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Die große Überraschung beim Kostümfest

Erotische Shortstorys

Seit Wochen stritten mein Mann und ich immerzu, wir hatten einfach keine harmonische Minute mehr miteinander. Eigentlich gab es überhaupt kein genaues Streitthema, wir stritten nur, damit wir überhaupt nicht miteinander redeten. Zugegeben, ich war oft Schuld an diesen Streitereien, denn meinen Frust darüber, dass im Bett zwischen uns nichts mehr lief, ließ ich im Alltag an ihm aus. Ich weiß selbst nicht, warum wir nicht mehr zueinander fanden, doch irgendwie hatte die erotische Anziehungskraft nachgelassen. An einem Samstag waren wir zu einem Kostümball bei Freunden eingeladen, doch mein Mann Jochen hatte sich wie so oft entschieden, den Abend lieber vor dem Fernseher zu verbringen. Ich war wütend, doch ich ließ mir die Vorfreude auf den Abend nicht verderben. Ich wollte mich als Hexe verkleiden und hatte hierfür ein gewagtes Outfit gewählt. Ich verkleidete mich nicht als buckelige, alte Hexe, sondern als moderne, sehr freizügige und ziemlich heiße Hexe. Als mein Mann mich in meinem Kostüm sah, blieb sein Blick etwas länger als sonst an mir hängen. "So willst Du gehen", fragte er kurz und ich sah ihn an. "Hast Du etwa was dagegen", fragte ich scharf und er ließ die Schultern hängen. "Wenn Du mir treu bleibst nicht", sagte er nach einer Weile und ich sah ihn giftig an. "Darauf würde ich mich nicht verlassen", gab ich ehrlich zurück und dann machte ich auf dem Absatz kehrt und verließ die Wohnung. Sollte er doch sehen wie er zurechtkam und wenn an diesem Abend ein süßer Typ mit mir einen Flirt beginnen wollte, wäre endlich der Zeitpunkt gekommen, wo ich meine sexuelle Lust befriedigen würde.

Eine aufregende Party

Als ich auf dem Fest meiner Freunde ankam, war dort bereits eine Menge los. Überall liefen Clowns, Cowboys, Ärzte und Krankenschwestern durcheinander. Der Alkohol floss in Strömen, die Musik hämmerte aus den Boxen und ich wurde schnell vom Partyfieber angesteckt und genoss einen Cocktail nach dem anderen. Nach einer Weile begann ich zu tanzen und schnell war ich von einer Gruppe junger Männer umringt, die erkennbar mit mir flirteten. Trotz der Verkleidung erkannte ich schnell, dass die Männer deutlich jünger als ich waren und fühlte mich geschmeichelt. Ich flirtete hemmungslos und als einer der Gruppe mich in seine Arme zog, ließ ich mich zu einem durchaus erotischen Tanz mit ihm verführen. Plötzlich stand ein Mann neben mir, der von Kopf bis Fuß als Phantom verhüllt war. Ich sah nur seine Augen, die dunkel durch die Maske blickten und als er mir die Hand hinhielt, ergriff ich sie wie von selbst. Sekunden später setzte langsamere Musik ein und er zog mich an seine Brust. Wir sprachen kein Wort, sondern tanzten nur, er war ein sehr guter Tänzer und ich fühlte mich in seinen Armen sofort geborgen. Ich spürte wie seine Hände über meinen Körper wanderten und ließ ihn gewähren, mir erregte das Gefühl der fremden Hände sehr und als er sanft meinen Hintern massierte, presste ich meinen Unterleib gegen seinen Schritt. "Ich wäre jetzt gern mit Dir alleine", raunte ich ihm zu und er verstand. Er nahm meine Hand und zog mich durch die Menge, er bewegte sich wie selbstverständlich durch das große Haus, kannte sich sichtbar gut aus.

Das Schlafzimmer meiner Freundin

Als wir im Schlafzimmer meiner Freunde angekommen waren, schloss er die Tür hinter sich ab und zog mich eng an sich. Ich versuchte ihn zu küssen, doch seine Maske war im Weg. Als ich sie ihm abnehmen wollte, hielt er jedoch meine Hände fest und schüttelte den Kopf. Er zog einen schwarzen Schal aus seinem langen Mantel und verband mir ohne weitere Worte die Augen. Mein Herz raste, ich hatte schließlich keine Ahnung wer dieser Mann war, was wenn er mir was antun wollte? Dennoch wehrte ich mich nicht, als er nun langsam begann mich aus meiner Kleidung zu schälen. Als ich nackt und mit verbundenen Augen vor ihm stand, fühlte ich mich ein wenig unsicher, doch er ließ mir keine Zeit zu überlegen. Er musste die Maske abgenommen haben, denn plötzlich küsste er mich leidenschaftlich und ich sank willenlos zusammen mit ihm aufs Bett. Der Kuss war verlangend und leidenschaftlich, schmeckte seltsam vertraut und gleichzeitig löste er eine lange verborgene Erregung in mir aus. Ich sank in die weichen Kissen und ließ es zu, dass seine Hände in meine geheimsten Regionen vordrangen, ich öffnete willig meine Schenkel und wies ihm den Weg zu meinem Paradies. Seine Hände waren zärtlich und fordernd zugleich, er wusste genau, wo er eine Frau berühren musste, um sie in Ekstase zu versetzen. Zärtlich rieb er meine intimste Stelle so lange, bis ich meinen Höhepunkt nur noch sehr schwer zurückhalten konnte. Doch kurz bevor mich die Erleichterung übermannte, zog er seine Hand zurück und verhinderte so, dass der Orgasmus mich erlöste. Ich wimmerte und flehte und endlich machte er weiter, diesmal allerdings mit seiner Zunge.

Die große Überraschung

Ich keuchte und stöhnte, warf mich auf dem Bett hin und her und umklammerte seinen Kopf mit den Beinen, so dass er nicht noch einmal kurz vor dem Höhepunkt aufhören würde. Ich spürte die Welle der Erlösung kommen, er versuchte noch seinen Kopf zurückzuziehen, doch meine Umklammerung ließ ihm keine Chance. Während ich mich stöhnend auf dem Bett wälzte, presste ich meinen zuckenden Schoß in sein Gesicht und er ließ mich schließlich gewähren. Dann jedoch packte er mich und drehte mich um, so dass ich auf den Knien vor ihm lag. Sekunden später fühlte ich unsere Vereinigung und die Erregung wuchs erneut. Er nahm keine Rücksicht auf mich, liebte mich rau und besitzergreifend. Seine Hand lag schwer auf meinem Rücken und drückte meinen Oberkörper nach unten auf die Matratze, während er sein Tempo immer weiter steigerte. Ich keuchte vor Lust, als er schließlich seine Hand auf meine Pobacken sausen ließ, die Schläge hallten durchs Schlafzimmer und erregten mich überraschend stark. Er griff um meinen Oberkörper und nahm meine Brüste in seine Hände, hart zwirbelte er die erregten Warzen, während er mich immer fester und schneller liebte. Als er sich schließlich in meinen schaukelnden Brüsten festkrallte und seine Bewegungen immer härter wurden wusste ich, dass sein Orgasmus bevorstand und auch ich erlebte noch einmal einen Höhepunkt, wie ich ihn nie gekannt hatte. Ich sank atemlos in die Kissen, der Fremde hatte mich erschöpft. Er lag auf mir, stützte sein Gewicht jedoch mit den Armen ab. "Das hat mir gefehlt" flüsterte er plötzlich und ich fuhr mit einem leisen Schrei herum. Vor mir saß mein Mann Jochen, er war der Fremde, der mich in diesen Abgrund der Lust gezogen hatte. Ich war unfähig zu sprechen, Tränen rannen über mein Gesicht, doch dieses überraschende Sex Treffen hatte zur Folge, dass das Feuer der Leidenschaft zwischen uns endlich wieder loderte und unsere Ehe nicht mehr nur auf dem Papier bestand.

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