Kostenlos anmelden

Ich bin ein(e):
weiter »

Dominante Spiele mit dem Traumherren

Domina=Erotische Shortstorys

 

Die 47-jährige Sibylle hatte in ihrem Leben schon einiges erlebt. Als Krankenschwester war ihr nichts fremd. In ihrer Ehe hatte sie mit ihrem Mann die meisten ihrer erotischen Fantasien ausleben können, nur die Dominanz blieb unerfüllt. An einem Sonntag im Spätherbst surfte sie gelangweilt im Internet. Bis sie auf ein Datingportal kam, dass sexuelle Abwechslung versprach. Was hatte sie, zu verlieren? Sie registrierte und füllte schnell ihr Profil aus. Offen bekannte sie sich dazu, dass sie devot war und sich nach Dominanz sehnte. Es dauerte nicht lange, da wurde sie von einem "Markus" zum Chat eingeladen. Gespannt ließ sie sich auf das Abenteuer ein.

Das Spiel konnte beginnen

Der 52-jährige Ingenieur wusste genau, was er wollte. Er war charmant, höflich, aber sehr bestimmt. Sie spürte, wie die Erregung sie während des Chats ergriff. Gierig las sie seine Schilderungen, wie er sich ihr erstes gemeinsames Treffen vorstellte, was sie anziehen sollte und wie sie sich verhalten sollte. Am liebsten hätte sie sich sofort mit dem Unbekannten getroffen, so sehr hatte die Erregung sie gepackt. Das war leider nicht möglich, da der "dominante Herr" gerade geschäftlich in einer anderen Stadt unterwegs war. Sie mussten sich an diesem besagten Sonntag mit dem Chat begnügen. Schnell wechselten sie erst auf ihre Mailadressen und dann zu einem Videotelefonieportal. Beide hatten nichts, zu verlieren. Sie hatten ein Alter erreicht, indem sie ganz bewusst ihre Sexualität ausleben wollten. Ihr "neuer Herr" dominierte sie über die Webcam. Sie sah seine gepflegte Erscheinung, sein geradliniges Gesicht und lauschte seiner angenehmen Stimme. Auf seinen Befehl hin zog sie sich aus. Da sie im Intimbereich nicht rasiert war, befahl er ihr, sich vor seinen Augen, zu rasieren.

Die ersten Befehle

Sie holte das Rasierzeug, machte es sich auf ihrem Bett bequem und begann, sich einzuschäumen. Vor den Augen des Fremden rasierte sie sich ihre Scham. Seine zufriedenen Blicke erfüllten sie mit Stolz. Nachdem sie sich die Schaumreste mit einem feuchten Waschlappen entfernte, befahl er ihr, sich selber, zu befriedigen. Nur zu gerne erfüllte sie ihm diesen Wunsch. Ihre Erregung raubte ihr fast den Verstand. Sie folgte ganz genau seinen Anweisungen und erreichte innerhalb weniger Minuten einen heftigen Höhepunkt. Danach zog sie sich auf seinen Wunsch hin wieder an und sie unterhielten sich noch über eine Stunde. Er erklärte ihr, wie eng Dominanz und Vertrauen zusammengehören, und dass der eigentliche Genuss dieses Fetisches eigentlich erst erlebt werden kann, wenn das volle Vertrauen zueinander vorhanden ist. Sie sollte keine Schmerzen erleiden, sie sollte sich auch bei einer von ihr gewünschten Erniedrigung nie unwohl fühlen, daher wollte er ihre Grenzen kennenlernen, damit er diese berücksichtigen konnte. Das lange Gespräch war sehr wichtig und tat ihr gut. Zum ersten Mal in ihrem Leben fühlte sie sich richtig verstanden. Ihr Mann war nie dazu in der Lage gewesen, ihr diesen Wunsch erfüllen zu können. Nun fühlte sie sich der Erfüllung ihrer Fantasien sehr nah.

Das erste Treffen

Noch an diesem besagten Sonntagabend verabredeten sie sich für die kommende Woche. Freitagabend sollten sie sich endlich persönlich kennenlernen. Bis dahin würden sie sich täglich über die Webcam sehen. Wie vereinbart, hatten sie täglich Kontakt. Der Ton wurde immer vertrauter und sie sprachen über alltägliche Dinge, aber auch über alle erotischen Fantasien, die sich im Laufe der Jahre bei ihr angestaut hatten. Es war, als hätte sich ein Ventil geöffnet. Sie hatte immer wieder versucht, mit ihrem Mann über diese Themen, zu sprechen, aber er hielt sie für verdreht und leicht pervers. Nun war alles anders. Schon am Donnerstag brachte der Briefträger ein Päckchen für sie. Es enthielt sündige, schwarze Unterwäsche, einen schwarzen, knielangen Rock, eine schwarze Bluse und traumhafte Lederstiefel, die bis über ihr Knie reichten. Passend dazu fand sie Strapse und hauchdünne schwarze Strümpfe. Am Abend zog sie ihr neues Outfit an und präsentierte sich vor der Webcam. Ihr "Herr" war zufrieden. Genau so sollte sie am nächsten Tag zum Treffen erscheinen. Den Slip sollte sie aber nicht anziehen, sondern lediglich in ihre Handtasche stecken. Bereitwillig folgte sie am nächsten Tag all seinen Vorgaben und erschien pünktlich am vereinbarten Treffpunkt.

Der Herr ihrer Träume

Nicht nur sie, sondern auch er war pünktlich. Er war genauso gepflegt und stattlich, wie er über die Webcam wirkte. Sogleich nahm er sie in den Arm und küsste sie leidenschaftlich. Dann fragte er, ob sie sich immer noch nach der Erfüllung ihrer geheimsten Wünsche sehnen würde. Sie nickte. Er führte sie in ein kleines Ferienhaus, das zu der Hotelanlage gehörte, auf deren Parkplatz sie sich verabredet hatten. Er öffnete die Tür, schob sie herein und befahl ihr, sich über den Küchentisch, zu beugen. Sie hörte, wie er sich ein Kondom überstreifte, dann spürte sie, wie er ihren Rock hochschob. Ganz ruhig und zärtlich, aber trotzdem bestimmt, drang er gleich in sie ein. Er füllte sie ganz aus und trieb sie innerhalb weniger Minuten in den Wahnsinn. Er genoss die Situation genau so sehr, wie sie, das war eindeutig. Nachdem Sie sich beide wieder ein wenig erholt hatten und wieder Luft bekamen, meinte er, dass sie nun ihren Slip anziehen könne. Er hatte im Hotelrestaurant einen wunderschönen Tisch mit Blick auf den See reserviert. Sie bestellten sich ein abwechslungsreiches Abendessen, das aus vielen unterschiedlichen Gängen bestand. Ihr "Herr" war wirklich ein Herr. Sein ausgezeichnetes Benehmen, seine Eleganz und seine Bildung faszinierten sie mindesten so sehr, wie das eben Erlebte. Nach dem langen, aber sehr erotischen Abendessen, gingen sie wieder zurück in das kleine Ferienhaus. Ihr "Meister" hatte dort schon eine Flasche Champagner im Kühlschrank stehen. Als er ihr befahl, ihn mit der Zunge und ihrem Mund, zu verführen, widmete sich freudig ihrer Aufgabe. Sie konnte sich mit diesem Mann völlig hemmungslos ihren Leidenschaften hingeben. Sie brauchte sich in keinster Weise, zu schämen. Er nahm sie so, wie sie war und genoss ihre Leidenschaft. Eigentlich war es nicht geplant, aber dieser Abend war der Anfang einer langen und sehr befriedigenden Bekanntschaft.

Weitere erotische Geschichten

Die verführerische Stimme - Dass ein Mann so eine faszinierende Stimme hatte, konnte sie kaum glauben. Die Stimme inspirierte sie zu heißen, erotischen Träumen...

Die reife Hausfrau von nebenan - Die 55-jährige Petra erfüllt dem 18-jährigen Nachbarn Simon seine bisher geheimsten erotischen Wünsche, als er ihre Gardinenstangen neu anbringen möchte...

Die große Überraschung beim Kostümfest - Der eigene Mann kann sehr verführerisch sein, auch wenn es in der Ehe kriselt. Jochen nutzt die Tarnung eines Kostümfests bei Freunden...

Anita und Bea - Anita hatte nie geahnt, wie erfüllend Sex mit einer Frau sein konnte. Nachhilfestudentin Bea brachte ihr nicht nur rechnen, sondern auch anschauliche Biologie bei...

Warme Stunden in kalter Stube - Heizung kaputt, Wohnung kalt, da hilft nur noch der Handwerker. Ihre heißen Liebesstunden tauschte er liebend gern gegen seinen Arbeitsaufwand...

Die fantastischen Vier - Zwei Paare stellen bei einem Spieleabend fest, wie erregend für alle Mitspieler erotische Spiele sein können. Es gibt kein Halten mehr...

Bildnachweis:
sakkmesterke © Fotolia.com