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Fahrschulunterricht einmal anders

Erotische Shortstorys

 

Nina hatte sich zum Ziel gesetzt, den Führerschein möglichst schnell zu bekommen. Als sie noch sieben theoretische Lektionen vor sich hatte, begab sie sich zur freiwilligen Lerngruppe ihrer Fahrschule, um schon einmal zu überprüfen, wie weit sie eigentlich war. Ein anderer Schüler, Torsten, war auch gekommen, umso mehr Spaß machte ihr das Lernen. Die anderen Anwesenden kannte sie nicht außer dem Fahrlehrer, der hin und wieder kontrollierte, wie weit die Schüler fortgeschritten waren. Plötzlich klingelte das Handy des Fahrlehrers und Nina sah erschrocken hoch. Sie war so vertieft in ihre Arbeit, dass sie ihre Umgebung vollkommen vergessen hatte. "Ich muss weg", sagte der Lehrer, nachdem er das Gespräch beendet hatte. "Ihr könnt ruhig weiter lernen, unsere Sekretärin schließt die Räume später ab", fügte er noch hinzu und schon war er durch die Tür verschwunden. Nina lächelte Torsten kurz zu und widmete sich wieder ihrer Arbeit. Nach einer Weile musste sie kurz zur Toilette und bat ihren Mitschüler darum, einen Moment auf ihre Sachen aufzupassen. Außer ihnen beiden war nur noch ein junges Mädchen da, was aber gerade dabei war ihre Sachen zu packen und sich zu verabschieden. Nina eilte zur Toilette und machte sich ein wenig frisch, während ihr Handy in ihrer Tasche zu klingeln begann. Kurz überlegte Torsten ob er rangehen sollte, aber er wusste schließlich nicht, ob sie möglicherweise einen Freund hatte. Also schnappte er sich das Handy und rannte über den Flur zu den Toiletten, um Nina zu rufen.

Die eifrige Sekretärin

"Nina", rief er in die offene Toilettentür und sie gab ein irritiertes "Ja" zurück. "Dein Handy klingelt, soll ich es Dir geben" fragte er und sie lachte. "Geh einfach ran, es ist bestimmt nur meine Mutter. Sag ihr ich komme gleich". Er tat wie befohlen und sagte der Mutter Bescheid, dass Nina gleich wieder da war. Auf die Frage wer er sei, antwortete er allerdings nicht, er wollte keine falschen Gerüchte schüren. Als seine Mitschülerin kam, reichte er ihr das Handy und machte sich langsam auf den Weg zurück ins Lernzimmer. Irritiert stellte er fest, dass das Licht ausgeschaltet war, doch er schaltete es einfach wieder ein und setzte sich wieder an seine Arbeit. Nach einigen Minuten kam Nina aufgeregt in den Raum. "Die haben uns eingeschlossen", rief sie empört und Torsten sprang erschrocken auf. "Das ist nicht dein Ernst", sagte er fragend, doch sie nickte. "Schau doch nach, alles zu, die Sekretärin ist weg", gab sie zurück. Nachdem Torsten sich davon überzeugt hatte, das sie Recht hat, setzte er sich ratlos auf einen Tisch. "Hast Du die Nummer von Bruno", fragte er, doch Nina schüttelte den Kopf. Nein, die Telefonnummer des Fahrlehrers hatte sie nicht und die Bürotür der Fahrschule war abgesperrt, also konnte sie auch nicht danach suchen. "Wir werden die Polizei rufen müssen", meinte sie, doch er schüttelte den Kopf. "So ein Quatsch", meinte er, "die kommen wegen so etwas nicht, wir werden wohl warten müssen bis morgen früh". Nina ließ sich auf eines der Sofas im Flur fallen. "So ein Mist, dabei habe ich so einen Hunger", motzte sie.

Gut gekocht ist halb gewonnen

Wütend tippte Nina auf ihrem Handy rum, sie versuchte die Nummer des Fahrlehrers herauszufinden, während sich Torsten in der Fahrschule umsah. Er ging in die kleine Küche und durchforstete den Kühlschrank nach etwas essbarem. Er hatte Glück, eine Tiefkühlpizza war vorhanden und er schaltete den Backofen an. Als die Pizza fertig war schnitt er sie in mundgerechte Stücke, öffnete noch eine Flasche Cola und ging zu Nina. Die junge Fahrschülerin lag schlafend auf dem Sofa. Torsten betrachtete sie, ihr Gesicht war wunderschön, ihr dunkles Haar lag wie ein schattiger Rahmen darum. Zärtlich strich er ihr über die Wange und flüsterte "Nina, Essen ist fertig", doch sie reagierte nicht. Vorsichtig stellte er den Teller ab und beugte sich erneut über sie. Er küsste sie sanft auf die Wange, doch noch immer wurde sie nicht wach. Dann wurde er mutiger und legte seine Lippen vorsichtig auf ihre. "Süße", flüsterte er dabei, "ich habe uns was zum Essen gemacht". Plötzlich spürte er, wie sich ihre Hände um seinen Hals legten und sie vorsichtig den Mund öffnete. Seine Zunge tastete nach ihrer und die beiden fanden sich zu einem leidenschaftlichen Kuss. Ein Blick in ihre geöffneten Augen sagten ihm, dass sie wach war und genau wusste was sie tat. Nach einer Weile wurde er mutig und glitt sanft mit seinen Händen unter ihr T-Shirt, um die hübschen Brüste durch den BH zu streicheln. Sie stöhnte leise, als er ihre Brustwarzen zwischen Zeigefinger und Daumen nahm und sanft zudrückte.

Eine kalte Pizza

Er schob ihr Shirt über den Bauch nach oben und küsste ihren Bauch. Mit einem geschickten Griff öffnete er ihren BH und zog ihn aus. Dann erreichten seine Lippen die kleinen Brustwarzen und er saugte sie lustvoll in seinen Mund. Als seine Hände ihre Jeans öffneten spürte auch er ihre Finger in seinem Hosenbund. Beide standen vom Sofa aus, um sich ihrer störenden Kleidung entledigen zu können. Kurzerhand nahm Torsten die junge Frau auf seinen Arm und trug sie in den Lernraum, nur um sie dort auf einen den Tische zu setzen. Sie umklammerte seine Hüften mit den Beinen und zog ihn an sich ran. "Bitte liebe mich", flüsterte sie und öffnete willig ihre Schenkel, als er ihren Slip heruntergeschoben hatte. Er ließ sich diese Einladung natürlich nicht entgehen, sondern vereinte sich liebevoll mit ihr. Während die beiden einander intensiv küssten, begann er langsam das Tempo seiner Bewegungen zu erhöhen. Sie stöhnte auf und ließ ihren Körper nach hinten sinken, so dass seine Brustwarzen über seinen Oberkörper streiften. Er umfasste die beiden Wonnekugeln und begann sie zärtlich zu kneten. Immer lauter wurde ihr stöhnen, immer hektischer wurde ihr Atem und als er ihre empfindlichste Stelle zusätzlich mit seinen Händen massierte, konnte sie ihren Höhepunkt nicht mehr zurückhalten. Auch er war bereits bis aufs Äußerste erregt und als sie die Muskeln ihres Unterleibs noch einmal stark anspannte, ergoss sich sein Nektar in einer wahren Flut. Atemlos hob er sie vom Tisch und trug sie zurück zum Sofa. "Die Pizza ist nun kalt, aber ich möchte nicht, dass du unsere erste, gemeinsame Nacht hungernd erleben muss", flüsterte er ihr ins Ohr und sie lachte schallend.

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