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Die stille Beobachterin

Erotische Shortstorys

Lara war gerade 18 geworden und hatte noch nie einen festen Freund gehabt, als sie den neuen Gespielen ihrer Schwester Johanna kennenlernte. Er war hübsch, Lara war gleich begeistert und insgeheim schwärmte sie sogar ein bisschen für ihn. Sie hatte ein gutes Verhältnis zur 25 jährigen Schwester, die beiden Frauen unternahmen oft gemeinsam etwas und jetzt wo Johanna einen Freund hatte, war dieser auch oft mit von der Partie. An einem kühlen Herbstsamstag gingen die drei jungen Menschen zusammen auf die Bowlingbahn und hatten viel Spaß.

Später gingen sie noch einige Cocktails trinken und für Lara, die nicht viel Alkohol vertrug, endete der Abend mit viel Gelächter schließlich auf dem Sofa in der Wohnung ihrer Schwester. Johanna und ihr Freund Marco zogen sich ins gemeinsame Schlafzimmer zurück und für kurze Zeit lag absolute Stille über den Räumen. Obwohl Lara erschöpft war, konnte sie nicht einschlafen, sie wälzte sich unruhig von einer auf die andere Seite und plötzlich wurde sie starr. Aus dem Schlafzimmer ihrer Schwester drang ein leises Stöhnen, erst hatte sie noch gedacht, dass es aus der Nachbarwohnung käme, aber es war Johanna die dort lustvolle Geräusche von sich gab. Lara spürte bei dem Gedanken an Johannas Freund Marco ein Ziehen im Leib, sie war erregt und fragte sich, ob sie später auch mal so einen Freund bekommen würde. Lara`s Erfahrungen mit Männern waren nicht besonders üppig, erst einmal war sie von einem Mann gestreichelt worden, Sex hatte sie aber noch nie gehabt.

 

 

Ein kühner Entschluss

 

Das Stöhnen im Nachbarzimmer wurde immer lauter und nun hörte Lara auch Mario`s Stimme, der ebenso wie ihre Schwester mit Feuereifer bei der Sache zu sein schien. Unwillkürlich schob Lara ihre Hand unter ihr Nachthemd und streichelte zärtlich über ihre kleinen, aber straffen Brüste. Sie knetete ihre Warzen und diese wurden schnell hart. Dann wanderte die Hand wieder nach unten, fuhren unter den Slip und streichelten kurz jene Perle, die so viel Lust spenden konnte, wenn man sie nur richtig behandelte. Doch nach einer Weile fasste Lara einen Entschluss, sie wollte nicht nur hören, sie wollte sehen wie Marco aussah, was er mit ihrer Schwester machte und was für ein Typ von Liebhaber er war.

Auf Zehenspitzen schlich sie in den Flur und blieb atemlos vor der Schlafzimmertür stehen. Jetzt hörte sie das Keuchen ganz deutlich, ihre Schwester schien sich kaum mehr bändigen zu können. Sie ging vorsichtig in die Knie, um durchs Schlüsselloch zu spähen. Gut das die beiden ihre Nachttischlampen angeschaltet hatten, sonst hätte Lara nichts zu sehen bekommen. So aber hatte sie beste Einblicke in das Liebesleben ihrer Schwester. Johanna lag rücklings auf dem Bett, ihre Beine lagen auf den Schultern des athletischen Mario. Sein Kopf befand sich in Höhe ihrer Leibesmitte, Lara konnte erahnen, dass er ihrer Schwester gerade mit seinen Lippen einen Hochgenuss bescherte. Wieder wanderte ihre Hand zwischen ihre Schenkel und sie fühlte die Feuchtigkeit, die sich durch den erotischen Anblick bildete.

 

Flucht ins Badezimmer

 

Johannas Stöhnen wandelte sich in unterdrückte Schreie, sie war dem Höhepunkt nicht mehr fern und als sich Marco schließlich mit ihr vereinte, wurde sie von einem Orgasmus durchgeschüttelt. Lara`s Hand bewegte sich immer schneller in ihrem Slip, sie war selbst kurz davor zu zerfließen vor Lust und als Marco im Schlafzimmer laut stöhnend seinen Gipfel der Lust erlebte, zog sie sich schnell ins Badezimmer zurück, um sich weiter selbst zu liebkosen. Sie legte sich auf den Badezimmerteppich, der besonders weich und flauschig war, unter ihrem Nachthemd war sie vollkommen nackt. Nun war ihre Lust so grenzenlos, dass es kein zaghaftes Streicheln, sondern ein lustvolles Reiben war, mit dem sie sich selbst beglückte. Sie hatte die Badezimmertür nicht abgesperrt, sie ging davon aus, dass Marco und Johanna nach dem Liebesspiel sofort einschlafen würden. Doch sie hatte sich geirrt, merkte aber noch nicht, dass Marco sie mit lüsternen Augen beobachtete. Hemmungslos wälzte sich Lara auf dem Fußboden, ihre Schenkel waren so weit geöffnet, dass Marco ihre intimste Stelle mit seinen Augen streicheln konnte. Auch seine Erregung war schon wieder erwacht, obwohl er gerade erst mit seiner Frau geschlafen hatte. Er schlich auf Zehenspitzen zum Schlafzimmer um zu prüfen, ob Johanna tatsächlich schlief. Ihr Schnarchen beruhigte ihn und so eilte er zurück zum Badezimmer, um ja keine Sekunde des erotischen Schauspiels zu verpassen.

 

Der verräterische Name

 

Während Marco dabei zusah, wie sich Lara selbst immer wilder stimulierte und bereits kurz vorm Orgasmus stand, begann diese plötzlich zu stöhnen. Sie flüsterte immer wieder Marco`s Namen und er erstarrte. Sie dachte an ihn, während sie sich selbst beglückte? Nun gab es für ihn kein Zurück mehr, er stieß die Badezimmertür auf, schloss sie hinter sich ab und ging nackt zur stöhnenden Lara, die ihn endlich bemerkte. Erschrocken fuhr sie zusammen, wollte aufspringen, doch schon kniete er neben ihr und hielt ihr seine stattliche Erregung entgegen. Sie sah mit begierigem Blick darauf und zog ihn einfach zu sich herunter. Sekunden später liebte er sie so, wie er Minuten zuvor ihre Schwester geliebt hatte. Für Lara erfüllte sich eine große Sehnsucht, es war ihr erstes Mal mit einem Mann und dann auch noch mit Marco, den sie heimlich so sehr begehrte. Ihre Beine ruhten auf seinen Schultern, während er sich immer schneller bewegte und sie so zielstrebig zum Höhepunkt trieb, dass sie ihr Stöhnen kaum unterdrücken konnte.

Er legte seine Hand auf ihren Mund, denn Johanna durfte nicht merken, was die beiden dort taten. Als Lara`s ganzer Körper zuckte und der Orgasmus über sie hinweg gerollt war, richtete sie sich auf und entzog sich Marco. Sie schubste ihn auf den Boden und setzte sich dann auf seinen Schoß. Wieder vereinten sich die beiden und nun war es Lara, die ihren Schwarm mit leidenschaftlichen Bewegungen auf den Höhepunkt zusteuern ließ. Die Erregung kannte keine Grenzen mehr, vergessen war die schlafende Schwester im Nebenzimmer, sie fühlten nur noch ihre Lust. Als Marco schließlich mit keuchendem Atem einen weiteren Höhepunkt in dieser Nacht erlebte, ließ sich die kleine Schwester seiner Freundin auf seine Brust sinken und lauschte seinem Herzschlag. Eine halbe Stunde später war alles vorbei, Marco lag längst wieder bei Johanna im Bett und endlich konnte auch Lara auf dem Sofa ihren Schlaf finden. Bevor sie einschlief dachte sie allerdings noch, dass es garantiert nicht ihr letztes Erlebnis mit Marco gewesen sei.

 

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