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Auf dem Weihnachtsmarkt

Ich liebe den Weihnachtsmarkt in meiner Stadt. Die Stimmung, die Musik und die herrlichen Düfte versetzen mich regelmäßig in Hochstimmung. Auch dieses Jahr hatte ich mich am ersten Samstag des Dezembers mit meiner besten Freundin verabredet, doch als ich mit einem Glühwein in der Hand auf sie wartete, erreichte mich eine SMS: "Es tut mir leid, ich kann leider nicht kommen, wünsche Dir viel Spaß auf dem Weihnachtsmarkt".

Pärchen steht vor einem Karussell Erotische Shortstorys

 

Ärgerlich warf ich mein Handy in die Handtasche zurück, das hätte ihr doch wirklich früher einfallen können. "Jetzt stehe ich hier dumm herum", meckerte ich leise und merkte nicht, dass mich ein junger Mann von der Seite amüsiert beobachtete. "Ich finde es gar nicht dumm, dass Du hier stehst, ich mag nette Gesellschaft", sprach er mich an und ich drehte irritiert den Kopf und wurde rot. "Entschuldige", stammelte ich, "meine beste Freundin hat mich gerade versetzt und ich fühlte mich ein wenig verloren." Er lächelte verständnisvoll und stellte sich mir als Patrick vor. "Ich bin Caroline, nett Dich kennenzulernen", reichte ich ihm die Hand und wollte mich dann schnellstmöglich vom Acker machen. Der Typ gefiel mir und ich wartete eigentlich nur darauf, dass seine Freundin jeden Moment um die Ecke strebte. Doch nichts dergleichen passierte, er erzählte mir stattdessen, dass sein Kumpel ebenfalls verhindert war und er somit allein auf dem Fest war. Als er mich auf einen weiteren Glühwein einlud, sagte ich wie selbstverständlich „Ja“ und es dauerte keine halbe Stunde, bevor wir intensiv plauderten und die Stimmung immer lockerer wurde.

Unterkörper einer Frau in Weihnachtsdessous

Auf dem Karussell

Als wir vor dem doppelstöckigen, antiken Karussell standen und mit roten Wangen den lachenden Kindern und vielen Erwachsenen bei ihrer Rundfahrt zusahen, fragte mich Patrick, ob ich eine Runde mit ihm fahren würde. Im ersten Moment wirkte es mir zu albern, dann sagte ich jedoch zu und wir erwischten eine Gondel für zwei. Es kribbelte in meinem Bauch, als er mir die Hand reichte und sie nicht mehr losließ. Es lief romantische Weihnachtsmusik und die Lichter waren herrlich. Wir sahen uns tief in die Augen, als das Karussell losfuhr und dann geschah alles wie von selbst. Immer näher kamen unsere Gesichter einander, das Grün seiner Augen kam näher, ich erkannte die braunen Sprenkel auf seiner Iris und dann trafen sich unsere Lippen. Er fühlte sich weich an, keine störenden Bartstoppeln, keine kratzige Haut und als er den Mund öffnete, schob sich meine Zunge ihm automatisch entgegen. Wir vergaßen völligdie Umgebung und versanken in einem wunderschönen, romantischen Kuss. Erst als das Karussell wieder zum Stehen kam, tauchten wir zurück in die Wirklichkeit und stiegen benommen aus. "Was für ein Glück, dass Deine Freundin Dich heute versetzt hat", flüsterte er mir ins Ohr und ich lächelte, ließ seine Hand dabei aber nicht los. "Möchtest Du mit zu mir kommen, ich friere furchtbar", bot ich an und er nahm mein Angebot dankend an. Wir kauften uns noch gebrannte Mandeln und dann schlenderten wir Hand in Hand zu mir nach Hause. Ich bot an, einen Tee zu kochen und noch während ich in der Küche stand, spürte ich plötzlich seine Hände auf meinen Hüften. "Ablenkung verboten", flüsterte ich mit erhitzten Wagen und drehte mich zu ihm um.

Noch auf einen Tee

Dem tiefen und intensiven Blick aus seinen Augen konnte ich jedoch nicht widerstehen und so küssten wir uns erneut. Das Tee-Ei fiel zu Boden, seine Hände streichelten meinen Rücken und wanderten dann ganz langsam über meinen Po. Ich fühlte ein vertrautes Kribbeln und merkte, dass ich Lust auf ihn bekam. Er drängte mich mit dem Rücken gegen die Waschmaschine und fuhr mit den Händen unter mein T-Shirt. Sie waren immer noch kalt vom Weihnachtsmarkt und so erschauderte ich, als seine Finger über meine Brüste tanzten. Er massierte sanft meine Brustwarzen, die sich unter der zärtlichen Berührung sofort aufrichteten und nach mehr verlangten. Wir waren gefangen in einem Rausch. Keiner von uns interessierte sich mehr für den Tee, wir küssten uns, streichelten einander, mein Körper rieb sich an seinem und unsere Kleidung fiel Stück für Stück zu Boden. Ich hatte seit einem halben Jahr keinen Freund mehr und so war mein Körper ausgehungert nach zärtlichen Berührungen und er verstand es, sie mir zu geben. Gänsehaut lief über meinen Körper, als er meinen Hals küsste und sanft daran knabberte. Dann glitt er weiter hinunter, küsste den Ansatz meiner Brüste und nahm schließlich meine Warzen in den Mund, um liebevoll daran zu saugen. "Oh, Patrick", stöhnte ich auf und wie automatisch glitten meine Schenkel auseinander. Längst waren wir komplett nackt und standen immer noch in meiner Küche, ohne auf die Umgebung zu achten.

Nacktes Paar, von dem man nur die Unterkörper sieht, beim Liebesakt

Hunger auf den Fremden

Er hob mich auf seine Arme und setzte mich auf der Waschmaschine ab. Ich bedauerte, dass ich sie nicht vorher angeschaltet hatte, doch seine Finger und seine liebevollen Lippen reichten völlig aus, um mich in Ekstase zu versetzen. Er küsste jeden Millimeter meines Körpers und als sein Kopf über meinen Bauch nach unten glitt, um kurz darauf zwischen meinen Schenkeln zu verschwinden, war ich meiner Freundin innig dankbar, dass sie mich versetzt hatte. Ich schloss meine Augen, warf den Kopf in den Nacken und konzentrierte mich nur auf seine Berührungen. Er war geschickt und zärtlich, gleichzeitig forderte seine Zunge mich jedoch mit Nachdruck heraus, er wollte mir einen Höhepunkt bescheren und es gelang ihm. Als ich seine Finger auf meinen Brüsten spürte, während seine Zunge noch meine intimste Stelle bearbeitete, erreichte ich den Gipfel und ließ los. Ich stöhnte und rief seinen Namen, er hörte nicht auf mich zu liebkosen. Erst als sich mein Atem wieder beruhigte und ich ihm zuflüsterte, dass ich mehr von ihm will, tauchte sein Kopf wieder zwischen meinen Schenkeln hervor. Er küsste sich zu mir nach oben, glitt mit der Zunge über meinen Bauchnabel, meine Brüste, meinen Hals und meine Lippen. Ich drängte mich an ihn und rutschte dann von der Waschmaschine nach unten, denn ich wollte ihm mein Schlafzimmer zeigen. "Komm mit", lockte ich und lief eilig voraus, wobei ich besonders aufreizend mit meinem Po wackelte.

Vorweihnachtliche Lust

Ich hatte vergessen, dass ich den neuen Tannenbaum im Schlafzimmer abgestellt hatte und so stellte ich fest, dass es intensiv nach Tannen roch. Es störte mich nicht, also kniete ich mich auf mein Bett und bot ihm meine Kehrseite an. Er verstand meine Einladung und stand in wenigen Sekunden hinter mir und rieb seine Männlichkeit an mir. Ich bot ihm meine intimste Stelle an und er tauchte in meinen Körper ein, um sich dann langsam zu bewegen. Er erfüllte mich vollkommen und so bog ich mein Kreuz durch und sorgte dafür, dass er mich so tief wie möglich spüren konnte. Ich war völlig ekstatisch, obwohl ich bereits einen Höhepunkt erlebt hatte, spürte ich, dass er mich noch einmal auf den Gipfel bringen würde. Ich stieß gegen ihn, stöhnte und griff nach hinten, um seine Hände zu packen und sie auf meine Brüste zu legen. Er packte zu, massierte dass wackelnde Fleisch gierig und als er kam, war es auch bei mir erneut soweit. Wir küssten uns danach noch einmal zärtlich und ich bot ihm eine Hälfte meines Betts für die Nacht an. Er sagte natürlich „Ja“, doch geschlafen haben wir in dieser Nacht nicht viel.

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