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Die Ablenkung durch meinen Mitbewohner

Zwei befreundete Männer unterhalten sichErotische Shortstorys

Autorin: Jana Bella

Jan lehnte sich in seinem Stuhl zurück und seufzte. Vor seinen Augen verschwammen die Lehrbücher, Notizen und Karteikarten auf dem Schreibtisch langsam zu einer uneindeutigen Suppe aus Buchstaben. In seinem Kopf sah es nicht besser aus. "Verdammte menschliche Anatomie", murmelte er halblaut und vergrub das Gesicht in den Händen. "Wen interessiert die schon.""Ich dachte immer, du findest sie ziemlich aufregend", erklang eine Stimme von Richtung Tür. Sams Tonfall war selbst dann ruhig und rau, wenn er einen Scherz machte. Jan wusste nie so genau, ob der Mitbewohner etwas ernst meinte oder nicht."Nur am lebenden Objekt", antwortete er und drehte sich mit einem müden Lächeln um. Sam stand mit zwei dampfenden Tassen und einem amüsierten Grinsen im Türrahmen. "Weniger, wenn mein Studium davon abhängt."Noch bevor Jan aufstehen konnte, durchquerte der hochgewachsene Student mit zwei Schritten das kleine Zimmer und hielt ihm eine der Kaffeetassen unter die Nase. Er erstarrte kurz durch die plötzliche Nähe, doch nahm sie dann entgegen. Der Mitbewohner ließ sich auf der Bettkante nieder und verströmte einen Geruch von Aftershave und Tabak. Es war nicht das erste Mal, dass der Anblick Jans Begierde geweckt hatte. In diesem Moment allein wurden ihm diese Reize jedoch besonders deutlich bewusst. Er schluckte und verlagerte umständlich sein Gewicht. "Ich dachte, du wolltest feiern gehen", stellte er fest und nippte an seiner Tasse, ohne den Blick von Sam zu lassen. Seine kantigen Gesichtszüge bewegten sich auf perfekte Art und Weise, während er grinste, und ein leichter Bartschatten rundete die Sache ab. Seine kurzen, blonden Haare waren mit Gel in Form gebracht und das graue Shirt gerade eng genug, dass Jan die Konturen seiner Muskeln begutachten konnte."Die anderen sind noch auf Tour", lachte er. Ein Blick auf die Uhr verriet Jan, dass es mittlerweile morgens um halb 3 war. Er seufzte erneut und schüttelte mit dem Kopf. "Du verlierst echt die Zeit aus den Augen mit deiner Lernerei.""Ich verliere auch langsam die Geduld." Er verdrehte die Auge theatralisch und erntete eines von Sams strahlend weißen Lächeln. Der Gedanke gerade in der WG ganz allein mit ihm zu sein, drängte Lernstoff und andere Sorgen beiseite. "Und mein Rücken bringt mich um.""Du sitzt falsch und bewegst dich zu wenig", erklärte der Mitbewohner und bevor Jan etwas Sinnvolles erwidern konnte, spürte er dessen starke Hände auf seinen Schultern. Die Finger massierten seine verspannte Muskulatur und schon nach kurzer Zeit hörte Jan sich selbst aufseufzen, während Sam seinen Rücken bearbeitete. "Du brauchst einfach zwischendurch ein bisschen körperliche Betätigung, sonst wirst du noch wahnsinnig mit der trockenen Theorie."

Allein mit dem Mitbewohner

"Ich dachte, du wolltest feiern gehen", stellte er fest und nippte an seiner Tasse, ohne den Blick von Sam zu lassen. Seine kantigen Gesichtszüge bewegten sich auf perfekte Art und Weise, während er grinste, und ein leichter Bartschatten rundete die Sache ab. Seine kurzen, blonden Haare waren mit Gel in Form gebracht und das graue Shirt gerade eng genug, dass Jan die Konturen seiner Muskeln begutachten konnte."Die anderen sind noch auf Tour", lachte er. Ein Blick auf die Uhr verriet Jan, dass es mittlerweile morgens um halb 3 war. Er seufzte erneut und schüttelte mit dem Kopf. "Du verlierst echt die Zeit aus den Augen mit deiner Lernerei.""Ich verliere auch langsam die Geduld." Er verdrehte die Auge theatralisch und erntete eines von Sams strahlend weißen Lächeln. Der Gedanke gerade in der WG ganz allein mit ihm zu sein, drängte Lernstoff und andere Sorgen beiseite. "Und mein Rücken bringt mich um.""Du sitzt falsch und bewegst dich zu wenig", erklärte der Mitbewohner und bevor Jan etwas Sinnvolles erwidern konnte, spürte er dessen starke Hände auf seinen Schultern. Die Finger massierten seine verspannte Muskulatur und schon nach kurzer Zeit hörte Jan sich selbst aufseufzen, während Sam seinen Rücken bearbeitete. "Du brauchst einfach zwischendurch ein bisschen körperliche Betätigung, sonst wirst du noch wahnsinnig mit der trockenen Theorie."

Ein Gefallen unter Freunden

Aus Angst keinen klaren Ton herauszubekommen sagte er gar nichts, sondern lehnte sich stärker in die Berührungen, genoß das Gefühl der rauen Handflächen wie sie seine Rückenmuskeln kraftvoll erforschten. Bis die Hände des Mitbewohners unter sein Hemd wanderten und es hinaufschoben, war er sich nicht sicher, ob es sich nicht wirklich nur um einen freundschaftlichen Gefallen handelte. Als Sams Finger sich jedoch unter dem Stoff seiner Kleidung abzeichneten und ihm einen zufriedenen Seufzer entlockten, verflüchtigte sich jeder Zweifel.Er drehte den Stuhl mitsamt Jan und gab ihm genug Zeit das hellgrüne Schimmern seiner Augen zu bewundern, bevor er die Lippen des Mitbewohners auf seinen spürte. Energisch schob Sam die Zunge in seinen Mund und Jan erwiderte den Kuss, während er seine Finger ins Shirt krallte und ihn näher zu sich zog. "Das ist die Art von Praxisbezug, die mir beim Lernen immer fehlt", murmelte Jan nervös, als sie sich kurz voneinander lösten. Er fuhr mit den Händen unter das T-Shirt des Mitbewohners, erkundete Muskeln, Härchen und Haut, die er bisher nur aus der Ferne erlebt hatte. Erst als Sam sich weiter hinunterbeugte und ihm zwischen die Beine fasst, spürte er wie seine Erektion fast schmerzhaft gegen die Jeans drückte. Mit kontrollierten Bewegungen rieb er weiter seine Männlichkeit durch den starren Stoff, bis Jan leidenschaftliches Stöhnen entfuhr und er sein Gesicht in Sams Schulter vergrub. Der Mitbewohner grinste ihn verschwörerisch an und ging dann vor ihm auf die Knie.

Einführung in männliche Anatomie

Sam hielt sich nicht mit seiner oder Jans restlicher Kleidung auf, sondern zerrte nur kurz am Gürtel und zog ihm die Hose bis zu den Knöcheln herunter. Als er seine Härte lebhaft in der Boxershorts aufgerichtet sah, gab der Mitbewohner ein kehliges Geräusch der Freude von sich. Er hatte sich schon immer auf Gay Sex mit ihm gefreut. Zuerst umfasste und rieb er ihn noch für einen Moment langsam und neckend durch den Stoff und beobachtete dabei Jans Mimik, irgendwo zwischen Erregung und Qual, mit einem breiten Grinsen.Dann befreite er das pulsierende Glied jedoch aus seinem Gefängnis und nahm es in den Mund. Jan stöhnte unter der Intensität der feuchten Liebkosung auf. Obwohl er unterwürfig vor ihm kniete, hatte Sam die volle Kontrolle. Sein Kopf bewegte sich eifrig auf und ab, sodass Jan sich nur ihm Gefühl der Ekstase verlieren und seine Finger im blonden Haarschopf vergraben konnte.Sein Orgasmus kam schnell und überschlug sich in heftiges Stöhnen. Sam schluckte und ließ ihn los. Aufgewühlt und außer Atem lehnte Jan sich zurück, während der Mitbewohner aufstand und wieder sein sorgloses Grinsen zurückgewann. Für beide war dieses unvergessliche Ereignis einfach fantastisch. "Trink' deinen Kaffee, bevor er kalt ist", sagte Sam auf dem Weg zur Tür. "Und lass' mich wissen, wenn du wieder Nachhilfe in Anatomie brauchst."