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Die reife Hausfrau von nebenan

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Wenn reife Früchte verdorben sind, schmecken sie besonders gut Erotische Shortstorys

 

Kurz nach meinem 18. Geburtstag war Petra, eine reife Hausfrau von 55 Jahren, neben uns in das gemütliche Reihenhaus gezogen. Ich, Simon, half ihr seitdem immer mal wieder, wenn sie ihre schweren Einkäufe nicht alleine tragen konnte oder wenn sie Hilfe dabei brauchte, ihre Fenster in der Wohnung zu putzen. So rief sie mich auch an einem sonnigen Dienstag an und fragte, ob ich ihr im Wohnzimmer eine Gardinenstange anbringen könnte. Ich sagte natürlich ja und zehn Minuten später klingelte ich schon an ihrer Tür. Ich hatte mein Werkzeug dabei und machte mich umgehend ans Werk. "Ich mache uns einen kleinen Imbiss zurecht", rief Petra laut, um das Geräusch der Bohrmaschine zu übertönen. Ich nickte, Hunger hatte ich fast immer und mit der netten Hausfrau von nebenan konnte ich außerdem sehr nett plaudern. Eine viertel Stunde später war ich fertig und machte mich auf die Suche nach ihr. Ich wähnte sie in der Küche, doch da war sie nicht. Da ich das Haus bereits auswendig kannte, suchte ich sie in den anderen Räumen und als ich an der Schlafzimmertür vorbei lief, hörte ich seltsame Geräusche. Es klang als würde sie Sport machen, doch das leise Stöhnen irritierte mich schließlich doch. Ich öffnete lautlos die Tür und spähte durch den Spalt und dann erstarrte ich. Petra lag untenrum entblößt auf dem Bett und liebte sich selbst mit einem Massagestab. Im ersten Impuls wollte ich die Tür wieder schließen und zurück ins Wohnzimmer eilen, doch dann blieb ich wie gefesselt stehen. Trotz ihres reifen Alters war die Hausfrau sehr attraktiv und die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln zeigte mir, dass sie auch sexuell noch lange nicht zum alten Eisen gehörte.

Eine überraschende Wendung

Ich stand weiterhin vor der Tür und beobachtete die hübsche Hausfrau dabei, wie sie immer schneller und intensiver den Massagestab in ihre Schatzkiste führte und sich liebte. Meine Erregung war nicht mehr zu übersehen und meine Hose wurde zu Eng für meine Männlichkeit. Ich zögerte einen Moment, doch dann öffnete ich meinen Reißverschluss und begann mich sanft selbst zu massieren. Der Anblick im Schlafzimmer machte mich wahnsinnig, am liebsten wäre ich dazu gekommen und hätte Petra hingebungsvoll verwöhnt. Ich traute mich jedoch nicht und so beschränkte ich mich aufs zusehen und verschaffte mir selbst Lust. Nach einer Weile hielt Petra plötzlich in ihren Bewegungen inne und sah Richtung Tür. Ich erstarrte als ich ihre Stimme hörte: "Simon, willst Du nicht endlich reinkommen", sagte sie und da schob ich mit einem Ruck die Tür auf und schon stand ich neben ihr am Bett. Meine Hose war geöffnet, meine Erregung offenbarte sich ihr und sie leckte sich lüstern über die Lippen, als sie neben sich auf die Matratze klopfte und mir bedeutete, dass ich mich neben sie setzen solle. Ich tat wie mir geheißen und schon war sie, wendig wie eine Katze, auf die Knie gerutscht und begann mit ihren Lippen meine Erregung zu liebkosen. Das Blut pulsierte in meinen Adern, meine Erregung war groß und fest wie selten und als sich ihre weichen Lippen immer enger um meine Männlichkeit schmiegten, erwachte ich aus meiner Starre und begann nun meinerseits ihren weichen Körper zu streicheln.

Reife Frauen haben ihren Reiz

Ihr Körper fühlte sich wunderbar an, sie hatte riesige Brüste, bei keiner gleichaltrigen Frau hatte ich so etwas je zuvor gefühlt. Diese Frau war ganz klar meine Traumfrau, auf die ich immer schon gewartet habe. Ich schob sie von mir zurück und bat sie, sich auf den Rücken zu legen, was sie auch gleich darauf tat. Ich streichelte ihren Busen, kreiste mit den Fingerspitzen um ihre kleinen Warzen und schließlich beugte ich mich nach vorne und begann sanft daran zu knabbern. Meine Hausfrau stöhnte auf vor Erregung und ich spürte wie ihre Hände zwischen meine Schenkel wanderten und meine Männlichkeit massierten. Als ich schließlich mit meinen Lippen über ihren Bauch wanderte und weiter runter zur ihrer intimsten Stelle kam, öffnete sie ihre Schenkel und bot mir Einblick auf ihr erotisches Paradies. Es roch himmlisch nach Lust und ich konnte der Versuchung nicht widerstehen, den köstlichen Nektar sofort zu kosten. Ich versank förmlich zwischen den Schenkeln meiner reifen Hausfrau von nebenan. Mit meinen Lippen und meiner Zunge nahm ich ihren Geschmack in mir auf, ich liebte sie mit den Fingern und ich merkte dass ich es richtig machte, denn sie wand sich vor mir auf dem Bett und stöhnte immer lauter. Als ich sie schließlich mit drei langen Fingern liebte und gleichzeitig ihre Perle mit meiner Zunge streichelte, zog sich ein Orgasmus durch den Körper der Hausfrau, der auch meine Erregung bis aufs äußerste steigerte. Sie erhob sich nach einer kurzen Atempause und drängte mich in die Rückenlage. Dann setzte sie sich auf meinen Schoß und vereinte sich sehr schnell mit mir.

Meine neue Lieblingsnachbarin

Ich genoss das Gefühl, wie meine Erregung in ihren Körper drang und ihr erneut Lust verschaffte. Bei jeder ihrer Bewegungen wippte der große Busen auf und ab, ich konnte mich daran nicht satt sehen und meine Hände wanderten wie von selbst zu ihren süßen Warzen und zwirbelten daran. Die heiße Hausfrau steigerte ihr Tempo schnell und ich spürte ihre Feuchtigkeit auf meinem Unterleib. Ich beugte mich nach vorn, um sie zu küssen und wenig später saugte ich heftig an ihren Warzen. Sie spannte die Muskeln ihrer süßen Muschel an und massierte meine Erregung auf diese Weise, was mich vollkommen in unkontrollierte Ekstase versetzte. Als ein erneuter Höhepunkt sie durchschüttelte und das Zucken in ihrem Becken kaum nachlassen wollte, erlebte auch ich meinen Orgasmus und mein Nektar ergoss sich in ihrem Schoß. Ich atmete immer noch hektisch, als die heiße Hausfrau von meinem Schoß glitt und sich erschöpft neben mich legte. "Wolltest Du nicht einen Imbiss vorbereiten", fragte ich meine reife Hausfrau neckend und sie lachte. "Du hast den Nachtisch zuerst genossen mein Lieber", flüsterte sie und sah mich mit einem Blick an, der immer noch eine Menge Lust verriet. "Ich würde jetzt gerne etwas essen", sagte ich leise und sah ihr tief in die Augen. Ein wenig irritiert stand sie auf und zog sich einen Bademantel über. "Du hast es aber eilig", sagte meine sinnesfreudige Hausfrau dann und ich lachte auf. "Natürlich", antwortete ich, "Schließlich möchte ich das Essen schnell hinter mich bringen, um dann erneut den köstlichen Nachtisch zu verspeisen". Ihr Lächeln zeigte mir, dass sie damit nur allzu einverstanden war.

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