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Meine attraktive Chefin

Smarte Geschäftsfrau
Erotische Shortstorys

 

"Das gibt Dir noch lange nicht das Recht, mich wie Deine Bedienstete zu behandeln Timo!". Mit diesen Worten knallte meine Freundin Nadine die Haustür hinter sich zu und war verschwunden. Vor Wut brodelnd ließ ich mich aufs Sofa fallen. "Die spinnt doch", fluchte ich vor mich hin, nur weil ich sie gebeten hatte, für das Treffen mit meiner Arbeitgeberin ein Dinner vorzubereiten, rastete sie so vollkommen aus. Ich war eine Niete am Herd und meine Chefin, Frau Schmidt, wollte schon am nächsten Abend zum Essen vorbeikommen, um eine wichtige, geschäftliche Angelegenheit mit mir zu besprechen. Verzweifelt rief ich meinen besten Kumpel an, der sich mal wieder als Retter in der Not erwies. Er schickte mir kurzerhand seine Mutter zur Vorbereitung des Abendessens und bevor Frau Schmidt am nächsten Abend bei mir klingelte, stand ein duftendes Menü in der Küche, bereit von mir serviert zu werden. Natürlich verschwand meine Retterin bevor meine Chefin auftauchte, das Lob für ihre Kochkünste überließ sie mir gönnerhaft. Ich war ein wenig aufgeregt, denn privat hatte ich mit meiner Chefin noch nichts zu tun gehabt. Als ich jedoch die Tür öffnete, wirkte ich souverän und selbstbewusst, ich begrüßte sie lässig, aber förmlich und bat sie, sich doch bereits an den gedeckten Tisch zu setzen. Nachdem ich das Essen serviert hatte, betrachtete ich meine Vorgesetzte ein bisschen genauer. Sie sah in ihrer Alltagskleidung deutlich jünger aus und wirkte überhaupt nicht mehr so steif, wie es im Büro oft der Fall war. Sie gefiel mir sogar ziemlich gut, obwohl sie rund zehn Jahre älter war als ich.

Das berufliche Gespräch

Nachdem wir gegessen hatten, kam Maria, so durfte ich meine Chefin seit der Nachspeise nennen, auf den Grund ihres Besuchs zu sprechen. Sie suchte einen persönlichen Assistenten für sich selbst und aufgrund meiner zuverlässigen Mitarbeit hatte sie mich für diesen Posten ausgewählt. Ich war überrascht und erfreut zugleich, schließlich würde der Job nicht nur mehr Arbeit, sondern auch eine Menge mehr Geld bedeuten. Natürlich sagte ich zu und als wir unsere Gläser erhoben, meinte ich einen begierigen Blick in ihren Augen wahrzunehmen. Ich schalt mich selbst einen Idioten und versuchte mich abzulenken, doch meine Intuition hatte mich nicht getäuscht. Plötzlich erhob sie sich und auf meine Frage, ob sie schon gehen wolle, schüttelte sie wild mit ihrem Kopf. Sie kam etwas auf mich zu, sah mir in die Augen und flüsterte dann "Ich möchte testen, wie flexibel mein neuer Assistent tatsächlich ist". Bei diesen Worten griff sie mir ohne jegliche Vorwarnung an den Schritt und begann mit geschickten Händen meine Männlichkeit zu massieren. Es dauerte nur Sekunden, bis aus einer ruhenden Kobra eine stattliche Erregung geworden war und sie grinste zufrieden. Plötzlich fragte sie, ob sie die Toilette aufsuchen dürfe, was ich natürlich gestattete und ihr den Weg wies. Als sie Minuten später aus dem Badezimmer zurückkehrte, traute ich meinen Augen nicht. Sie war splitternackt, ihre Kleidung hatte sie im Bad zurückgelassen und lächelte mich verheißungsvoll an. Dann setzte sie sich auf den Tisch, öffnete ihre Beine und zeigte mir ihre kleine Prinzessin.

Eine Frau, die weiß was sie will

Sie fuhr sich mit den Fingern zwischen die geöffneten Schenkel und begann sanft ihre empfindsamste Stelle zu reiben. "Ich mag es hier, hier und hier besonders gerne", sagte sie und deutete dabei auf einige Punkte, die sich allesamt in ihrem feucht schimmernden Schoß befanden. Ich war noch immer völlig überwältigt, ging jedoch auf sie zu und begann mit meinen Händen die Stellen zwischen ihren Schenkeln zu liebkosen. "Mit den Händen kann ich es selbst, ich möchte Deine Zunge spüren", forderte sie mich auf und endlich begriff ich. Ich zog einen Stuhl heran und setzte mich so hin, dass mein Kopf direkt zwischen ihren offenen Schenkeln war. Mittlerweile hatte ich mein Selbstvertrauen wiedergefunden, also packte ich sie an den Hüften, zog sie ein wenig nach vorne und dann vergrub ich meine Zunge in der köstlichen Zone der Lust. Sie stöhnte auf, als ich ihr zeigte, was ich zu bieten habe und reckte ihr Becken empor. Ich verwöhnte sie erst langsam, dann mit immer schneller werdenden Bewegungen, bis sie bereits kurz vor ihrem Orgasmus stand. Doch immer wieder, bevor es tatsächlich soweit war, stoppte ich und ließ sie zappeln, ein Spiel was sie schier wahnsinnig machte. Mein Blick fiel auf eine der langen, roten Kerzen in dem Kerzenständer auf dem Tisch und kurzerhand nahm ich eine davon und fing an, sie damit zu lieben. Einen Moment lang schien sie irritiert, doch dann stöhnte sie noch lauter und diesmal ließ ich ihren Höhepunkt zu.

Auf gute Zusammenarbeit

Als sich ihr Atem langsam beruhigte, stand sie langsam auf, rutschte vom Tisch runter und zog mich dann am Kragen meines Hemdes vom Stuhl nach oben. "Zieh Dich aus", peitschten ihre Worte aus ihrem schönen Mund und ich gehorchte. Als ich nackt vor ihr stand, drückte sie mich auf den Stuhl zurück und saß schon wenig später auf meinem Schoß. Ihr Körper vereinte sich mit meinem, ich fühlte meine Erregung pulsieren, so wunderbar fühlte sich ihr Schoß für mich an. Sie hielt sich mit den Händen am Tisch fest, als sie sich langsam auf und ab bewegte und mich auf diese Weise stimulierte. Ihre wunderschönen Brüste schaukelten auf und nieder, ich konnte nicht anders, als sie in meine Hände zu nehmen und kräftig zu kneten. Es schien ihr zu gefallen, denn sie beschleunigte ihr Tempo und warf den Kopf hemmungslos in den Nacken. Ich beugte mich nach vorne und begann abwechselnd ihre Brustwarzen in meinen Mund zu saugen, um sie noch stärker zu erregen. Doch auch um mich war es längst geschehen, ich wusste dass ich dem Höhepunkt kurz bevorstand und als ich ihr das sagte, beschleunigte sie ihr Tempo abermals und ließ mich den Rausch eines unglaublichen Orgasmus`erleben. Ich keuchte und stöhnte wie sie zuvor und als mein Nektar sich endlich seinen Weg gebahnt hatte, dauerte es lange, bis ich zur Ruhe kam. Sie hingegen stand langsam von meinem Schoß auf und ging ins Badezimmer, um sich anzukleiden. Als sie wieder vor mir stand lächelte sie mich an und sagte: "Das war für den Anfang nicht schlecht, auf weiterhin gute und intime Zusammenarbeit". Mit diesen Worten nahm sie ihre Tasche und verschwand, während ich immer noch nackt im Wohnzimmer stand.

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1. Bild © lithian - Fotolia