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Liebkosungen auf nächtlicher Zugfahrt

Erotische Shortstorys

 

Vier Tage dauerte der Kongress und ich war heil froh, als ich endlich die letzte Tür des Hotels hinter mir schloss und Richtung Bahnhof wanderte. Es lag noch eine siebenstündige Zugfahrt vor mir, dann endlich wäre ich wieder in meinen eigenen vier Wänden und könnte meine Frau in die Arme schließen. Am Bahnhof war keine Menschenseele zu sehen, als die Bahn endlich einfuhr, war ich todmüde und wollte mich nur noch in die Sitzpolster sinken lassen. Ich registrierte erstaunt, dass auch im Zug keine anderen Fahrgäste außer mir waren und wählte ein sechs Personen Abteil aus. Nachdem ich mein Gepäck verstaut hatte, machte ich es mir gemütlich und döste recht schnell ein. "Fahrausweise bitte", klang es plötzlich lieblich in meinen Ohren und ich öffnete verschlafen die Augen. Das erste was ich sah, war ein paar blaue Augen, umrahmt von einem zarten Gesicht und blonden Locken. Etwas benommen richtete ich mich auf und suchte hektisch in meiner Tasche nach dem Fahrschein. Als ich ihn endlich gefunden hatte, überreichte ich ihn der hübschen Zugbegleiterin und sie nickte. "Kann ich Ihnen vielleicht einen Kaffee bringen?" fragte sie mich und ich schaute sie erstaunt an. Ob sie immer so nett zu ihren Fahrgästen war? "Das wäre wirklich reizend", gab ich zur Antwort und sie lächelte mich an. Sekunden später war sie aus dem Abteil verschwunden.

Versüßte Arbeitszeit

Ich lehnte mich wieder in meinem Sitz zurück, glaubte nicht daran, dass die junge Frau tatsächlich noch einmal wiederkommen würde, doch ich irrte mich. Als sie mit zwei duftenden Kaffeetassen wieder im Abteil stand, schlug mein Herz ein wenig schneller. Sie war eine sehr attraktive Frau und wollte anscheinend gemeinsam mit mir einen Kaffee trinken. Eilig kippte ich die belebende Flüssigkeit hinunter und sah ihr dabei immer wieder tief in die Augen. "Ist ihre Müdigkeit schon besser geworden?" fragte sie und ich schüttelte bedauernd den Kopf. "Nein, ich hatte einen viertägigen Kongress und seitdem bin ich so müde, dass ich an die Wand gelehnt, im Stehen schlafen könnte" grinste ich und sie sah mich nachdenklich an. "Ich wüsste da was", flüsterte sie und im nächsten Moment hatte sie sich schon zu mir nach vorne gebeugt und hielt mir auffordernd die Lippen zum Kuss hin. Ich nutzte die Gelegenheit sofort und Sekunden später verschmolzen wir zu einem innigen Kuss. Ihre Lippen waren so weich, ihre Zunge fühlte sie warm und feucht an, als sie in meine Mundhöhle eindrang. Ich fuhr mit den Händen durch ihre Haare, zog sie näher an mich ran und plötzlich saß sie auf meinem Schoß. Sie rieb sich an meinem Körper und ich konnte nicht verhindern, dass meine Erregung für sie plötzlich deutlich spürbar war. Sie nahm meine Hände und führte sie zu ihren Brüsten, mir stockte der Atem. Sanft und liebevoll begann ich die beiden Hügel zu liebkosen, ich streichelte ihre Brustwarzen durch den Stoff ihrer Dienstbekleidung. "Möchtest Du Deine Jacke ablegen?" fragte ich sie leise und sie stand auf. Keine zwei Minuten später hatte sie nicht nur ihre Jacke, sondern auch ihre Bluse, den BH und ihre Hose abgelegt, sie stand nur mit einem Slip bekleidet vor mir.

Die unendliche Zugfahrt

Ich zog sie wieder auf meinen Schoß und nun widmete ich mich zärtlich ihrem wunderschönen Körper. Ich liebkoste und streichelte ihren Hals, knetete sanft die großen, aber weichen Brüste und wanderte dann über ihren Bauch nach unten und ließ meine Hand in ihren Slip gleiten. Sofort konnte ich ihre Feuchtigkeit spüren, sie war mindestens genauso erregt wie ich. Auch sie wollte nicht tatenlos auf meinem Schoß sitzen und begann die Knöpfe meiner Hose zu öffnen. Als sie meine Männlichkeit endlich aus ihrem Gefängnis befreit hatte, sank sie vor mir auf die Knie, um mich zärtlich mit ihren Lippen zu liebkosen. Ich schloss die Augen und atmete tief ein, es fühlte sich unglaublich sanft und erregend zugleich an. Sie verstand ihr Handwerk perfekt, immer wieder verwöhnte mich ihre flinke Zunge, immer wieder versank meine Erregung zwischen ihren Lippen. Ich spürte schon, dass ein Orgasmus sich schnell den Weg zu mir bahnen würde, also schob ich ihren Kopf mit Nachdruck weg von meiner Erregung. Einen Moment lang sah sie mich irritiert an, doch als ich meine Hand zwischen ihre Schenkel schob und sie an ihrer empfindlichsten Stelle rieb, bekamen ihre Augen einen erregten Glanz und sie schmiegte sich an mich. "Darf ich Dich lieben?" fragte ich sie leise und sie nickte lächelnd. "Nichts lieber als das" flüsterte sie mir zu und schob hatte sie sich umgedreht und bückte sich nach vorn, die Hände stützte sie auf dem gegenüber liegenden Sitz ab.

Fahrausweiskontrolle der anderen Art

Ich zog ihr langsam den Slip über ihren sexy Po nach unten, dann streichelte ich über die wohlgeformten Backen. Meine Erregung war nicht mehr zu bändigen und so vereinte ich mich mit ihr und begann sie in einem begehrenden Takt zu lieben. Sie stöhnte auf und krallte ihre Finger in das Polster des Sitzes. Sie fühlte sich unglaublich gut an, die warme Haut ihres Schoßes schmiegte sich um meine Erregung und sie schob mir lustvoll ihren Po entgegen. Ich genoss das Liebesspiel sehr, umfasste ihren Oberkörper und streichelte ihre kleinen Warzen, während sich mein Tempo immer weiter erhöhte. Immer wenn mein Unterleib auf ihren Po traf, gab es ein erregendes Geräusch und je länger wir uns auf diese Weise vergnügten, umso wilder und leidenschaftlicher wurde sie. Nach einer Weile entzog sie sich mir, drehte mich um und dirigierte mich zurück auf meinen Sitz. Dann setzte sie sich auf meinen Schoß und begann nun mich zu beglücken. Sie bewegte sich zunächst langsam, dann jedoch immer schneller, ihre Brüste drückte sie in mein Gesicht, so dass ich mit der Zunge ihre hübschen Warzen massieren konnte. Sie setzte die Muskeln ihres Schoßes gekonnt ein und so dauerte es nicht lange, bis ich den Orgasmus schon in meinen Lenden spüren konnte. Ich ließ eine Hand zwischen ihre Schenkel wandern und rieb zärtlich über ihre kleine Glücksperle, so dass auch ihr Höhepunkt nicht mehr lange auf sich warten ließ. Es überwältigte uns beinahe gleichzeitig und als wir atemlos in den Sitzen meines Abteils hingen, sah sie plötzlich auf und lächelte mich an. "Sie haben die Fahrkartenkontrolle bestanden", flüsterte sie und lachte.

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