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Ein verrückter Tag

 

In der Umkleide kann so einiges passieren

Erotische Shortstorys

 

 

Elena war eine bildhübsche, junge Frau, doch sie machte sich nicht viel daraus. Sie arbeitete gerne und war ansonsten nicht häufig unterwegs, da sie erst vor kurzer Zeit des aktuellen Jobs wegen in eine neue Stadt gezogen war. Ihre Arbeit als Designerin machte ihr sehr viel Spaß. Dabei konnte sie sich in ihrer Kreativität voll austoben, lernte immer wieder neue Menschen kennen und war damit voll ausgelastet. Sie entwarf schicke und erotische Dessous. Dabei vergaß sie fast, wie schön sie war und wie perfekt ihr selbst diese Dessous stehen würden. Sie saß heute an ihrem Schreibtisch und dachte darüber nach, wie das nächste Negligee wohl aussehen könnte. Sie hatte bereits einen Entwurf im Kopf, als es an ihrer Tür leise klopfte. Ein wenig ärgerlich über die Störung stieß sie deshalb nur ein kurz angebundenes und mürrisches "Herein" hervor. Sofort öffnete sich die Tür und ein sehr attraktiv aussehender Mann trat in ihr Büro ein.

Der neue Kollege stellt sich vor

Sie sah den Mann unverwandt an und wartete darauf, dass er sich vorstellen würde. Das tat er dann auch und sagte ihr, dass er Nico heiße und ab jetzt ihr neuer Assistent sei. Elena war sehr verwundert, denn niemand hatte ihr mitgeteilt, dass sie einen neuen Assistenten bekommen würde. Aber das war momentan nicht besonders wichtig, denn sie bemerkte, dass ihr neuer Assistent sie sehr genau musterte. Sie überging das allerdings und fragte ihn, ob er sie bei ihrem neuen Entwurf unterstützen wolle. Nico war sofort damit einverstanden, wirkte jedoch ein wenig nervös, was Elena darauf schob, dass dies sein erster Arbeitstag im neuen Unternehmen war.

Er setzte sich neben sie und machte Vorschläge, wie das neue Dessous noch erotischer wirken könnte. Sie war von seinen Vorschlägen sehr angetan, denn sie merkte schnell, dass er verstand, wovon er sprach. Plötzlich sah er Elena geradezu provozierend an und sagte, dass er sich sehr gut vorstellen könnte, wenn sie ihre eigenen Dessous selbst tragen würde. Sie wurde tiefrot und stammelte, dass sie die Dessous nicht für sich, sondern für andere Damen designte. Nun grinste Nico breit, als er sagte, dass er sich keine schönere Frau als sie in ihren Dessous vorstellen könnte. Er fragte sie nun auch noch, ob sie etwas für ihn anziehen könnte, denn in ihrem Büro hingen etwa 30 verschiedene Kreationen von ihr, eine schöner als die andere.

Der triste Arbeitsalltag wendet sich

Sie wollte heftig protestieren, doch ihr neuer Assistent war bereits auf dem Weg zu ihren Dessous, schaute sie prüfend an und wählte nach kurzer Zeit ein sehr kurzes Kleid in Neonpink aus, dass perfekt zu ihrer braunen Haut, den hellblauen Augen und den langen blonden Haaren passte. Nico bat sie nun, das heiße Kleid anzuziehen und ihm vorzuführen, damit er sich ein besseres Bild von der Wirkung ihrer Kreationen machen konnte. Elena gab auf, nahm das Kleidchen und ging hinter den abgetrennten Bereich in ihrem Büro. Sie war sehr aufgeregt, als sie sich umzog. Nachdem sie das Kleid anhatte und sich im Spiegel betrachtete, wurde sie jedoch etwas mutiger. Das sexy Kleid stand ihr wirklich sehr gut, ihr Assistent hatte ein perfektes Auge für Geschmack bewiesen. Nun sah sie sich kurz um und entdeckte ebenfalls pinkfarbene Overknees mit hohen und durchsichtigen Absätzen, die eine ideale Ergänzung zum Kleid waren. Diese kombinierte sie nun dazu und trat hinter der Abtrennung hervor und ging langsam mit lasziven Bewegungen auf ihren Assistenten zu.

Er wollte etwas sagen, doch bei diesem Anblick fand er keine Worte, die das ausdrücken konnten, was er in diesem Augenblick dachte. Nun grinste Elena innerlich, denn es fühlte sich fast wie eine Genugtuung an, dass nun Nico derjenige war, der anfing zu stottern. Sie ging immer näher auf ihn zu und fragte ihn ganz unvermittelt, ob ihm das, was er sah, gefallen würde. Ihr Assistent nickte nur, denn er hatte plötzlich einen ganz trockenen Hals. Sie kicherte leise und stand nun so nah vor ihm, dass sie seinen Atem spüren konnte. Mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht küsste sie ihn sanft auf seinen Mund, war gleich darauf jedoch sehr erschrocken über ihren eigenen Mut. Im gleichen Moment wurde ihr Assistent wieder mutiger und hielt sie fest in seinen Armen, als er spürte, dass Elena sich von ihm entfernen wollte. Er blickte ihr tief in die Augen und fragte sie, ob sie ihr Büro abschließen konnte. Sie bejahte das, gab ihm den Schlüssel und sah zu, wie er das Zimmer verschloss und wieder zu ihr zurück kam. Jetzt fragte er sie, ob es in ihrem Büro ein Plätzchen gab, an dem sie beide es sich bequem machen konnten. Elena nickte kurz und wies mit dem Kopf auf den abgetrennten Bereich, wo sie sich wenige Minuten zuvor umgezogen hatte. Er nahm sie an die Hand und ging zusammen mit ihr dort hin. Endlich dort angekommen, sah er eine einladend wirkende, breite Couch mit sehr vielen Kissen.

Der verrückte Tag geht weiter

Nico setzte sich auf die Couch und zog sie zu sich herunter. Als sie neben ihm saß, nahm er sie in seine Arme und küsste sie zärtlich. Zuerst wollte sie noch protestieren, doch dann bemerkte sie deutlich, dass sie genau das wollte, was er tat. Also erwiderte sie seinen Kuss und bemerkte sehr gut, wie sehr es ihm gefiel, dass er ihr so nah sein konnte. Eine sinnliche Erregung machte sich in beiden breit. Nun konnte auch Elena sich nicht länger gegen ihre Gefühle wehren und gab sich ihnen hin. So verbrachten die beiden den gesamten Arbeitstag, bis sie kurz vor Feierabend plötzlich aufschreckte und ihm sagte, dass sie heute Überstunden machen müssten. Er lächelte sie an und sagte, dass er sich nichts Schöneres vorstellen konnte, als noch länger mit ihr zu "arbeiten".

Elena lachte laut und sagte ihm, dass sie nun wirklich arbeiten müssten, denn ihr Auftraggeber wartet schon morgen auf den fertigen Entwurf. Aufgrund der letzten Geschehnisse waren beide nun sehr inspiriert und entwarfen gemeinsam ein Dessous, das die Welt noch nicht gesehen hatte. Für dieses Design erhielten sie später sogar mehrere Auszeichnungen. Da sie nun wusste, wie effizient die Arbeit mit ihrem Assistenten sein konnte, war sie im Nachhinein sehr begeistert von ihm. Das erste Erlebnis, das die beiden so eng zusammengeschweißt hatte, war bezeichnend für den Erfolg, den sie hatten. Viele der folgenden Dessous wurden nämlich genau auf die gleiche Weise entworfen, wie sie bereits bei ihrem ersten Zusammentreffen entstanden. Seit dieser Zeit war Elena selbst ihr und natürlich auch Nicos liebstes Modell, denn an ihr sahen die Dessous am besten aus.

 

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