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Die Arzthelferin

Erotische Shortstorys

Einmal pro Jahr musste Jens zu seinem Hausarzt gehen, da seine Blutwerte einer regelmäßigen Kontrolle bedürfen. Schon als er im Wartezimmer saß, fiel ihm die hübsche Arzthelferin auf, die er zum ersten Mal sah. Hoffentlich nimmt sie mir Blut ab, dachte er, denn er fürchtete sich vor Nadeln. Eine so attraktive Arzthelferin wäre da sicher eine willkommene Ablenkung. Jens war 35 Jahre alt, seine Angst vor Spritzen hatte er bisher nie in den Griff bekommen. Als er aufgerufen wurde, stolperte er fast unsicher in das Labor und stand ihr gegenüber. "Guten Tag, ich bin Tina und nehme ihnen nun ein wenig Blut ab", stellte sie sich vor und er wurde blass. "Oh, haben Sie Angst", fragte sie sogleich und er nickte.
"Kein Problem, ich bin ganz vorsichtig", tröstete sie und drückte ihn sanft in den Stuhl. Sie hatte atemberaubende, braune Augen und in ihrem weißen Kittel sah sie einfach nur sexy aus. Jens versuchte sich zu beruhigen, schließlich wollte er sich vor der hübschen jungen Dame nicht blamieren. Doch leichter gesagt als getan, sein Herz schlug ihm bis zum Hals und er zitterte, als sie seine Ellenbeuge desinfizierte. "Sie Armer, beruhigen Sie sich doch, es wird alles gut", beschwor sie ihn, doch sein Zittern ließ sich nicht abstellen. "Denken Sie einfach an etwas schönes, dann ist es ganz schnell vorbei", riet sie ihm und er antwortete: "Ich habe doch etwas schönes direkt vor mir stehen, aber meine Spritzenphobie ist sehr hartnäckig".
Sie lächelte geschmeichelt, schloss die Tür vom Labor und sagte: "Ich mache Ihnen einen Vorschlag, wenn Sie ganz tapfer sind, bekommen sie hinterher ein kleines Belohnungsküsschen von mir". Er schaute sie fragend an, aber sie nickte nur.

Alles halb so schlimm

"Für ein Küsschen von Ihnen dürfen sie auch zweimal stechen", antwortete er todesmutig und streckte seinen Arm aus. Sie desinfizierte die Stelle noch einmal und innerhalb weniger Sekunden war alles erledigt. Als sie ihm das Pflaster auf die kleine Wunde klebte, beugte sie sich über ihn und drückte ihm einen Kuss mitten auf die Lippen. Jens strahlte vor Freude und die Anspannung wegen der Spritze fiel von ihm ab. "Ich weiß, das ist jetzt etwas plump, aber darf ich sie zum Essen einladen", fragte er schüchtern und sie überlegte einen Moment. "Warum eigentlich nicht", erwiderte sie dann und die beiden verabredeten sich für den kommenden Abend beim besten Italiener der Stadt.
Als Jens am Abend noch einmal über den Tag nachdachte stellte er fest, dass ihm der Gedanke an eine Blutentnahme mittlerweile wesentlich weniger ausmachte, bei so einer hübschen Helferin würde er einiges über sich ergehen lassen, nur um in ihrer Nähe zu sein. Am nächsten Tag wollte die Zeit einfach nicht vergehen, dabei war Jens schon so aufgeregt, dass er sich kaum die Zeit zu vertreiben wusste. Als er endlich um halb acht schon am Treffpunkt stand, lief er unruhig auf und ab. Er war sich nicht sicher, ob sie seine Einladung überhaupt ernst genommen hatte, schließlich war er nur ein Patient. Aber all seine Sorgen waren umsonst, um zehn vor Acht erschien sie und trug ein schickes, schwarzes Minikleid, was ihre Figur so richtig gut zur Geltung brachte. Er küsste sie zur Begrüßung auf die Wangen und sie freute sich über die Blumen, die Jens für sie besorgt hatte.

Keine Zeit für einen Espresso

Beim Essen kamen sich die beide schnell näher, es wurde geflirtet und gelacht, so dass Tina ihn schließlich zu einem Espresso in ihre Wohnung einlud. Ihre Erfahrung in Sachen Sex mit Fremden war gleich Null. Aber es prickelte so stark, dass die kleine Portion Angst, die Tina empfand, von der Aufregung überdeckt wurde. Würde es passieren oder machte einer von ihnen doch einen Rückzieher? Sie fuhren mit seinem Wagen und während der Fahrt spürte er plötzlich, dass sie seine Hand auf sein Bein legte und sanft darüber streichelte. Als sie angekommen waren und aus dem Wagen ausstiegen, konnte er seine Erregung nur schlecht verbergen. Kaum war die Wohnungstür hinter ihnen zugefallen, drängte Tina sich bereits an ihn und öffnete seinen Reißverschluss. Ohne weiter nachzufragen befreite sie seine Lust aus den lästigen Kleidern und sank fast in Zeitlupe vor ihm auf die Knie. Sie umschmeichelte seine Erregung mit ihrer Zunge und genoss das Gefühl, in völlig willenlos zu machen. Jens lehnte sich an die Wand, schloss die Augen und stöhnte leise. Ihre Zunge fühlte sich so warm und weich an, die Berührungen erregten ihn in ungekanntem Maße und nach einer Weile hielt er es nicht mehr aus und zog sie zu sich nach oben. Wild drang er mit der Zunge in ihren Mund ein und küsste sie.
Das Minikleid war schnell geöffnet und fiel zu Boden. Da sie keinen BH trug, hatte er ihre hübschen Brüste direkt vor sich. Mit den Händen umfasste er sie und als er sanft mit den Lippen an den Warzen saugte, war sie es die hemmungslos aufstöhnte. "Nimm mich bitte", keuchte sie und Jens hob sie kurzerhand auf den Wohnzimmertisch. Ihre Beine lagen auf seinen Schultern, er küsste sanft ihre Fesseln und dann spürte sie seine Erregung in sich.

Eine gemeinsame Nacht

Sie stöhnte abermals und unglaublich verruchte Worte entrannen ihrer Kehle. Immer wieder zog er sie eng an sich, liebte sie und gab ihr all seine männliche Kraft. Ihre Hände krallten sich in seine Schultern, ihre langen Fingernägel hinterließen rote Spuren auf seiner Haut. Je erregter sie wurde, umso mehr steigerte Jens sein Tempo, denn ihre hemmungslose Art machte ihn rasend. Seine Hände ruhten auf ihren Brüsten, er knetete die weiche Haut, rieb mit den Fingern über die Warzen und immer wieder fanden sich ihre Lippen zu einem Kuss. Plötzlich schob sie ihn von sich weg, kletterte vom Tisch und legte sich gleich bäuchlings wieder darauf. Der Anblick ihres blanken Hinterteils war eine reine Freude für ihn und er verstand schnell, was sie sich wünschte.
Diesmal gab es keine Pausen mehr, Jens war außer sich vor Erregung und auch Tina wurde immer atemloser. Als beide endlich einen ersten, gemeinsamen Höhepunkt erlebten, waren sie vollkommen aus der Puste und verharrten eine Weile in ihrer Position. Schließlich entzog er sich ihr, drehte sie zu sich um und küsste sie zärtlich. "Danke Frau Doktor", flüsterte er, "es war ein wunderschöner Abend". "Ich bin doch keine Ärztin", lächelte sie, aber er legte seinen Finger auf ihre Lippen. "Vielleicht bist Du keine Ärztin", gab er zu "ich hätte aber nichts gegen ein paar weitere Doktorspiele mit Dir einzuwenden."

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