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Lenas Tagebuch

Frau steht unter der DuscheErotische Shortstorys

 

Maria hatte ihre Schwester Lena schon immer bewundert. Lena war hübsch, selbstbewusst und hatte das Talent, dass ihr die Männer zu Füßen lagen. Die 18-jährige Maria wäre gern ein wenig so gewesen wie ihre 22-jährige Schwester und so liebte sie es, die Klamotten der Älteren anzuziehen und sich so ein wenig in ihrem Licht zu sonnen. Als sie wieder einmal in Lenas Kleiderschrank stöberte, stieß sie auf ein Buch mit Ledereinband, auf dem in geschwungenen Lettern "Tagebuch" zu lesen war und Marias Atmen stockte. Sollte sie es wagen? Sie war neugierig, denn sie wusste, dass Lena sexuell sehr aktiv war. Erst vor wenigen Wochen hatte sie gehört, wie aus dem Zimmer der Schwester lautes Stöhnen drang und sie hatte nicht widerstehen können und durchs Schlüsselloch geschaut. Lena hatte nicht etwa mit einem Mann geschlafen, sondern mit ihrer besten Freundin eindeutige Dinge getan. Maria schämte sich heute noch ein wenig, denn das Gesehene hatte sie nicht etwa abgestoßen, sondern sehr erregt und auch sie hatte sich später, in ihrem Zimmer selbst beglückt. Und nun hielt sie das Tagebuch der Schwester in der Hand, was sicherlich einige, sündige Geheimnisse zu Tage bringen würde. Sie überlegte, sie zögerte und dann konnte sie doch nicht widerstehen und begann Lenas schöne Handschrift zu lesen.

15.05 - Markus

Heute habe ich mich mit Markus getroffen, ein ziemlich heißer Typ, den ich gerade einmal drei Tage kenne. Wir sind in Joey`s Kneipe etwas trinken gegangen und schon während wir uns unterhalten haben, lag seine Hand auf meinem Knie. Ich wollte ihn und das machte ich ihm klar, indem ich unter dem Tisch mit meiner Hand nach seiner Männlichkeit griff und ihn beinahe schon bei Joey`s zur Explosion brachte. Als er hektisch die Hand hob, um zu bezahlen, wusste ich, dass ich gewonnen hatte. Wir gingen aus der Kneipe und er konnte kaum verbergen, welche Wirkung ich auf ihn hatte. Eigentlich wollte ich ihm zum Kaffee mit zu mir nehmen, aber soweit kamen wir gar nicht mehr. Markus zog mich in eine dunkle Gasse und drängte mich hektisch gegen die Wand. Zum Glück hatte ich nur einen Rock an, den er rasch nach oben geschoben hatte. Schon hob er mich hoch und drang in mich ein. Da ich schon seit dem Abend feucht war, glitt er tief in mich und stieß mich immer wieder gegen die Wand. Unsere Nummer dauerte keine fünf Minuten, aber ich bin so befriedigt wie schon lange nicht mehr.

Paar kuschelt unter Restauranttisch

22.05 - Patricia

Eigentlich regte mich diese dumme Kuh ja wirklich auf, aber heute konnte ich nicht widerstehen und sie ein wenig in Bedrängnis bringen. Nach dem Fitnesskurs habe ich ausgerechnet mit ihr zusammen duschen müssen. Obwohl ich sie echt nicht mag, hat mich ihr Körper ziemlich heiß gemacht. Süße Titten, kleine, dunkle Nippel und eine komplett rasierte Vagina machen eben auch eine Frau heiß. Ich hab sie ungeniert beobachtet, wie sie sich eingeseift hat und sie hat das ziemlich schnell gemerkt. "Was glotzt du denn so?!", hat sie gemeckert und ich bin ohne Worte einfach einen Schritt auf sie zugegangen. Ich glaube, in dem Moment hat sie ein bisschen Angst bekommen, so erschrocken wie sie geguckt hat. Ich bin erst stehen geblieben, als ich nur noch ein paar Zentimeter Abstand zwischen uns spürte. Ihr Atem ging schnell, aber sie wich mir nicht aus. "Gib mir dein Duschgel!", habe ich gesagt und sie hat tatsächlich gehorcht und es mir gegeben. Sie dachte wohl, dass ich es benutzen wollte, aber da hatte sie sich geirrt. Ich habe mir das Gel auf die Hände laufen lassen und dann damit angefangen ihre Brüste einzuseifen. Ihr erschrockener Blick war ganz schnell verschwunden und sie hat mich total lüstern angeguckt. Das wiederum hat mich so angemacht, dass ich mich nicht nur auf ihre Brüste beschränkt habe. Ich habe sie überall eingeseift, nur zwischen ihren Beinen habe ich auf die Seife verzichtet und sie einfach nur so heftig gerieben. Sie hat schnell angefangen zu stöhnen, das kleine Luder hat es faustdick hinter den Ohren. Es hat dann auch nicht lang gedauert und sie ist ziemlich heftig gekommen. Das hat mich schon heiß gemacht und als ich nach Hause kam, habe ich mich erst einmal selbst befriedigt und meine Lust gestillt.

25.05 - Thomas

Wie schnell man 500 Euro verdienen kann, hat mir Thomas beigebracht. Ich hab ihn im Internet kennengelernt und immer viel mit ihm gechattet und geplaudert. Ich habe ihm auch von meinen sexuellen Fantasien erzählt, besonders davon, dass ich auf Oralsex bei Männern stehe. Er hat mir nicht geglaubt, weil er noch nie so eine Frau kennengelernt hat. All meine Beteuerungen haben nichts genutzt und so ist Thomas sogar noch einen Schritt weitergegangen. Er wettete um 500 Euro mit mir, dass ich mich nicht spontan mit ihm verabrede und ihn oral befriedige. Diese Wette konnte ich nicht auf mir sitzen lassen, ich nahm an und schlug ihm eine Kaufhausumkleidekabine als Treffpunkt vor. Er lachte, er ging davon aus, dass er dort umsonst auf mich warten würde. Ich hingegen sagte ihm, dass er das Geld mitbringen solle. Ich machte mich pünktlich fertig und fuhr zum Treffpunkt. Es war gut, dass wir das Kaufhaus beide kannten, denn so hatten wir keine Schwierigkeiten die Kabinen zu finden. Wir hatten ausgemacht, dass Thomas ein rotes T-Shirt über die Vorhangstange hängen solle und ich dann dazukomme. Genauso machten wir es auch und ohne zu zögern betrat ich die Kabine, in der er bereits wartete. Sein Blick weitete sich, als er mich sah, niemals hätte er damit gerechnet. Ich machte auch nicht viele Worte, sondern öffnete geschickt seine Hose, ging in die Hocke und begann ihn zu verwöhnen. Sein verzückter Blick bewies mir, wie viel Lust ich ihm damit schenkte. Nachdem er sich von seiner Verwirrung erholt hatte, packte er auch ziemlich schnell meine Haare und drängte sich näher an mich ran. Insgesamt dauerte es keine fünf Minuten, bis er sich in mir ergoss und ich erhielt meinen verdienten Wettsieg. Nächstes Wochenende treff ich ihn wieder, diesmal aber ohne Wette.

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