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Die Bibliothek

Erotische Shortstorys

Katrin hatte gar nicht mehr damit gerechnet, dass sie den Job in der Bücherei wirklich bekommen würde, doch sie hatte Glück. An einem regnerischen Montag konnte sie ihre neue Stelle antreten und es machte ihr auf Anhieb sehr viel Spaß. Ihre Aufgaben waren vielfältig, sie musste Kunden beraten, neue Bücherlieferungen einräumen und abkassieren. Da sie ein freundlicher Mensch war, kamen die Kunden von Anfang an gut mit ihr klar und schon bald hatte sich Katrin vollkommen mit dem neuen Job angefreundet. Die Bücherei war groß, aber gut sortiert, es gab mehrere Bänke und Liegesessel, die von Kunden genutzt werden konnten. Dort gab es die Möglichkeit in Büchern zu schmökern, einen Kaffee zu trinken oder einfach nur ein wenig zu relaxen.

Bis 20 Uhr hatte der Laden geöffnet, danach musste Katrin noch aufräumen und gegen neun Uhr am Abend hatte sie dann Feierabend. Schon an ihrem ersten Arbeitstag war ihr ein junger Mann aufgefallen, der immer für ein oder zwei Stunden auf einem Liegesessel lag, ein Buch las und dann wieder verschwand. Ihr gefiel seine lustige Art, er winkte ihr immer zu wenn er vorbei ging und machte den ein oder anderen Scherz, wenn sie zufällig in seiner Nähe war. Auch sein Äußeres war für Katrin durchaus ansehnlich, er war groß, schlank und hatte blondes Haar und stahlblaue Augen. Sie hätte ihn gern näher kennengelernt, doch bislang ergab sich keine Gelegenheit dazu. Er kam tatsächlich jeden Tag und immer wenn sie einen Moment lang nichts zu tun hatte, erwischte sie sich dabei, wie sie ihn musterte und sich von ihm angezogen fühlte.

Früher Ladenschluss am Samstag

Am Ende von Katrins erster Woche hatte sie sich im Job bereits perfekt eingelebt. Sie wusste was zu tun war und der Feierabend stand meist schneller vor der Tür als erwartet. Auch am Samstag kam der hübsche Mann wieder in die Buchhandlung, legte sich mit einem Buch auf seinen Stammplatz und las eifrig darin. Samstags schloss das Geschäft schon gegen 16 Uhr, daher begann Katrin bereits eine halbe Stunde früher damit, die Auslage vor dem Laden einzuräumen. Als sie wieder einen Blick auf ihren Lieblingskunden warf, sah sie dass sein Buch auf seiner Brust lag und er scheinbar eingeschlafen war. Sie lächelte und beschloss ihn schlafen zu lassen, vielleicht würde sie ihm so ein wenig näher kommen, wenn sie ihn nach Ladenschluss wecken würde. Es war viertel nach Vier, als sie zu seiner Liege schlich und ein Blick auf das Buch warf, was auf seiner Brust ruhte.

Es war ein Ratgeber zum Thema Frauen verführen. Katrin musste grinsen, so war das also. Sie setzte sich auf die freie Liege neben ihm und sprach ihn an: "Junger Mann?" flüsterte sie, doch keine Reaktion. Sanft streichelte sie über seinen Arm und versuchte ihn zu wecken, doch er rührte sich nicht. Längst hatte sie ihm das Buch von der Brust gezogen und stand nun unmittelbar vor ihm, doch er schien so fest zu schlafen, dass er sie nicht bemerkte. Von einem plötzlichen Impuls gepackt, näherte sich Katrin mit ihren Lippen den seinen und küsste ihn sanft. Da wurde sie plötzlich von ihm gepackt und auf ihn gezogen, er erwiderte den Kuss dabei leidenschaftlich. Katrin war verwirrt und gleichzeitig spürte sie, wie sich die Erregung zwischen ihren Schenkeln breit machte.

Eine späte Lesestunde

Als sich die Lippen der beiden voneinander lösten tat Katrin empört und schimpfte: "Sie Schuft, sie haben überhaupt nicht geschlafen". Er grinste und antwortete: "Es tut mir leid, aber in meinem Buch stand einfach nicht drin, wie ich sie verführen kann, also musste ich mir selbst etwas einfallen lassen". Wieder spürte Katrin ein Ziehen im Unterleib und als sie sich nach vorn beugte, um seine Lippen mit einem weiteren Kuss zu versiegeln, spürte sie seine Hände, die unter ihrem Top nach oben in Richtung Brüste wanderten. Sie hielt den Atem an und spürte die Gänsehaut, die über ihren gesamten Körper lief. Als seine Finger zärtlich um ihre Brustwarzen kreisten, machte sie sich ebenfalls daran ihn zu liebkosen. Sie knöpfte sein Hemd auf, streichelte die behaarte Brust und fuhr dann weiter nach unten, um den Gürtel seiner Hose zu öffnen.

Ein langer Feierabend

Seine Hände kneteten vorsichtig ihren Po und sie rieb ihren Körper an seinem. Nach einer Weile glitt sie nach unten, bis sie vor ihm kniete und begann ihn mit ihrem Mund zu liebkosen. Er lehnte sich gegen die Wand und atmete schneller. Sie verstand ihr Spiel perfekt, immer wieder reizte sie ihn mit der Zunge und ihren Lippen, selbst vor dem Einsatz ihrer Zähne schreckte sie nicht zurück. Am Anfang hielt er vor Aufregung den Atem an doch sie wusste genau, bis zu welchem Limit sie ihn berühren konnte und wann es schmerzhaft würde. Es dauerte nicht lang und er war kurz davor einen Höhepunkt zu erleben. Er zog sie vorsichtig wieder nach oben und flüsterte ihr ins Ohr, dass er sie lieben wolle. Nichts wünschte sie sich mehr, daher drehte sie sich um, bückte sich und reckte ihm ihren Po entgegen.

Er wusste was sie wollte und die beiden Körper vereinten sich fast automatisch. Das Tempo steigerte sich immer mehr, denn beide konnten ihre Lust kaum noch zügeln. Er umfasste ihren Oberkörper und seine Hände spielten mit ihren Brüsten, während er sie mit voller Inbrunst liebte. Als er zusätzlich eine Hand über ihren Bauch zu ihrem Schoß wandern ließ, um die verborgene Perle zu liebkosen, konnte sie ihren Orgasmus nicht mehr zurückhalten und ihre Muskeln zogen sich rhythmisch zusammen. Dieses Muskelspiel stimulierte ihn so sehr, dass er sie mit seinem Nektar beglückte und beide atemlos auf den Teppichboden der Bibliothek sanken. "Darf ich dich zum Essen einladen", fragte er plötzlich und sie strahlte. "Gerne", antwortete sie, "den anschließenden Kaffee serviere ich dann bei mir."

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