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Das Fitnessstudio

Die attraktive Anke bringt Barkeeper Dirk ganz schön zum Schwitzen
Erotische Shortstorys

 

Es ist in jedem Sommer das gleiche Spiel, kaum klettern die Temperaturen über 30 Grad, hat keiner mehr Lust ins Fitnessstudio zu gehen. Mir, als Barmann des Studios, spielt diese Laune der Menschen in die Hände, denn so habe ich an heißen Sommertagen meist auch gegen Mittag frei. Letztes Jahr war wieder so ein Tag, es waren nur noch zwei Personen im Studio, eine attraktive Mitvierzigerin und ein junger Mann. Als der Bursche sein Training beendete und in der Umkleidekabine verschwand, trat die hübsche, reife Frau zu mir an den Tresen und fragte mich, wie lange das Studio an diesem Tag geöffnet habe. Ich antwortete, dass ich gleich Feierabend machen würde, da an einem solchen Tag kaum ein Kunde kommen würde. Als sie bemerkte, dass es bestimmt spannend sei, das ganze Studio für sich alleine zu haben, hatte ich eine wagemutige Idee. Ich schlug ihr vor, sich bei mir unter dem Tresen zu verstecken, bis alle Angestellten verschwunden waren, damit sie die Möglichkeit für ein Privattraining an den Geräten hätte. Sie lächelte und huschte ohne weitere Worte zu mir hinter die Bar und verkroch sich zu meinen Füßen. Ich musste grinsen als ich mir vorstellte, dass eine überaus attraktive Dame gerade nur wenige Zentimeter vom Bund meiner Hose entfernt hockte und niemand davon etwas mitbekam. Plötzlich flog die Eingangstür auf und meine Chefin stürmte in die Bar. "Hallo Dirk", rief sie laut, "ich glaube ich habe mein Handy heute hier liegen lassen, könnte das sein"? wollte sie wissen und ich zuckte mit den Achseln.

Eine unzüchtige Überraschung

"Ich weiß es nicht Chefin", sagte ich ehrlich und war nervös, schließlich war die Kundin noch immer unter der Bar und ich wusste nicht, wie ich das hätte erklären können. "Schauen sie doch mal im Trainingsbereich" schlug ich vor und meine Chefin eilte in Richtung der Geräte davon. Plötzlich spürte ich etwas, womit ich niemals gerechnet hätte. Die attraktive, reife Lady unter dem Tresen begann damit, meinen Schritt durch meine dünne Shorts zu streicheln. Ich wollte einen Schritt zurücktreten, doch es gefiel mir viel zu gut, um es einfach so zu beenden. Als meine Chefin wieder zurück kam, winkte sie schon von weitem mit ihrem Handy. "Alles gut, ich habe es gefunden", lächelte sie und dann orderte sie noch eine Tasse Kaffee. Mir lief bereits der Schweiß, ich hoffte sie würde so schnell wie möglich verschwinden, doch nichts dergleichen geschah. Ich servierte ihr den Kaffee und lehnte mich so auf den Tresen, dass meine Besucherin auf jeden Fall unentdeckt blieb. Das hatte sie auch vor, untätig wollte sie allerdings nicht sein, wie mir schnell bewusst wurde. Ich spürte wie ihre Hände in die weiten Beine meiner Shorts glitten und sich den Weg zu meiner Männlichkeit bahnten. Ich trug aufgrund des Wetters keine Unterhose und so hatte sie meinen Freudenspender schon bald zwischen ihren zarten Händen. Mein Blutdruck raste und mein Herz klopfte heftig von innen gegen die Brust, doch ich durfte mir nichts anmerken lassen, schließlich stand ich meiner Chefin gegenüber.

Eine äußerst pikante Unterhaltung

Seit ich im Fitnessstudio arbeitete, hatte meine Chefin noch nie ihren Feierabendkaffee bei mir an der Bar getrunken. Diesmal hingegen sah sie mir in die Augen, während eine mir fremde Kundin des Studios meine Erregung streichelte und ihre Brüste an meinen Beinen rieb. "Dir ist ziemlich heiß mein Guter", sagte meine Chefin mitfühlend und klopfte mir auf den Arm. "Allerdings", gab ich knapp zur Antwort, hätte ich länger sprechen müssen, ich hätte mein Stöhnen nicht zurückhalten können. Meine blinde Passagierin wurde von Sekunde zu Sekunde frecher, sie hatte meine Shorts so weit herunter gezogen, dass sie meine Erregung aus dem Stoff befreien konnte und machte sich mit ihren Lippen darüber her. Mir wurde beinahe schwindelig und es war mir kaum mehr möglich, mich normal mit meiner Chefin zu unterhalten. Ich sah auf ihre Brüste, die mir noch nie so riesig wie an diesem Tag vorgekommen waren. Sie schien meinen Blick zu bemerken, denn eine feine Röte überzog ihr Gesicht. "Dein Kaffee ist heiß", flüsterte sie und ich erstarrte. Flirtete da gerade meine eigene Chefin mit mir, während eine andere Frau hingebungsvoll meine Männlichkeit liebkoste? Ich hätte nur einen einzigen Schritt zurücktreten müssen und schon wäre ich enttarnt gewesen. So lächelte ich nur viel sagend und konzentrierte mich darauf, mein Stöhnen und meine unbändige Erregung im Zaum zu halten. Doch es half alles nichts, meine Chefin hatte Feuer gefangen und so kam sie ohne weitere Worte zu mir hinter die Theke. Als sie die Blondine unter der Bar entdeckte, erstarrte sie. "So ist das also", sagte sie dann und mir lief der Schweiß über die Stirn. "Jetzt ist alles aus", hämmerte es in meinem Kopf, doch es kam anders.

Ein berauschender Abend

"Machen sie ruhig weiter", grinste meine Chefin und zwinkerte Anke, so hieß die hübsche Frau, zu. Dann drängte sich mich einen Schritt von der Theke zurück und setzte sich direkt auf den Tresen. Sie lächelte mir zu und während Anke ihr Werk vollendete und sich wieder liebevoll und gleichzeitig erotisch um meine Erregung kümmerte, öffnete meine Chefin ihre Schenkel und offenbarte mir ihr süßes Geheimnis. "Nun wollen wir doch mal testen, ob unser Barmann auf süße Früchte steht", raunte sie und zog verführerisch langsam den Slip beiseite, der unter ihrem Rock bereits feucht schimmerte. Ich konnte nicht anders, ich wollte sie sehen, wollte sie fühlen und wollte sie schmecken, Sekunden später liebkoste ich bereits ihre kleine Perle, die sich mir immer mehr entgegen reckte. Sie warf den Kopf in den Nacken und schloss die Augen, ich konnte gar nicht mehr aufhören, mich an ihrer süßen Feuchtigkeit zu laben und auch Anke intensivierte ihre Zärtlichkeiten noch weiter. Aufgeheizt durch die Stimmung und die pikante Situation, konnte ich meinen Nektar nicht mehr zurückhalten und schenkte ihn Anke, die sich durstig über die Leckerei hermachte. Als sie schließlich unter der Bar hervor gekrochen kam und sich mit der Hand durch das wilde Haar fuhr, rieb sie ihren Körper an meinem und zeigte mir, dass auch sie auf ihre Kosten kommen wollte. In diesem Moment war mir klar, dass aus dem frühen Feierabend nichts werden würde, denn bis ich diese beiden, reifen Frauen zufrieden gestellt hatte, war es bereits tiefe Nacht.

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Bildnachweise:
1. Bild © Artem Furman - Fotolia