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Lindas erster aufregender Arbeitstag

Erotische Shortstorys

 

Mit großer Aufregung sah ich meinem ersten Tag als Praktikantin einer großen Gärtnerei entgegen. Ich wollte schon immer mit Pflanzen arbeiten und nach meiner Schulausbildung war dies meine erste Gelegenheit dazu. Ich war gerade achtzehn geworden und hatte noch keinerlei Berufserfahrung gesammelt. Schon beim Vorstellungsgespräch war mir aufgefallen, dass mein Chef überaus attraktiv war und keinesfalls über 30 Jahre alt. So sehr er mir optisch auch gefiel, so sehr steigerte es auch meine Nervosität, einen so reizvollen Vorgesetzten zu haben. Es versteht sich von selbst, dass ich meinen ersten Arbeitstag mit klopfendem Herzen antrat. Ich hatte schon vorher mein neues Arbeitsoutfit angezogen, es bestand aus einer grünen Latzhose und einem dünnen, weißen T-Shirt, was ich darunter trug. Auf einen BH hatte ich verzichtet, schließlich wurde meine Brust vom Latz der Hose bedeckt. Zum Pflichtprogramm meiner Kleidung gehörten natürlich auch sogenannte Sicherheitsschuhe, die an meinen schlanken Füßen sehr schwer wogen. Als ich pünktlich um acht Uhr vor dem Gärtnereibetrieb stand, fuhr mein Chef auch schon mit seinem PKW die Einfahrt hinein. Er begrüßte mich freundlich und bat mich und meine Kollegen ins Innere des Gebäudes, um uns die Arbeiten für den heutigen Tag zuzuteilen. Zunächst stellte er mich meinen neuen Kollegen vor, die mich freundlich empfingen. Als er den anderen mitteilte, dass ich die ersten drei Arbeitstage direkt mit ihm zusammenarbeiten würde, überzog eine feine Röte mein Gesicht und mein Herz schlug Kapriolen. Trotz seiner Arbeitsmontur sah er einfach unverschämt gut aus, wie sollte ich mich da auf das Wesentliche konzentrieren? Es war mir ein Rätsel.

Die ersten Arbeitsschritte

Meine erste Aufgabe bestand darin, eine große Menge an Geranien in größere Töpfe zu pflanzen, eine einfache Arbeit, die mir schnell von der Hand ging. Der Chef stand immer direkt neben oder hinter mir und sah mir zu, half aber auch selbst tatkräftig mit. Die Nähe zu ihm machte mich befangen, doch er plauderte ganz locker mit mir. Eine halbe Stunde vor der Mittagspause bat er mich, mit ihm zu einem etwas entfernten Gewächshaus zu kommen, wir müssten von dort neue Pflanzen holen. Ich war dankbar über die Abwechslung und so spazierten wir los über den Feldweg, der zu unserem Ziel führte. Es war ein Fußweg von etwa 20 Minuten, doch nach der Hälfte der Zeit fing es fürchterlich an zu regnen und wir waren vollkommen durchnässt, als wir in dem verlassenen Gewächshaus ankamen. "Verdammt", fluchte mein Chef und auch ich stieß einen leisen Fluch gen Himmel, während ich eilig den Latz meiner Hose herunterklappte, um nicht vollkommen zu durchnässen. Ich hatte vergessen, dass ich unter meinem weißen T-Shirt keinen BH trug, es wurde mir erst wieder bewusst, als ich seinen begierigen Blick auf meinem Oberkörper bemerkte. Ich sah an mir herunter und erkannte, dass meine dunklen Brustwarzen sich durch den Stoff des T-Shirts drückten, mein Boss hatte vollen Einblick. Ich wurde rot, stammelte so etwas wie "Entschuldigung" und wollte den Latz meiner Hose wieder hochklappen, als er plötzlich direkt neben mir stand. Er nahm mir den Stoff aus der Hand und flüsterte: "Nicht zumachen, Du erkältest Dich sonst".

Das ferne Gewächshaus

Ich zuckte zusammen und im nächsten Moment spürte ich auch schon, wie seine Fingerspitze meine Brustwarzen umkreiste. Ich schloss die Augen und seufzte, auch wenn die Vernunft in meinem Kopf vergeblich versuchte, mich zurechtzuweisen. "Bist Du nur oben herum so feucht geworden?" flüsterte er mir ins Ohr und eine brennende Röte überflutete mein Gesicht. "Schau doch einfach nach" antwortete ich mit heiserer Stimme und im nächsten Moment rutschte meine Latzhose bereits zu Boden und er schob seine Hand vorsichtig in meinen Slip. Als er über die nackte, warme Haut meiner Muschel streichelte, lächelte er selbstbewusst. "Ich scheine Eindruck zu hinterlassen", sagte er mit frechem Grinsen im Gesicht und ich musste lächeln. Nun war es auch um mich geschehen, ich ließ meine Hand in den Ausschnitt seiner Hose wandern und überprüfte die wachsende Erregung. "Mein Anblick scheint sie aber auch nicht kalt zu lassen, Boss", flüsterte ich, wobei ich das Wort Boss besonders unterwürfig betonte. Ruckartig riss er mich an sich und schob mir seine Zunge in den Mund. Ehe ich mich versehen konnte, küsste ich ihn bereits, als wäre es das letzte was ich in meinem Leben tun würde. Ich klammerte mich an ihn, umspielte seine Zunge mit meiner und rieb meine harten Brustwarzen an seinem Oberkörper. Mit der linken Hand öffnete ich die Knöpfe seines Hemds, während meine rechte Hand liebevoll seine Männlichkeit streichelte. Er half mir, aus der Hose zu steigen und dann nahm er mich auf seinen Arm und trug mich zu einem der Gewächshaustische.

Botanik auf andere Art

Nachdem er mir nun auch noch meinen Slip ausgezogen hatte, drückte er meinen Oberkörper auf dem Tisch zurück, drängte vorsichtig meine Schenkel auseinander und war im nächsten Moment auch schon in mir. Ich wusste gar nicht wie mir geschah, also klammerte ich sehnsüchtig meine Oberschenkel um seine Hüfte, um ihn noch näher an mich heran zu ziehen. Er war dominant und fordernd, seine Bewegungen waren schnell und hart, doch genau das machte mich noch mehr an. Ich legte den Kopf in den Nacken, rieb selbst meine Brustwarzen und sah ihm bei jeder Bewegung tief in die Augen. "Du bist wirklich eine Top-Mitarbeiterin", flüsterte er mit erregter Stimme, während er sich langsam aus mir zurückzog. "Was für Qualitäten bringst Du denn noch so mit?" fragte er dann und ich verstand. Langsam rutschte ich vom Tisch und ging vor ihm auf die Knie. Mit beiden Händen streichelte ich seine Männlichkeit, um mich dann langsam mit meinem Mund zu nähern. Zärtlich begann ich ihn mit den Lippen und schließlich auch mit meiner Zunge zu liebkosen. Es gefiel ihm mehr als gut, dass verriet mir sein hektischer Atem und die Art, wie er sich in meinem Haar fest krallte. Immer schneller und intensiver verwöhnte ich ihn, bis sein zuckender Körper mir verriet, dass sein Orgasmus unmittelbar bevorstand. Ich hörte nicht auf, sondern liebkoste ihn weiter zärtlich, bis ich schließlich den Geschmack seines Nektars wahrnahm. Sei inbrünstiges Stöhnen verriet mir, dass ich meine Sache gut gemacht hatte. Er zog mich nach oben und küsste mich liebevoll. "Danke", flüsterte er und ich lächelte. "Nichts zu danken Chef, ich erwarte Revanche" grinste ich und an seinem Gesicht konnte ich ablesen, dass er sich nur zu gern bei mir revanchieren würde.

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