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Chat ins Glück - Das Social Media Treffen

Erotische Shortstorys

 

Paula war seit vier Tagen total erkältet, zu nichts konnte sie sich aufraffen, sie lag eigentlich nur auf dem Sofa oder wahlweise im Bett. Um sich ein wenig die Zeit zu vertreiben, surfte die junge Frau im Internet und registrierte sich sogar bei einer sogenannten Social-Media Plattform. Sie stöberte dort ein wenig, trat ein paar Gruppen bei, die aus ihrer Heimatstadt stammten und lernte dort einen jungen Mann namens Jörn kennen. Sie chattete mit ihm und stellte schnell fest, dass er sehr sympathisch und gebildet war, ein idealer Gesprächspartner also.

Die Zeit verging plötzlich wie im Flug und ehe sich Paula versah, war schon wieder die Sonne untergegangen. Es war weit nach ein Uhr nachts, als die beiden sich endlich verabschiedeten, nur um sich für den nächsten Tag wieder zu verabreden. In dieser Nacht konnte Paula endlich wieder einmal ruhig schlafen, sie konnte besser atmen und das Fieber sank auf Normalwerte. Am nächsten Morgen stand sie auf und fühlte sich deutlich besser. Sie musste an Jörn denken und freute sich schon darauf, am Abend wieder mit ihm zu chatten.

Er war 27 und damit drei Jahre älter als sie, sah auf den Fotos absolut hinreißend aus und war Single. Auch wenn Paula keine feste Beziehung suchte, so würde sie doch gern einmal wieder einen männlichen Körper berühren, gestreichelt werden und mit einem Mann schlafen. Ob Jörn der passende Partner für ein erotisches Date war, wollte sie am kommenden Abend herausfinden.

 

 

Der nächste Chat

Er war pünktlich um acht Uhr im Chat erreichbar und auch Paula klickte rechtzeitig auf "Verbindung". Schnell kamen die beiden wieder ins Gespräch und diesmal wurden die Themen schnell intimer, sie sprachen über Sex, ihre Vorlieben und merkten beide, dass sie das Gespräch erregte. Paula entschloss sich auf`s Ganze zu gehen und fragte ihn, ob er am kommenden Wochenende bei ihr vorbei kommen wolle.

Er sagte begeistert zu und so hatten die beiden ein festes Date. Doch bis es soweit war, hatten sie noch viel Zeit einander im Chat besser kennenzulernen. Jeden Abend trafen sie sich fortan auf der Plattform, um miteinander zu chatten und ehe sich beide versahen, stand das Wochenende vor der Tür. Samstag Abend um 19:00 Uhr wollte Jörn bei Paula sein, sie bereitete alles vor, orderte Pizza, öffnete den Wein und deckte den Tisch. Als er endlich klingelte, war sie mehr als aufgeregt und rückte noch einmal schnell ihr Minikleid zurecht. Sie sah ziemlich erotisch aus, trug halterlose Strümpfe unter einem verboten knappen, roten Minikleid und hatte ihre langen schwarzen Haare offen gelassen.

Als er sie sah, pfiff er anerkennend durch die Zähne. Auch sie war von ihm begeistert, in Natur sah er noch viel netter aus, als auf den ausgetauschten Fotos. Er hatte eine Flasche Wein dabei, witzigerweise war es die gleiche Sorte, die Paula Minuten zuvor geöffnet hatte. Versorgt waren sie somit gut. Der Abend verlief spannend und lustig, es lag eine erotische Stimmung in der Luft, doch keiner der beiden machte den ersten Schritt. Als es weit nach Mitternacht war, erhob sich Jörn, um langsam nach Hause zu fahren.

Eine Einladung die "Mann" nicht ausschlägt

"Willst Du schon gehen", fragte sie überrascht und merkte beim Aufstehen deutlich, dass der Wein ihr zu Kopf gestiegen war. "Es wird Zeit für`s Bett", gab er zurück und fing sie auf, als sie leicht nach vorne torkelte. "Mein Bett steht dir zur Verfügung", flüsterte sie und endlich nahm sie all ihren Mut zusammen und bot ihm ihre Lippen zum Kuss. Jetzt war auch er endlich bereit die Initiative zu ergreifen, er nahm sie in den Arm und küsste sie erst zärtlich, dann jedoch schnell immer fordernder. Ob es am Alkohol lag wusste sie nicht, jedenfalls zog sie kurzerhand den Reißverschluss ihres Kleides auf und ehe er sich versah, stand sie nur noch in ihren Strümpfen vor ihm und zog ihn an der Hand ins Schlafzimmer. Schon auf dem Weg dorthin zog er sein Hemd aus, öffnete die Hose und verlor auch sie unterwegs.

Als sie im Schlafzimmer ankamen, lagen sie sich sofort wieder in den Armen, er küsste sie wie ein Ertrinkender, konnte die Hände nicht mehr von ihr lassen. "Ich brauche eine Dusche", seufzte sie und die beiden gingen Hand in Hand, nun vollkommen nackt ins Badezimmer. Er drehte das Wasser auf, regulierte die Temperatur und schon standen sie unter dem kühlen Nass. "Herrlich", hauchte sie und schloss genießerisch die Augen, als er das Duschgel in den Händen erwärmte und dann auf ihrem Oberkörper verteilte. Sorgsam seifte er ihre Arme ein, glitt über die Schultern und widmete sich dann ihren Brüsten. Länger als notwendig verteilte er das Gel dort, sah dabei zu, wie sich die Warzen verhärteten und wie ihre Gesichtszüge immer erregter wurden. Auch seine Erregung war nicht mehr zu übersehen und als Paula mit geschlossenen Augen danach tastete, um zärtlich darüber zu streicheln, entfloh auch ihm ein raunendes Stöhnen.

Wohltuende Frische

Jörn war mittlerweile dazu übergegangen, auch ihren Bauch mit Duschgel einzureiben. Nach einer Weile glitt er wie von selbst zwischen ihre Beine und massierte zärtlich ihre empfindlichste Körperstelle. Sie öffnete ihre Beine und streichelte mit den Händen noch immer sanft seine Erregung. Als er die Duschbrause nahm, um den Schaum von ihrem Körper zu spülen, lehnte sie sich gegen die geflieste Wand und genoss das Wasser auf ihrem Körper. Sie hielt den Atem an, als er mit der Brause zwischen ihre Schenkel glitt und der Strahl direkt auf ihre empfindliche Perle zielte.

Sie stöhnte lauter und auch ihre Berührungen an seiner Erregung wurden wilder. Als beide kurz davor waren, einen Höhepunkt zu erleben, legte er plötzlich die Brause wieder weg. Im gleichen Moment nahm er sie auf die Arme, drängte sie an die Wand und begann sie zu lieben. Für Zärtlichkeiten hatten beide keine Zeit mehr, sie waren furchtbar erregt und er bewegte sich in einem atemberaubenden Tempo. Sie stöhnte mittlerweile sehr laut, immer wieder feuerte sie ihn an, das Tempo noch weiter zu steigern und er gehorchte. Als sie ihre Beine fest um seine Hüften schlang, konnte er seinen Nektar nicht mehr zurückhalten und kam laut keuchend zu einem Höhepunkt. Durch die pulsierenden Bewegungen von ihm, wurde aus sie vom Strudel der Lust ergriffen und erlebte einen hinreißenden Orgasmus.

Beide waren vollkommen außer Atem, der Alkohol, die Lust, der Sex, alles forderte seinen Tribut. Sie schafften es gerade noch, sich gegenseitig abzutrocknen und ins Schlafzimmer zu gehen, schon lagen sie nebeneinander auf dem Bett und schliefen ein. Doch am nächsten Morgen, als sie beide erwachten, war auch die Lust wieder da und mit neuer Energie widmeten sie sich hingebungsvoll dem Körper des jeweils anderen.

 

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