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Ein heißer Urlaubsflirt

Vor zwei Jahren bin ich März in die Türkei geflogen. Ich brauchte nach dem langen Winter Sonne, Wärme und Abstand von zu Hause. Als ich in Antalya landete, fand ich mich mitten im Frühling wieder. Die Bäume waren schon grün, der Himmel blau und die Sonne angenehm warm. Nach 1 Stunde im Shuttlebus war ich am Hotel angekommen. Sogleich bezog ich das mir zugewiesene Hotelzimmer.

Erotische Shortstorys

Der Koffer war schnell ausgepackt und ich schlüpfte in meinen Bikini. Schnell noch das Strandkleid drüber und ab an den Pool. Ich musste mich beeilen, da die Sonne so früh im Jahr noch recht früh unterging. Am Pool angekommen musste ich mich erst einmal orientieren. Ich sah zwar Liegen rund um den Pool stehen, fand aber keine Liegenauflagen. Eine andere Urlauberin sah meine suchenden Blicke und klärte mich auf. Die Liegenauflagen musste ich mir beim Bademeister holen, der diese in einem kleinen Schuppen in der Nähe des Pools lagerte. Ich machte mich gleich auf den Weg. Sofort fand ich den Schuppen. Vor mir stand ein Bild von einem Mann. Laut seinem Namensschild hieß er Yussuf. Seine braunen Augen schienen mich zu verschlingen. Auf perfektem Deutsch fragte er mich nach meinem Namen. Ich konnte nur noch: "Anne", stammeln.

Er drückte mir mit einem Lächeln die gewünschte Auflage in die Hand und ich machte mich schnell auf den Weg zurück zum Pool. Mir war die Situation mehr als peinlich. Das hatte ich noch nie erlebt, ich konnte kaum mein Begehren verheimlichen. Völlig verwirrt legte ich mich in die Sonne und versuchte mich gedanklich abzulenken. Als es langsam kühler wurde, brachte ich die Auflage zurück. Mein türkischer Hüne war nicht in Sicht und ich war froh darüber. Da ich noch ungefähr zwei Stunden Zeit bis zum Abendessen hatte, beschloss ich, das türkische Dampfbad zu besuchen. Ich wollte mir was Gutes tun und buchte vorher an der Hotelrezeption noch eine Massage dazu.

Die beste Massage

Nach einer entspannenden Körperreinigung im warmen Hamam wurde ich zur Massage gerufen. Erstaunt schaute ich den Masseur an. Yussuf war wohl nicht nur Bademeister, sondern auch Masseur. Es gab kein Entrinnen mehr. Ich musste mich auf die Massageliege legen und mich seinen fordernden Händen hingeben. Seine Rückenmassage brachte mich schon in andere Sphären, vor allem, als er mein Bikinioberteil löste, um die Massage durchführen zu können. Mir war klar, dass das üblich war, trotzdem genierte ich mich. Nach etwa 20 Minuten, nachdem er meinen Rücken, meine Beine und meine Füße perfekt traktiert hatte, klatschte er in die Hände. Das war das Zeichen, dass ich mich umdrehen sollte. Bildete ich es mir ein, oder schaute er mich lüstern an. Ich kam mir vollkommen nackt vor. Dieser gut aussehende Mann war komplett angezogen und ich lag fast nackt vor ihm. Ich konnte seine Blicke nicht mehr ertragen und schloss die Augen. Er machte seinen Job gut und massierte mich gekonnt. Er sprach kein Wort und verrichtete seine Arbeit. Als er fertig war, klatschte er erneut in die Hände und ich war entlassen. Zitternd zog ich mir mein Oberteil wieder an und flüchtete aus den Räumlichkeiten des Wellnessbereiches. Noch im Hotelzimmer konnte ich seine kräftigen Hände auf meinem Körper spüren. Ich duschte erneut, zog mich an und schminkte mich leicht. Nun war ich bereit für das Abendessen. An diesem ersten Abend geschah keine Peinlichkeit mehr. Nach dem Essen war ich müde und zog mich schnell auf mein Zimmer zurück. Sobald ich im Bett war, schlief ich augenblicklich ein. Am nächsten Morgen erwachte ich entspannt und sah den vorherigen Tag distanzierter. Ich frühstückte ausgiebig und machte mich dann wieder auf den Weg zum Pool. Diesmal wollte ich mich gleich um eine passende Auflage für meine Liege kümmern. Schon von Weitem erblickte ich seine hünenhafte Gestalt. Dieser Mann musste aber auch überall sein. Als er mich sah, lachte er. Er deutete an, dass ich ihm folgen solle. Erstaunt folgte ich ihm hinter den Schuppen. Sobald er aus dem Blickwinkel der anderen Gäste war, packte mich der kräftige Mann und nahm mich auf seinen Arm. Ehe ich reagieren konnte, küsste er mich. Ich war wie vom Donner getroffen und leistete keinerlei Gegenwehr. Alles was er tat, geschah mit meinem vollsten Einverständnis. Ich hatte noch nie erlebt, dass ein Mann so direkt auf sein Ziel zusteuerte. Er ließ keine Minute vergehen, da fand ich mich schon auf seinem Bett im Inneren des Schuppens wieder. Er schien dort zu wohnen. Seine persönlichen Habseligkeiten füllten den kleinen Raum aus.

Zärtlichkeiten und viel Liebesspiel

Während ich mich staunend und neugierig umschaute, machte er sich gleich ans Werk. Das er Damen schnell entkleiden konnte, hatte ich ja gestern schon bemerkt. Ich hatte mich noch gar nicht ganz umgeschaut, da lag ich schon nackt vor ihm. Wie gestern war er immer noch voll bekleidet. Im Gegensatz zu meiner Erfahrung vom Vortag gefiel mir heute die Rolle der Untergebenen. Ich genoss seine gierigen Blicke. Da stand er nun, groß und mächtig und ich lag klein und nackt vor ihm. Ich wollte spielen und rekelte mich verführerisch auf seinem Bett. Er versuchte mich zu berühren, aber ich wich geschickt seinen kräftigen Händen aus. Er wurde immer gieriger. Ich schien ihn richtig anzuheizen. Um mein Spiel zu beenden, begann er sich ebenfalls auszuziehen. Ich sah seine mächtige, behaarte Brust. Ich verspürte den Drang, mich an ihn zu schmiegen. Ich habe noch nie vorher ein so starkes Begehren verspürt. Ungeniert betrachtete er meinen nackten Körper. Als er ebenfalls vollkommen entkleidet war, nahm der kräftige Mann mich wie ein Püppchen hoch. Zärtlichkeiten und ein lang anhaltendes Liebesspiel standen wohl nicht auf seinem Stundenplan. Er kam sofort zur Sache und positionierte mich so, wie er es wollte. Ich ließ erstaunt alles mit mir machen, als wäre ich tatsächlich ein Püppchen. Es dauerte nicht sehr lange, bis wir beide gemeinsam unseren ersten Höhepunkt erlebten.

Eine willkommene Wiederholung

Sobald wir wieder gleichmäßig atmeten, ließ er mich los. Befriedigt zog er sich seine Kleidung an und verließ den kleinen Raum. Ich tat es ihm gleich und folgte ihm. Trotz seiner Coolness und fast gleichgültigen Art kam ich mir in keinster Weise ausgenutzt vor. Ich fühlte mich eher wie eine Verbündete. Etwa fünf Minuten später lag ich am Pool auf meiner Liege und sonnte mich. Ich konnte es selbst kaum glauben, was ich gerade erlebt hatte. Der zweite Urlaubstag gestaltete sich erholsam und unspektakulär. Erst am nächsten Morgen beschlich mich eine innere Unruhe. Fast fahrig machte ich mich nach dem Frühstück auf den Weg zum Pool. Es kam,, wie es kommen musste. Das Liebesspiel vom Vortag wiederholte sich. Diesmal aber noch direkter und kürzer. Dieser Mann brachte mich innerhalb von Sekunden in höchste Erregung. Er holte sich seine Befriedigung und schenkte mir damit den Himmel auf Erden. Ich verspürte körperliche Leidenschaften, die ich vorher nicht für möglich gehalten hatte. Wieder war der Zauber nach einigen Minuten vorbei und ich fand mich ermattet am Pool wieder. Ich brauche wohl nicht extra erwähnen, dass ich diese befriedigenden und erregenden Morgenminuten täglich bis zu meiner Abreise in vollsten Zügen ausgekostet habe. Noch heute staune ich über mich selber.

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