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Der unnahbare Gentleman

 

Paar in Dessous beim Liebesakt
Erotische Shortstorys

 

 

Eigentlich war es reiner Zufall, dass sich Jessica und Paul vor ein paar Monaten im Internet kennenlernten, doch sie merkte sehr schnell, dass er genau der Mann war, den sie unbedingt näher in ihr Leben lassen wollte. Zunächst sah es aber so aus, als ob sie keine Chance hatte, denn er hatte der Liebe abgeschworen. Zwar verbrachten die beiden fast jeden Tag am Telefon zusammen, doch nie wurden sie intimer miteinander, er sorgte stets für emotionale Distanz. Umso erstaunter war Jessica, als er sie eines Abends fragte, ob sie Lust auf eine Verabredung habe. Natürlich betonte er extra, dass es sich um ein freundschaftliches Treffen handeln sollte, doch die leidenschaftliche Brünette hatte ganz andere Pläne. Für sie war klar, dass sie alles daran setzen würde, den Mann ihrer Träume zu verführen. Selbst wenn aus den beiden nie ein Paar werden würde, wollte Jessica seine Haut fühlen, ihn streicheln, küssen, schmecken und ihm nah sein.

Schon zu oft war sie nachts eingeschlafen und hatte sehnsuchtsvoll von ihm geträumt. Schon zu oft hatte sie begierig sein Foto angeschaut und der Lust nach Leidenschaft nachgegeben. Sie wusste genau, dass sie ihm völlig verfallen würde, wenn sie ihm erst einmal gegenüber stehen würde. Das Treffen war für einen Samstag geplant und sie hatte eine lange Autofahrt vor sich, da er hunderte Kilometer entfernt lebte. Doch das war ihr egal, ihr war klar, dass sie ihn sehen wollte und so verbrachte sie schon Tage vor der Verabredung damit, sich über die Wahl der Kleidung Gedanken zu machen. Als sie am Vorabend in der Badewanne lag und an ihn dachte, konnte sie die Lust auf ihn kaum mehr unterdrücken. Doch sie riss sich zusammen, er sollte derjenige sein, durch den sie das nächste Mal zum Orgasmus kam.

 

Endlich ein Blick in seine Augen

Pärchen beim Kuscheln

 

 

Auf der Autofahrt zu ihm war Jessica so nervös, dass sie mehrmals anhalten und tief durchatmen musste. Je näher sie ihm kam, umso mehr flogen die Schmetterlinge in ihrem Bauch und als sie endlich an der Tür klingelte, brach sie vor Nervosität fast zusammen. Als sie ihm gegenüberstand, setzte ihr Herz für einen Moment aus. Er war noch hübscher und
jugendlicher, als sie auf den Fotos sehen konnte. Lächelnd bat er sie hinein, nicht ohne gleich darauf einen neckischen Spruch über ihre Nervosität zu machen, der bei ihr zu noch mehr Herzklopfen führte. Er erkannte sofort, dass ihre Hände zitterten und war sich seiner Wirkung auf sie voll bewusst.

Gemeinsam durchstreiften sie seine Wohnung, er zeigte ihr seinen Computer, an dem er so viele Nächte miteinander geschrieben hatten. Als er die Tür zum Schlafzimmer öffnete, ging ein Ruck durch ihren Körper und eine feine Röte überzog ihr Gesicht. "Hier schläfst du also", sagte sie leise und er grinste. "Schlafen und was man noch so im Bett macht", gab er zur Antwort und amüsierte sich über ihre Verlegenheit prächtig. Sie stand an den Türrahmen gelehnt und plötzlich trat er nah an sie heran. "Warum bist du denn so nervös, du musst viel ruhiger werden", neckte er sie und strich eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht. Diese kleine Geste reichte völlig aus, um den Bann zwischen den beiden zu brechen und es vergingen nur wenige Sekunden, bis sie sich endlich in den Armen lagen und sich küssten. Obwohl Paul deutlich jünger war als seine Besucherin, wusste er genau was eine Frau will und als seine Finger sich sanft den Weg unter ihr Top bahnten, hielt sie vor Aufregung und Erregung die Luft an. Wie würde es sich entwickeln, an diesem Abend und in dieser Nacht? Würden sie als Sexfreunde eine besondere Lust miteinander teilen oder konnte es sein, dass mehr daraus wurde? Jessica versuchte, diese Gedanken zu verdrängen. Für den Moment wollte sie einfach nur genießen.

 

Aus Freundschaft wird Leidenschaft

 

Mit geschickten Fingern zog er ihr das Top über den Kopf und öffnete ihren BH. Achtlos fiel alles zu Boden und seine Hände erkundeten jeden Zentimeter ihrer Haut. Seine Finger streichelten vorsichtig um die kleinen Knospen, die bereits vor Erregung steif geworden waren. Jessica, die immer noch wie elektrisiert von seinen Berührungen war, wollte nun auch nicht mehr untätig sein und begann ihrerseits seinen heißen Körper von der Kleidung zu befreien. Als sie seine Erregung sah schlug ihr Herz schneller, sie wirkte also genauso anziehend auf ihn, wie er auf sie. Langsam und mit einem tiefen Blick in seine Augen, sank sie vor ihm auf die Knie und knöpfte seine Jeans auf.

Zusammen mit seiner Shorts zog sie beides nach unten und betrachtete mit gierigem Blick seine Männlichkeit. Er zuckte zusammen, als ihre weichen Finger seine empfindlichsten Stellen berührten und als sie sich nach vorn beugte und die Spitze seines Phallus mit den Lippen zu liebkosen begann, zog er scharf die Luft durch die Zähne ein. Jessica hatte
sich so sehr nach ihm verzehrt, dass es für sie kein Halten mehr gab. Immer gieriger verwöhnte sie seine Lanze, saugte ihn zärtlich, nur um ihn dann wieder begierig in sich aufzunehmen. Eine Weile stand er nur schweigend, mit geschlossenen Augen da und genoss ihr Spiel. Sein Atem verriet, dass auch er in höchster Erregung war, doch noch bevor er sie mit seinem Liebessaft beglückte, zog er sie sanft nach oben und schubste sie in Richtung Bett. "Was machst du da", stammelte sie, doch er sagte nichts und grinste nur. Ihre Jeans war längst auf dem Boden gelandet und ihr Slip folgte diesem Beispiel. Mit einem Ruck schubste er sie in Rückenlage und noch ehe sie sich versah, hatte er ihre Beine auseinander gedrängt und war mit dem Kopf dazwischen verschwunden.

Nicht das letzte Treffen

Ihre Hände krallten sich ins Bettlaken, sie bog den Rücken durch und ihr Atem wurde schneller und lauter, als seine Zunge ihre intimste Stelle liebkoste. So oft hatte sie davon geträumt, doch nie hätte sie geglaubt, dass es sich so unglaublich anfühlen wurde. Er war ein Meister seines Fachs, er wusste was sie wollte und seine warme Zunge fühlte sich auf ihrer nackten, völlig enthaarten Haut so intensiv an, dass sie schon nach wenigen Minuten kurz vorm Orgasmus stand. So einfach wollte er es ihr aber nicht machen, also entzog er ihr seine Zunge und drehte sie sanft auf den Bauch. "Bitte nimm mich", flüsterte sie mit belegter, erregter Stimme und er nickte. "Das werde ich - und zwar jetzt", gab er zurück, zog ihren Po nach oben und drängte sich an sie ran. Als er in ihren Schoß glitt und sich die beiden endlich vereinten, schossen ihr die Tränen des Glücks in die Augen.

Er fühlte sich so vollkommen an, er war perfekt, sein Geruch, seine Männlichkeit, alles an ihm sorgte dafür, dass sie kaum noch Herrin ihrer Sinne war. Seine großen Hände packten sie um die Hüften und dann stieß er zu. Immer wieder drängte er sich in ihren Körper, sie schob ihm ihren Unterleib entgegen und keuchte völlig entkräftet seinen Namen. Er war geschickt, er merkte sobald ihr Höhepunkt bevorstand und pausierte immer wieder, um ihre Lust auf die Spitze zu treiben. Sie bettelte und flehte ihn an nicht mehr aufzuhören und endlich schenkte er ihren Bitten Gehör. Ein ums andere Mal versenkte er sich in ihr und war nun selbst nicht mehr in der Lage, seinen Nektar für sich zu behalten. Nahezu gleichzeitig erreichten die beiden den Gipfel der Lust und fielen völlig erschöpft nebeneinander aufs Bett. Als sie ihn ansah, grinste er schon wieder und fragte sie, ob sie etwas trinken wolle. Sie schüttelte den Kopf und kuschelte sich für einen Moment an seine Brust. Ihr war klar, dass jetzt, wo der Bann gebrochen war, noch viele weitere Treffen dieser Art folgen würden, dafür würde sie sorgen.

 

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Bildnachweise
Bild1 Maksim Šmeljov © - Fotolia.com
Bild2 Maksim Šmeljov © - Fotolia.com