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Auf dem Pferd ins Glück

Mann und Frau mit zwei Pferden Erotische Shortstorys

Bildnachweise:
1. Bild © chesterF - Fotolia

Ich war noch nie auf einem Pferd gesessen, begeisterte mich aber schon seit frühster Kindheit für diese schönen, stattlichen Tiere. Eines Tages beschloss ich, dass ich endlich reiten lernen wollte und so besuchte ich ein Gestüt in meiner Heimatstadt. Der nette Reitlehrer aus der Reitschule, der sich als Simon vorstellte, bat mir sogleich einen gemeinsamen Ausritt an, damit ich ein Gefühl für Pferde bekommen würde. Ich hatte Angst und konnte mir nicht vorstellen, allein auf so einem stattlichen Tier zu sitzen, also setzte er sich hinter mich aufs Pferd und hielt mich fest umarmt. Das Tier lief langsam und gemächlich den Waldweg entlang, ich fühlte mich von Minute zu Minute sicherer und hatte viel Spaß bei diesem, ersten Ausritt. Es lag allerdings nicht nur am Pferd, dass ich mich seltsam geborgen fühlte, auch die Nähe zu Simon war durchaus angenehm. Er war ungefähr in meinem Alter, hatte ein attraktives Äußeres und wenn er sprach, bekam ich aufgrund seiner hübschen Stimme eine Gänsehaut. Nach einer Weile schlug er vor, dass wir das Pferd traben lassen sollten und ich stimmte zu, auch wenn ich Angst hatte. Der braune Hengst beschleunigte sein Tempo und ich bewegte meinen Po auf und ab, wie Simon es mir zuvor gezeigt hatte. Als er das Pferd wieder bremste und wir im Schritttempo weiter ritten, spürte ich plötzlich etwas festes an meinem Po. Ich war ein wenig irritiert, schob dann aber meinen Po näher an Simon heran und dann war mir klar, dass ihn meine Nähe zu erregen schien. Ich drehte mich um und sah ihm die Augen, doch er senkte den Blick und befahl mir, dass ich nach vorne schauen müsse.

Eine kleine Pause

"Ich würde gerne ein wenig verschnaufen, können wir eine Pause machen?" fragte ich ihn und er stimmte zu. Mit einem Kommando brachte er den Hengst zum stehen und rutschte elegant vom Pferderücken hinab. Dann reichte er mir die Hand und ich tat ihm gleich, rutschte jedoch unsicher weg und er musste mich auffangen. Ich hing in seinen Armen und roch seinen männlichen Geruch, mein Herz begann zu pochen und ehe ich mich versah, hatte ich ihn auch schon geküsst. Ich war über meinen eigenen Mut erschrocken und befürchtete, dass er sauer sein würde, doch stattdessen zog er mich an sich heran und erwiderte meinen Kuss leidenschaftlich. Er nahm eine Leine und band das Pferd an einem Zaun fest, dann nahm er mich an der Hand und wir liefen ein wenig den Weg entlang. Er sprach nicht mit mir, schien aber genau zu wissen, wohin er wollte, denn keine 300 Meter später, standen wir vor dem Eingang einer riesigen Scheune. "Das ist das Heulager unseres Hofes", erklärte er mir, während er die Tür öffnete. Mir schlug der Geruch von frisch gemähter Wiese entgegen, es roch herrlich und ich sprang jubelnd in einen Berg voll Heu. "Das ist ja ein Traum, so wunderbar weich und es riecht so gut", freute ich mich und er musste lachen. "Komm zu mir", bat ich ihn und dieser Bitte leistete er nur zu gern Folge. Er ließ sich neben mir ins Heu fallen und drehte den Kopf zu mir. Wir küssten uns wieder.

Eine Reitstunde im Heu

Die Erregung hatte sich ihren Bann gebrochen und wir rissen uns gegenseitig die Kleidung vom Leib. Beide rochen wir ein wenig nach Pferd und Stall, doch es störte uns nicht im geringsten, wir liebkosten unsere Körper, streichelten einander und konnten unsere Lust kaum noch bremsen. Er schubste mich in die Rückenlage, längst waren wir beide nackt und das Heu kribbelte aufreizend unter meiner Haut. Er nahm einen Halm zur Hand und begann damit über meinen Körper zu wandern. Er fuhr meine Arme entlang und bereitete mir eine Gänsehaut, als er meine Brustwarzen ganz leicht umkreiste, stöhnte ich vor Lust laut auf. Doch er hatte damit längst nicht genug, er drängte meine Schenkel auseinander und begann mich auch dort mit dem Heu zu streicheln. Diese leichten, ganz sanften Berührungen sorgten dafür, dass ich immer erregter wurde und mein Becken voller Lust hob und senkte. Ich wollte ihn spüren, wollte dass er mich fester und härter berührt, doch er reizte mich immer weiter mit dem Heuhalm, bis ich schließlich das Kommando übernahm. Ich wand mich unter ihm hervor und drückte ihn in die Rückenlage, dann kletterte ich auf seinen Schoß. Es dauerte nicht lange und wir waren vereint, ich begann meine Lehrstunde von vorhin fortzusetzen, diesmal allerdings mit ihm als Pferd. Ich bewegte mich abwechselnd langsam und schneller, ich schien eine gute Schülerin zu sein, denn meine Reitkünste brachten ihn ziemlich in Wallung.

Eine neue Reitschülerin

Meine großen Brüste wankten bei jeder Bewegungen und seine Hände hatten alle Mühe, sie festzuhalten und während meines Ritts zu massieren. Doch auch die sensibelste Stelle zwischen meinen Schenkeln sehnte sich nach Liebkosungen und so nahm ich meine eigene Hand und presste sie auf die kleine, süße Perle. Bei jeder Bewegung rieb meine Hand nun über diese Stelle und ich war nicht mehr fähig, die Lust auf meinen Orgasmus zu bändigen. Ich bewegte mich schneller und schneller, mein hektischer Atem war längst einem lauten Stöhnen gewichen und dann war es endlich soweit. Der Höhepunkt überrollte mich plötzlich, meine Muskeln spannten sich an und ich stöhnte die Lust laut heraus. Als ich mich wieder etwas beruhigte, begann ich mich erneut langsam auf Simons Schoß zu bewegen, er war aus der Rückenlage empor gekommen und hielt mich nun fest umarmt. Wir küssten uns immer wieder, während er langsam mit seinem Körper zu schaukeln begann. Es war nun kein wilder Ritt mehr, sondern eine sanfte Schaukelbewegung, die ich durch die Muskulatur meines Intimbereichs noch lustvoller für ihn machte. Er beugte seinen Kopf nach vorn und begann an meinen Brustwarzen zu saugen, meine Erregung fachte erneut an. Dann war es bei ihm soweit, er ließ sich nach hinten ins Heu fallen, seine Hände umklammerten meine Brüste und sein kehliges Stöhnen kündigte seinen Orgasmus an. Ich beugte mich zu ihm nach vorn und küsste ihn, während er meinen Rücken streichelte. Nachdem wir noch einige Minuten im Heu gelegen hatten, gingen wir zurück zu unserem Pferd und ritten dem Gestüt entgegen. Dass ich ab diesem Zeitpunkt seine neue Reitschülerin war, versteht sich natürlich von selbst.

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1. Bild © chesterF - Fotolia