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Der Umzug

Erotische Shortstorys

"Geschafft", seufzte Jonas, als er den letzten Umzugskarton auf dem Boden abstellte. Es war seine erste eigene Wohnung und er war mächtig stolz. Alles lief zu dieser Zeit gut bei ihm, er hatte einen Ausbildungsplatz gefunden und eine bezahlbarer Wohnung, lediglich eine Frau fehlte ihm noch zu seinem Glück. Doch nun war er erst einmal damit beschäftigt, aus seiner neuen Wohnung ein behagliches Heim zu schaffen. Er blickte sich um und rollte mit den Augen, als er die vielen Kisten im Flur stehen sah. Bis er die alle ausgeräumt hatte, war der Abend sicher schon vergangen. Seine Freunde hatten ihm zwar beim Möbeltransport geholfen, ausräumen wollte er aber alleine, da er seine eigene Ordnung hatte. Er beschloss sich eine Pizza zu bestellen und direkt mit der Arbeit zu beginnen. Der Abend verging wie im Flug und es war schon längst dunkel, als endlich alle Kisten leer waren. Durch die neue Umgebung war Jonas aufgeregt und verspürte keine Müdigkeit.
Er beschloss seine Wohnung ein wenig behaglicher zu machen und seine Lieblingsbilder aufzuhängen. Bewaffnet mit Nägeln und Hammer nahm er sich zuerst das Wohnzimmer vor. Da er selbst malte, hatte er eine Menge schöner Bilder, die alle einen neuen Platz suchten. Jonas sah sich um, maß hier etwas ab und zeichnete dort eine Markierung an die Wand und dann begann er mit kräftigen Schlägen die Nägel in die Wand zu treiben. Gerade als er das dritte Bild an die Wand hängen wollte, schrillte plötzlich seine Türklingel. "Wer kommt denn jetzt noch", murmelte er, als er sich Richtung Tür begab. Er sah durch den Spion und stellte fest, dass eine junge Blondine vor der Tür stand, die allerdings einen finsteren Blick aufgesetzt hatte. Schnell öffnete er und erkundigte sich nach dem Grund für ihre Störung.

Die neue Nachbarin

"Störung?" fauchte sie ihn an, "wissen sie eigentlich wie spät es ist? "Nein", gab Jonas zerknirscht zu, "ich habe noch keine Batterien für meine Uhr und mein Handy liegt im Auto". Die Blonde schüttelte wütend den Kopf. "Es ist fast 23 Uhr und sie hämmern hier wie verrückt herum. Ich muss morgen früh um acht Uhr im Büro sein, also würde ich nun gerne schlafen", schimpfte sie immer noch. Jonas entschuldigte sich und versprach, seine weiteren Arbeiten erst am nächsten Tag zu erledigen.
Mittlerweile verspürte er doch etwas Müdigkeit, also legte er sich ins Bett und versuchte zu schlafen. Seine neue Nachbarin geisterte ihm in den Gedanken herum. Sie war hübsch, hatte ein äußerst feminines Gesicht und auffällig große Brüste. Ihre Freundlichkeit ließ aber zu Wünschen übrig, also war Jonas davon überzeugt, dass er eine Schreckschraube als Nachbarin hatte. Über diesen Gedanken schlief er schließlich ein und wachte erst wieder auf, als die Sonne längst aufgegangen war. Den halben Tag verbrachte er damit, seiner neuen Wohnung eine persönliche Note zu geben und am Abend war er mit seinem Tagewerk sehr zufrieden. Der Kühlschrank war allerdings noch leer, also beschloss er einkaufen zu gehen. Als er die Haustür mit den vollen Tüten in der Hand aufschloss, stieß er mit der jungen Nachbarin vom gestrigen Tag zusammen.
Ihr Pizzakarton fiel aus ihrer Hand und der Inhalt verteilte sich im Treppenhaus. "Was sind sie nur für ein Trottel", schimpfte sie laut und machte sich daran, ihr Abendessen einzusammeln. "Es tut mir leid", flüsterte Jonas zerknirscht und half ihr schnell. Sie biss die Zähne zusammen, so wütend war sie. "Was soll ich denn jetzt essen, ich hatte Hunger", meckerte sie und er musste plötzlich lachen. Die Situation war einfach zu komisch, das ganze Treppenhaus war voll mit Paprikastücken, Salami und Pilzen und die dralle Blondine pickte zeternd die Einzelteile ihres Abendbrotes wieder auf. "Sie lachen?" rief sie empört und plötzlich klatschte etwas in sein Gesicht. Sie hatte ihm tatsächlich ein Stück Pizza entgegen geschleudert. Nun fing auch sie an zu lachen und er konnte ihr nicht böse sein.

Das Abendessen zu zweit

Seine Einladung, gemeinsam mit ihm in die Wohnung zu kommen und dort neue Pizza zu ordern nahm sie zögernd an und schon wenige Minuten nachdem sie gemeinsam auf seinem Sofa saßen, unterhielten sie sich, als wären sie alte Freunde. Als das Essen kam, waren sie schon zum freundschaftlichen "Du" übergegangen und als Jonas schließlich eine Flasche Wein aufmachte, dauerte der Brüderschaftskuss deutlich länger als gewöhnlich. "Du hast wunderschöne Augen", flüsterte er ihr zu und dann ging alles wie von selbst. Er nahm sie in den Arm und küsste sie, diesmal mit geöffneten Lippen und sie wurde zu Wachs in seinen Händen.
Sie wehrte sich nicht, als seine Hände forsch unter ihr Top wanderten und die üppigen Brüste aus dem BH befreiten. Eng drängte sie sich an ihn, öffnete mit geschickten Handgriffen den Knopf seiner Hose und erwiderte seine Küsse mit Leidenschaft. Vergessen war der gestrige Streit, vergessen der Wein, Jonas nahm sie einfach auf den Arm und trug sie in sein Schlafzimmer. Vorsichtig legte er sie auf seinem breiten Bett ab und übersäte ihren Körper mit sanften Küssen. Seine Zunge fuhr kleine Kreise um ihre erregten Warzen und zwischen ihren Beinen entstand eine süße Feuchtigkeit. Als er mit den Lippen ihren Nabel liebkoste und schließlich ihren Rock nach unten schob, öffnete sie die Beine voller Verlangen und gab sich seiner Zunge hin. Sie schien lange schon keinen Mann mehr gehabt zu haben denn es dauerte nur wenige Minuten, bis sie ihre Energie in einem ersten Höhepunkt entlud.

Das besondere Dessert

Nun war sie es, die die Initiative ergriff und ihn von seinen restlichen Kleidern befreite. Als ihre Lippen über seine Erregung glitten, verlor er fast den Verstand, so geschickt verstand sie es, ihm Lust zu bereiten. Doch sie wollte ihn fühlen, sich von ihm ausgefüllt fühlen und so glitt sie lautlos wie eine Katze auf seinen Schoß und begann ihn zu lieben. Lustvoll packte er ihre Brüste und massierte sie mit Inbrunst. Er beugte seinen Oberkörper vor und knabberte zärtlich an den harten Knospen. Seine Hand lag auf seinem Schamhügel, so dass ihr Schoß immer wieder darüber glitt, während sie sich auf ihm bewegte.
Es dauerte nicht lange und beide waren so erregt, dass der nächste Höhepunkt nicht lange auf sich warten ließ. Sie stöhnte laut auf, als sie seinen warmen Liebessaft in ihrem Körper fühlte und anschließend sank sie kraftlos auf seine Brust. Er streichelte ihr Haar, küsste sie sanft auf die Lippen und legte die Arme fest um sie. Ihre Augen waren geschlossen, sie lauschte seinem Herzschlag und ließ die Nachbeben der Lust ausklingen. "Übrigens, auf gute Nachbarschaft", sagte sie plötzlich und er musste lachen. Als er ihr erzählte, dass er sie für eine furchtbare Schreckschraube hielt, empörte sie sich gespielt und schlug mit einem Kissen nach ihm. Er umfing sie wieder mit seinen Armen und zog sie an sich. Beiden war klar, dass sie sich in Zukunft öfters sehen würden, die unmittelbare Nachbarschaft war hierfür einfach nur praktisch.

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