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Der besondere Wunsch

Erotische Shortstorys

 

Es geschah ganz plötzlich, ich war gerade dabei zu arbeiten, als plötzlich mein Computer zu Hause abstürzte und sich nicht mehr starten ließ. Da mein Freund Jens nicht zu Hause war, beschloss ich im Internet nach Hilfe zu suchen, dafür nutzte ich sein Laptop. Neugierig, wie ich nun einmal bin, öffnete ich nicht nur den Browser, sondern schaute auch in seine Chronik und was ich dort entdeckte, machte mich sprachlos. Er schien ein reger Nutzer von Pornoportalen zu sein, durch die besuchten Seiten konnte ich genau ableiten, welche Art von Pornos ihm gut gefielen. In mir brodelte die Eifersucht, doch noch ein weiteres Gefühl, welches mich zunächst entsetzte, machte sich breit. Immer wieder stellte ich mir meinen Freund vor, wie er einen solchen Porno schaut und was er dabei möglicherweise tut.

Die Lust siegt über die Eifersucht

Diese Vorstellung erregte mich, ich konnte es an der Feuchtigkeit in meinem Slip eindeutig bemerken. Was war los mit mir? War ich pervers oder wieso fand ich den Gedanken scharf, dass mein Freund anderen Frauen bei eindeutigen Aktivitäten zusah? Ich konzentrierte mich erst einmal auf das Problem mit meinem Computer, doch meine Gedanken schweiften immer wieder ab. Ich beschloss einen der Filme, den sich mein Freund in den letzten Wochen angeschaut hatte, herunterzuladen und eine kleine Überraschung für ihn vorzubereiten. Der Download war schnell abgeschlossen und ein Blick zur Uhr sagte mir, dass er in zwei Stunden von der Arbeit kommen würde. Genug Zeit also, meinen Plan vorzubereiten und ihm einen unvergesslichen Empfang zu bereiten.

Die große Vorbereitung

Ich schloss unserem DVD-Player im Wohnzimmer an, der sonst in unserem Schlafzimmer stand. Dann probierte ich, ob die heruntergeladene und gebrannte DVD funktionierte, ich hatte Glück. Nachdem ich alles so eingerichtet hatte, dass ich nur noch zwei Tasten drücken musste, ging ich ins Badezimmer und ließ mir Wasser in die Wanne. Sorgfältig rasierte ich meinen kompletten Körper und rieb mich danach mit meiner Körperbutter ein, so dass meine Haut streichelzart und samtig war. Im Schlafzimmer durchstöberte ich meinen Kleiderschrank und förderte ein paar schwarze, halterlose Strümpfe, einen seidigen Tanga und einen ebenso weichen, wie knappen BH zu Tage. Ich zog mich in Windeseile an und legte Make-Up auf. Ich war kaum fertig, als ich auch schon den Schlüssel in der Tür hörte. "Hey Lea, ich bin zu Hause", rief mein Freund und ich grinste. "Setze Dich schon mal ins Wohnzimmer, ich bin gleich da, wir haben etwas zu besprechen", rief ich zurück und er brummelte ein "Okay", in meine Richtung. Ich wartete noch einige Minuten, bis ich mir sicher war, dass er es sich bequem gemacht hatte, dann hatte ich meinen großen Auftritt. Ich tänzelte nur in meine Reizwäsche gehüllt ins Wohnzimmer und löschte das Licht. Wortlos ging ich zum großen Kerzenständer und zündete die 12 Kerzen an. Mein Freund schaute mich mit offenem Mund an und sagte kein Wort. Ich griff nach der Fernbedienung, die ich mir bereit gelegt hatte und drückte die "Play-Taste", der Film begann sofort. "Was, was, was ist das?" fragte mein Freund und ich lächelte ihn an.

Bedienung vom Feinsten

"Das ist ein Film mein Schatz", flüsterte ich und ging mit langsamen Schritten auf ihn zu. "Ich hoffe er gefällt Dir", setzte ich dann hinzu und ging langsam vor ihm auf die Knie. Er griff nach meinen Brüsten, doch ich schob seine Hände zurück. "Heute bin ich nur Dir zu Diensten", flüsterte ich und drückte ihn gegen die Kissen des Sofas. "Genieße den Film", hauchte ich noch und dann öffnete ich aufreizend langsam die Knöpfe seiner Jeans. Er hob seinen Po an und ich streifte die Hose gleichzeitig mit seinen Shorts über seinen Po. Seine Erregung verriet mir schnell, dass ihm mein Abendprogramm sehr gut zu gefallen schien. Ich kniete mich zwischen seine Schenkel und betrachtete seine Männlichkeit. Zärtlich ließ ich einen Finger darüber streichen, er zuckte zusammen. "Das fühlt sich gut an", keuchte er, als ich noch ein weiteres Mal mit meinem Finger seine empfindliche Haut streichelte. Im Hintergrund begann die Hauptdarstellerin des Films zu stöhnen und ich muss zugeben, die Geräuschkulisse erregte mich ziemlich. Doch zunächst sollte es nur um meinen Freund gehen, dessen Erregung ich nun mit beiden Händen streichelte. Ich griff unter das Sofa, wo ich mir ein Massagegel bereitgestellt hatte und ließ etwas von dem kühlenden Extrakt auf meine Hände laufen. Ich erwärmte die Flüssigkeit kurz zwischen meinen Händen, dann begann ich mit sanften Bewegungen eine erotische Massage. Meine Hand glitt wie von selbst über die weiche Haut seines erregten Glieds, ich wechselte zwischen langsamen und schnellen Bewegungen, streichelte die empfindliche Spitze, und vergnügte mich mit den wonnigen Kugeln, die seinen Nektar beherbergten.

Der Spieß wird umgedreht

Ich konnte mich selbst vor Lust kaum mehr zurückhalten und so liebkoste ich ihn mit immer schneller werdenden Handbewegungen. Mein Freund stöhnte und keuchte, so erregt hatte ich ihn lange nicht mehr gesehen. "Du machst mich verrückt", gestand er mir und mit diesen Worten trieb er mich zu Höchstleistungen an. Ich senkte meinen Kopf und begann seine Männlichkeit zärtlich mit meinen Lippen zu streicheln, meine Zunge schmeckte das aromatische Erdbeer-Massagegel und meine Erregung wuchs stetig an. Ich beobachtete ihn durch halb geöffnete Augen, sein Blick wanderte zwischen mir und dem Bildschirm unseres Fernsehers hin und her. Die Eifersucht war vollkommen verflogen, ich merkte eindeutig, dass die Begierde meines Freundes mir galt und auch mich machte das Stöhnen der Frauen im Film ziemlich an. Plötzlich spürte ich, wie mein Freund mich von sich wegschob und vom Sofa aufstand. Ehe ich protestieren konnte, hatte er mich schon umgedreht und auf die Knie gesetzt, nun drückte er meinen Oberkörper nach vorn. Ich kniete auf dem weichen Teppich des Wohnzimmers und konnte nun endlich auch die Geschehnisse auf dem Bildschirm beobachten. Als ich spürte, wie sich mein Freund hinter meinen Körper bewegte und sich mit mir vereinte, glitt ein Lächeln über mein Gesicht. Er war einfach nicht dafür gemacht, nur meine Liebesgunst zu empfangen, es war ihm sehr wichtig, dass auch ich auf meine Kosten kam. Wir waren mittlerweile beide so erregt von dem Film und voneinander, dass sich unsere Bewegungen sehr rapide steigerten und wir kaum fünf Minuten später beide einen Höhepunkt erlebten, der uns endlich von der angestauten Lust befreite.

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