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Wie Sie Körpersprache deuten beim Flirten

Männer wie Frauen sind gleichermaßen unsicher, wenn sie einer attraktiven Person gegenübersitzen und nicht wissen, wie sie bei ihrem Gegenüber ankommen. sehr attraktive Frau schaut in die KameraNiemand holt sich gern eine Abfuhr. Oftmals ist dies jedoch gar nicht nötig, denn der Körper und vor allem die Augen sagen häufig mehr als tausend Worte. Dieser Beitrag unserer Flirttipps Reihe zeigt Ihnen, wie Sie die Körpersprache Ihres Flirtpartners deuten.

Viele Paare, die in einer glücklichen Beziehung miteinander leben, erzählen, dass es von Anfang an ein besonderes Gefühl gab, eine Art wortlose Kommunikation. Werden Sie ein guter Beobachter. So können Sie schnell erkennen, wie Sie bei Ihrem Gegenüber ankommen, ohne sich eine Abfuhr zu holen, weil Sie aufdringlich wirken. Deuten Sie die Körpersprache richtig, werden Sie schnell wissen woran Sie sind. Es ist nicht schwer herauszufinden, ob jemand an Ihnen Interesse hat.

 

 

 

Was uns Blicke sagen können

 

Wenn Ihnen beispielsweise ein Mann oder eine Frau auf einer Party, in einer Bar oder auf der Straße gefällt, ist es hilfreich, als erstes Blickkontakt herzustellen. Flirten Sie mit Ihren Augen. Wird Ihr Blick erwidert oder verlieren sich Ihre Augen gar ineinander? Dann ist dies eine gute Gelegenheit, um aufeinander zuzugehen. Spielen Sie ein bisschen: Wenden Sie sich nach einem ersten Augenkontakt für eine halbe Minute wieder ab. Schauen Sie dann erneut in Richtung Ihres Flirts. Erwidert sie oder er Ihren Blick? Dann garnieren Sie die nächste Runde zusätzlich mit einem dezenten Lächeln. Dieses Spielchen können Sie eine Weile spielen. Erhalten Sie ebenfalls ein Lächeln, können Sie den nächsten Schritt wagen.

Frau fährt sich mit den Fingern durchs Haar Hat sich Ihr Blickkontakt als erfolglos erwiesen und Sie merken, dass Sie bei Ihrem Schwarm nicht landen können, dann belassen Sie es bei dem Augenkontakt. Verzichten Sie darauf, Ihr Gegenüber anzusprechen, wenn Ihren Blicken ausgewichen wurde. Natürlich können Sie diese Körpersprache deuten, indem Sie es als Schüchternheit auslegen. Doch auch in diesem Fall sollten Sie warten, bis Ihr Gegenüber ein Zeichen gibt. Nichts ist schlimmer, als einen anderen mit seinen Befindlichkeiten zu bedrängen.

Werden Ihre Blicke erwidert, ist das erste Eis gebrochen. Überwinden Sie die erste Schüchternheit und gehen Sie lächelnd auf Ihren Flirt zu. Sie sollten einfach ganz unbefangen ein Gespräch beginnen. Alles andere ergibt sich von selbst. Wichtig ist, dass Sie locker bleiben. Auch wenn Sie Aufregung verspüren, versuchen Sie einen entspannten Eindruck zu machen. Natürlichkeit ist ganz wichtig, in diesem ersten Gespräch. Geben Sie sich nicht aufgesetzt und versuchen Sie nicht, etwas darzustellen, was Sie nicht sind.

Fährt sich eine Gesprächspartnerin häufig durch die Haare? Dann ist das ein gutes Zeichen. Sie möchte gut aussehen für Sie und ist ein bisschen nervös. Verschränkte Arme in Kombination mit einem anteilslosen Blick sind eher ein schlechtes Zeichen. Hier hilft es eventuell, das Gegenüber mit ein paar interessierten Fragen aus der Reserve zu locken.Frau fährt sich mit den Fingern durchs Haar

Die Körpersprache ist in dieser Phase des Kennenlernens fast schon wichtiger als das Gespräch. Sie können nicht mit Worten umschreiben, wer Sie sind. Sie müssen es zeigen und gleichermaßen die Körpersprache deuten, die Ihr Gegenüber zeigt. Von diesem ersten Kennenlernen hängt oftmals die weitere Entwicklung Ihrer Bekanntschaft ab.

 

Die kleinen Gesten zählen

 

Zufällige Berührungen können viel aussagen. Es gibt Menschen, die während des Gesprächs die Nähe des anderen suchen, ohne sich etwas dabei zu denken. Für die Entwicklung eines Flirts sind diese kleinen Berührungen sehr förderlich. Achten Sie aber unbedingt auf die Reaktionen, die Sie damit bei Ihrem Gesprächspartner hervorrufen. Legen Sie einmal ganz leicht die Hand auf die Schulter in Kombination mit einem Satz wie: „Stell Dir vor, ich hab heute Morgen meinen Fahrschein vergessen und wurde doch prompt kontrolliert! Nie vergesse ich das Ticket, nur heute, und gleich haben sie mich erwischt.“ Rückt Ihr Gesprächspartner einen Stück ab, verkrampft sich oder sieht aus, als wäre die Berührung unangenehm? Dann halten Sie sich zurück mit weiteren Versuchen. Bleibt die Haltung dagegen entspannt, lassen Sie beim nächsten Mal Ihre Hand ein paar Sekunden länger auf der Schulter oder dem Unterarm liegen.

Je fremder Ihnen die Person ist, desto schwieriger dürfte es sein, die Gesten richtig zu deuten. Werden Sie von einem Menschen berührt, für den Sie schwärmen, sollten Sie die Berührung einfach erwidern. Die Hände können ebenso intensiv miteinander sprechen wie die Augen. Wie ernst Sie eine zufällige Berührung nehmen, ist sicher davon abhängig, wie Sie zu Ihrem Gesprächspartner stehen.

Suchen Sie beim Gespräch möglichst oft Augenkontakt und lächeln Sie dabei. Wird dies erwidert, haben Sie definitiv bereits einige Sympathiepunkte gewonnen. Kombiniert mit ein paar flüchtigen Berührungen kommen Sie dem Ziel Ihrer Wünsche schnell näher.

 

Paar beim Tanzen

 

 

Körpersprache deuten beim Tanzen und auf Partys

 

Wenn Sie feiern gehen und ungebunden sind, stehen die Antennen häufig ganz von allein auf Flirt. In der Disco oder bei einer privaten Feier lernen Sie häufig neue Leute kennen, und nicht selten ist der Mann oder die Frau dabei, bei dem oder der Sie ins Schwärmen geraten. Können Sie gut Körpersprache deuten, dann erkennen Sie sehr schnell, ob etwas laufen könnte oder eher nicht. So ungezwungen wie auf einer Party können Sie nirgendwo anders flirten und mit Ihren Gesten ausdrücken, was Sie sich wünschen.

Tanzen ist die wohl optimalste Gelegenheit zum Flirten. Die Zeiten der Damenwahl sind vorbei: Sie müssen als Frau nicht warten, bis Sie aufgefordert werden. Auf der Tanzfläche dürfen Sie gern die Initiative ergreifen. Verlieren Sie Ihren Tanzpartner dabei nicht aus dem Blick, sondern versuchen Sie an seiner Körpersprache zu erkennen, ob ihm der Tanz mit Ihnen gefällt. Ist er ausgelassen, dann können Sie Ihre Flirtstrategie ausbauen. Sollte er allerdings sehnlichst das Ende des Songs abwarten und dies mit abwesendem, gelangweilten Blicken deutlich ausdrücken, sollten Sie sich nach einem anderen Tanzpartner umsehen.

Männer bekommen häufig schon nach ihrer Aufforderung zum Tanz eine Abfuhr und brauchen keine Körpersprache, um zu verstehen, dass sie bei dieser Frau keinen Erfolg haben werden. Sparen Sie sich einfach den Korb und suchen Sie Blickkontakt vor einem Anbändelversuch. Wird Ihr Blick erwidert, legen Sie los.

Beim Tanzen gilt: Drücken Sie mit Ihren Bewegungen Lebensfreude aus und bewegen Sie sich selbstbewusst. Wenn Sie unsicher sind, dann üben Sie das Ganze einfach Zuhause vorm Spiegel. Selbst wenn Sie kein geborener Tänzer sind, kommen Sie mit einem Lächeln auf den Lippen und elanvollen Bewegungen tausend Mal besser an, als die griesgrämig dreinschauenden Eckensteher. So können Sie zudem auf direktem Wege auf einen potenziellen Flirtpartner zusteuern. Achtung: Lächeln nicht vergessen! Die Person lächelt zurück und passt sich Ihren Bewegungen an? Dann ist die Bahn frei. Vom Antanzen zum ersten Kuss ist es oftmals nicht einmal mehr ein „Hallo“ entfernt.

 

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