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Das Pärchen im Sonnenstudio

Ich kann es kaum abwarten, bis mein Freund zu mir unter die Sonne kommt! Erotische Shortstorys

 

Seit Wochen arbeitete ich nun in dem kleinen Sonnenstudio und besonders in den Abendstunden war es einfach nur langweilig. Draußen war es warm, kaum jemand legte sich unter die künstliche Sonne, fast alle zogen das warme Wetter draußen vor. Es war kurz nach 21 Uhr, als ein junges Pärchen das Studio betrat und sich unsicher umsah. "Kann ich euch helfen", fragte ich und sie nickten. "Wir möchten gerne das Solarium nutzen, allerdings gemeinsam, nicht getrennt". Ich überlegte kurz und nickte dann. "Ihr könnt natürlich eine Kabine benutzen, bucht dann die Sonnenbank einfach zweimal nacheinander". Sie waren einverstanden und ich wies ihnen Kabine drei zu. Ich setzte mich wieder gelangweilt hinter meine Theke und betrachtete die Bilder der Überwachungskameras, die in jeder Kabine installiert waren. Es gehörte zu meinen Pflichten die Überwachung auszuschalten, wenn sich ein Gast in der Kabine befand, die Kameras dienten nur der Sicherheit und der Kontrolle, falls etwas Unvorhergesehenes passieren sollte. Ich wollte gerade die Überwachung in Kabine drei ausschalten, als ich sah wie das Pärchen innig knutschend an der Wand lehnte. Ich lächelte und sah zu, wie er sie langsam aus ihrem dünnen Sommerkleid schälte. Ich wusste genau, dass ich mir hier nicht heimlich die Bilder der Kamera durfte. Ich hatte zwar privat schon häufiger mal einen Cam Chat mit Camsex verbunden, aber jetzt saß ich beruflich vor dem Bildschirm und das war eigentlich etwas völlig anderes. Doch ich konnte mich nicht zurückhalten. Mich faszinierte die zärtliche Art, wie er mit seiner Begleiterin umging. Er öffnete den Deckel zur Sonnenbank und schaltete das Programm ein, dann setzte er ihr die UV-Sonnenbrille auf und sie legte sich auf die Bank. "Nun wird es langweilig", dachte ich, doch ich sollte mich getäuscht haben. Auch er zog sich nun aus und ich konnte erkennen, dass er seine Erregung nicht verbergen konnte. "Was hat er denn jetzt vor", fragte ich mich, als er ebenfalls auf die Sonnenbank zuging.

Live-Sex im Sonnenstudio

Er kniete sich zwischen ihre Schenkel, der Deckel der Sonnenbank war immer noch geöffnet. Vorsichtig und liebevoll drückte er ihre Beine auseinander und legte sich mit dem Kopf dazwischen. Seine Finger streichelten zärtlich ihre intimste Region, er berührte ihre Lippen, neckte forsch die kleine Glücksperle und senkte schließlich seinen Kopf, um sie mit der Zunge zu beglücken. Ich sah wie gebannt auf den Monitor und spürte die Erregung in meinem Körper. Wie von selbst glitt meine Hand unter meinen Rock und ich schob den Slip zur Seite, um meine eigene Feuchtigkeit zu spüren. Ich starrte auf den Monitor, sah welche Reaktionen sein Spiel bei ihr auslösten und streichelte mich selbst immer leidenschaftlicher. Ich merkte nicht, dass sich die Tür öffnete und mein Kollege eintrat, ich merkte auch nicht, dass er plötzlich hinter mir stand und genau beobachtete, was ich da trieb. Erst als er von hinten seine Hände auf meine Brüste legte, erschrak und erstarrte ich sofort. "Pssst, ganz ruhig", flüsterte er mir zu und begann mit geschickten Händen meine Brüste zu massieren. Meine Finger befanden sich noch immer in meinem Schoß und die junge Frau auf dem Monitor zuckte sich bereits einem Orgasmus entgegen. Ich wusste nicht wie mir geschah, doch ich war viel zu erregt, um die Berührungen meines Kollegen abzuwehren. "Soll ich das gleiche mit Dir machen", flüsterte er mir jetzt ins Ohr und deutete auf den Monitor. Ohne meine Antwort abzuwarten kam er um mich herum und sank auf die Knie.

Eine abendliche Entspannung

Er schob meinen Rock nach oben, zog langsam mit den Fingern meinen Slip zur Seite und schon spürte ich seine Zunge, die in die Tiefen meines erregten Schoßes vordrang. Ich stöhnte leise auf und sah zur Tür, er hatte abgeschlossen, so dass ich mich hemmungslos meiner Lust hingeben konnte. Auf dem Monitor sah ich, dass die beiden Solariumsgäste die Position gewechselt hatten. Sie saß nun auf der Bank und er stand vor ihr, es war deutlich zu erkennen, dass sie seine Erregung mit ihren Lippen liebkoste. Mein Kollege schien sehr viel Erfahrung im Umgang mit dem weiblichen Körper zu haben, denn seine Zunge brachte meinen Körper sehr schnell zum Beben. Es war eine ganz neue Erfahrung, nachdem ich bisher immer nur Sex bei privaten Treffen gehabt hatte. Ich saß auf einer Art Barhocker hinter dem Tresen, meine Beine lagen über seiner Schulter und er hörte nicht auf meine Glücksperle zu liebkosen, bis ich der Erregung nicht mehr standhielt und meinen Orgasmus hinaus stöhnte. Er kam sofort zu mir nach oben, nun stand er zwischen meinen Schenkeln. Mit einer Hand öffnete er seine Hose und befreite seine Männlichkeit aus dem engen Gefängnis der Jeans. Ich spürte seine Erregung an meiner intimsten Stelle und Sekunden später befand er sich bereits in mir. Meine Beine lagen noch immer auf seinen Schultern, auf diese Weise spürte ich ihn so intensiv, wie noch nie einen Mann zuvor. Er hielt meinen Oberkörper fest, damit ich nicht nach hinten fiel und dann begann er erbarmungslos das Tempo zu erhöhen.

Von den Sündern erwischt

Immer wieder schielte ich zum Monitor, auf dem sich das Geschehen in Kabine drei widerspiegelte. Mittlerweile lag er auf der Sonnenbank und sie saß auf ihm drauf. Ihre Brüste wippten bei jeder ihrer Bewegungen und obwohl ich nicht lesbisch war, erregte mich der Anblick ungemein. Ich stöhnte verlangend und irgendwann schloss ich die Augen und ließ meinen Oberkörper nach hinten fallen. Er stand mit dem Rücken zum Monitor, ihn schien das Geschehen nicht zu interessieren, er genoss meinen Körper in vollen Zügen und war zufrieden damit. "Du machst mich heiß", raunte er mir zu, während er sich immer fester gegen meinen Unterleib presste. Nach einer Weile entzog er sich mir und drehte mich um, so dass mein Oberkörper nun über dem Barhocker lag. Es dauerte nicht lange und ich konnte seine Männlichkeit an einem anderen Eingang spüren. Ich hielt den Atem an, doch dann war es schon geschehen, er hatte sich auf die andere Art mit mir vereint. Es war mein erstes Mal, doch es fühlte sich gut an und ich gab mich ihm hin. Er war liebevoll und lustvoll zugleich, während er mich sanfter liebte als vorher, wanderte seine Hand zu meiner Perle, um mich auch dort noch liebevoll zu stimulieren. Ich hielt den Druck nicht mehr lange aus und versank in einem nicht enden wollenden Orgasmus, was auch ihn schließlich dazu brachte, mir seinen Nektar zu präsentieren. Keuchend blieb ich noch einen Moment auf dem Barhocker liegen, als ich schließlich ein klatschendes Geräusch vernahm. Mein Kollege zog mich nach oben und als ich mich umdrehte, sah ich direkt in die Augen der jungen Frau, die sich noch eben auf der Sonnenbank vergnügt hatte. Ich wurde rot, doch sie lächelte mich freundlich an. "Warum seid ihr nicht zu uns reingekommen", fragte sie grinsend und da lächelte auch ich. Wir tauschten unsere Handynummern aus und ich war mir in diesem Moment schon sicher, dass ich sie schon bald näher kennenlernen würde, als ich bislang jemals eine Frau gekannt habe.

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