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Die Nacht im Reitstall

Frau posiert neben einem PferdErotische Shortstorys

 

Mia war schon seit ihrer Jugend Mitglied im ortsansässigen Reitstall und auch lange nach ihrem 18. Geburtstag ging sie regelmäßig reiten. Sie war recht verschlossen, hatte nur wenige Freundinnen und fühlte sich nur in Gegenwart der Pferde so richtig frei. Eines Tages traf sie auf Adrian, einen jungen Mann, der seine ersten Reitversuche mit knapp 20 unternommen hatte. Nun hatte er ein eigenes Pferd, was bei Mia im Stall untergestellt wurde. Obwohl Mia schüchtern war, kam sie mit Adrian recht schnell ins Gespräch. Er erzählte ein wenig von seinen ersten, ungelenken Reitversuchen und die dunkelhaarige, junge Frau lachte so glockenhell, dass selbst der Reitstallbesitzer verwundert aufblickte. Kaum jemand hatte die junge Frau bis jetzt so herzlich lachen hören und es freute den alten, brummeligen Mann, dass seine hübsche, junge Elevin sich endlich einem Mann ein wenig öffnete. Schon ein paar Wochen später waren die jungen Leute unzertrennlich. War Adrian nicht im Stall, kümmerte sich Mia rührend um sein Pferd und wenn sie sich beide trafen, galoppierten sie Seite an Seite über die Felder. Es war beiden deutlich anzumerken, dass es zwischen ihnen gefunkt hatte, doch beide waren zu schüchtern, um den ersten Schritt zu tun. Herr Krause, der alte Reitstallbesitzer beobachtete das angehende Paar mit Argusaugen, doch es veränderte sich nichts. Es tat ihm weh zu sehen, wie sie einander mit schmachtendem Blick bedachten und doch keinen Weg fanden, sich endlich auch körperlich näher zu kommen. Der alte Herr begann einen Plan zu schmieden, der an einem Freitag stattfinden sollte.

Das freitägliche Ritual

Er wusste, dass Adrian und Mia freitags ihre Pferde besonders sorgfältig putzten und zwar zu einer Uhrzeit, wenn alle anderen Schüler bereits außer Haus waren. Normalerweise ging auch Herr Krause früh nach Hause, denn Mia besaß einen Schlüssel zum Stall und konnte absperren. An diesem Tag jedoch war alles anders. Schon am Mittag sorgte der alte Reitstallbesitzer dafür, dass Mia ihren Schlüssel verlegte und als er am Abend nach Hause ging, rief er nicht wie sonst ein fröhliches "Machts gut", durch den Stall, sondern schloss still und heimlich die Haupttüre ab und ging auf leisen Sohlen davon. Mia und Adrian bekamen davon nichts mit, sie lachten und plauderten beim Pferde putzen und erst als sie sich zwei Stunden später auf den Heimweg machen wollten, bemerkten sie die versperrte Tür. Mia suchte nach ihrem Schlüssel, doch vergeblich. Nachdem sie eine Stunde lang versucht hatten, sich bemerkbar zu machen und aus dem Stall zu kommen erkannten sie, dass sie die Nacht wohl gemeinsam hier verbringen müssten. Mia lachte, als sie sich eine Box aussuchte, in der das Stroh am Vortag erneuert worden war. Schnell entstand mit Decken, Heu und ihren Jacken ein gemütliches Bett im Stroh und wenig später lagen die beiden nebeneinander und amüsierten sich über das Missgeschick. Hunger hatten sie keinen, denn im Stall gab es genug Süßigkeiten, die die Reitschüler nach dem Unterricht gern verzehrten. Nur das schwache Licht des Flures erhellte die Box und das junge Paar lag einander zugewandt und sah sich in die Augen. Plötzlich veränderte sich die Stimmung und ein Knistern lag in der Luft, was keiner leugnen konnte.

Frau oben ohne posiert mit dem Rücken zur Kamera in einem Stall

Vom Mauerblümchen zum Vamp

Mia spürte, dass der Tag gekommen war, an dem sie Adrian näher kommen wollte. Sie hatte noch nie mit einem Mann geschlafen, doch plötzlich spürte sie so ein begieriges Ziehen im Unterleib, dass sie es war, die ihm die Lippen zum Kuss anbot. Etwas zögerlich, doch genauso leidenschaftlich erwiderte er ihren Kuss und es dauerte nicht lange, da war sie bereits auf ihn geglitten und lag auf seinem Bauch, während sie einander küssten. Ihre Brüste rieben an seinem Oberkörper und auch der schüchterne Adrian hatte seine Gefühle nicht länger unter Kontrolle. Zögerlich wanderten seine Hände über ihren Körper, er streichelte ihren Rücken, stoppte und erst als Mia seine Hand ergriff und sie zu ihrem Po schob, wurde er mutiger. Überall berührte er die hübsche, junge Frau, die mittlerweile von ihm runtergerutscht war und auf dem Rücken lag. Seine Lippen lagen an ihrem Hals, küssten die weiche, seidige Haut und als Mia begann ihr T-Shirt auszuziehen, tat er es ihr gleich. Zärtlich öffnete er ihren BH und betrachtete mit wachsender Lust ihre hübschen, festen Brüste, die ihm entgegen prangten. Als er mit der Fingerspitze um ihre Warzen strich, wurden diese sofort steif und er beugte seinen Mund nach vorn und begann daran zu saugen. "Darf ich dein erster Mann sein?", fragte er leise und als sie nickte, fühlte er ein großes Glücksgefühl im Unterleib. Die beiden ließen sich Zeit, sie erkundeten ihren Körper langsam und mit Bedacht.

Das erste Mal im Heu

Als Mia schließlich vollkommen nackt auf dem Rücken lag und er ihr hübsches, lockiges Dreieck ansah, wollte er sie endlich spüren. Doch jetzt war es Mia, die die Kontrolle übernahm. "Leg dich hin", flüsterte sie leise und er gehorchte. Als er auf dem Rücken lag, glitt sie erneut über ihn und ihr Schoß kam über seiner Erregung zum Ruhen. Ganz langsam ließ sie ihn in sich eindringen, sah ihm dabei tief in die Augen und keuchte auf, als er sie in seiner vollen Länge beglückte. Sie stöhnte, warf den Kopf in den Nacken und begann sich wie selbstverständlich auf ihm zu bewegen. Adrian staunte über die schüchterne, junge Frau, die sich ungehemmt und geil auf ihm bewegte und schließlich sogar ihre Finger an ihre Glücksperle führte und sich dort streichelte. Der Anblick machte den jungen Mann schier wahnsinnig. Seine Hände umfassten ihre Brüste und er drückte immer wieder zu, während sie sich auf ihm hob und senkte. Ihr Tempo wurde immer wilder, ihre Feuchtigkeit nahm zu und sie spürte, dass sich etwas in ihrem Körper zusammenbraute. Sie würde nicht mehr lange an sich halten können, es würde ihr erster Orgasmus mit einem anderen Menschen werden. Sie zog ihre Muskulatur zusammen, was ihn wiederum so stark erregte, dass aus seinem angestrengten Atmen ein leises Stöhnen wurde. "Oh Mia, ich liebe dich", flüsterte er und das Glücksgefühl in ihr hätte nicht größer sein können. "Ich liebe dich auch", hauchte sie und dann packte der Orgasmus sie und schüttelte sie kräftig durch. Von ihrer Lust getrieben entleerte auch er seine Lust in ihren Körper und als sie wenig später Arm in Arm im Heu lagen, dankte jeder für sich dem alten Herrn Krause für sein "Versehen".

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