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Ein Missgeschick in der Sauna

Frau in der SaunaErotische Shortstorys

 

Melissa ging schon seit einer Weile jeden Montag in die Damensauna des Thermalbads und genoss die erholsamen Minuten, die sie oft ganz allein in der Saunakabine verbrachte. So auch an diesem Montag, als sie durch Zufall Jan kennenlernte. Er war der neue Hausmeister in der Therme und damit beschäftigt, eine defekte Saunakabine zu reparieren. Melissa hatte sich umgezogen und ging nur mit einem Handtuch umwickelt an dem jungen Mann vorbei. Er blickte ihr nach, doch das merkte sie nicht. Sie nahm in ihrer Lieblingskabine Platz und stellte fest, dass wieder einmal niemand außer ihr da war. Die meisten Frauen bevorzugten die finnische Sauna, sie mochte die moderate Wärme lieber und so legte sie sich auf ihr großes Saunatuch und entspannte.

Nach 15 Minuten wollte sie sich auf den Weg Richtung Ruheraum machen, doch sie konnte ihren Arm nicht von der Liege heben. Sie hatte vergessen ihr Armband auszuziehen und nun war es zwischen die Holzlatten der Sitzbank gerutscht und sie hing fest. Natürlich hätte sie kräftig an ihrem Arm reißen können, doch sie liebte das Armband und wollte es nicht zerstören. Verzweifelt versuchte sie den Verschluss zu erwischen und den kleinen Knoten zu lösen, der die Perlen zusammenhielt, doch es gelang ihr nicht. Sollte sie das Band doch kaputt machen? Als sie sich gerade überwinden wollte, den Arm mit einem Ruck zurückzuziehen, hörte sie Jan an der Kabine vorbei laufen. Sie kannte seinen Namen nicht, doch bevor sie weiter darüber nachdenken konnte, hatte sie schon laut "Hallo" gerufen.
 

Frau posiert in der SaunaDer hilfsbereite Hausmeister

Jan lief an der Kabine vorbei, er fühlte sich nicht angesprochen, schließlich war er nur der Angestellte. Doch dann rief Melissa noch einmal. "Hallo, Hausmeister, können sie mir bitte helfen?" Jetzt war Jan klar, dass er gemeint sein musste und er klopfte zaghaft an die Kabinentür. "Hallo, hier ist der Hausmeister, was kann ich denn für sie tun?", fragte er und Melissa berichtete ihr Missgeschick. "Soll ich wirklich reinkommen", fragte er zögernd und sie bejahte energisch. Also entschloss sich Jan zu etwas Verbotenem, er öffnete die Kabinentür und betrat mitsamt seiner Hausmeistermontur die Sauna. Als Angestellter durfte er normalerweise keine Saunen betreten, erst recht nicht, wenn gerade eine reine Damensauna stattfand. Doch eine Frau in Not durfte man schließlich nicht allein lassen, das sagte ihm seine Hilfsbereitschaft.

Als er die nackte, junge Frau auf der Bank liegen sah, musste er aber dennoch tief einatmen. Er hatte nicht damit gerechnet, dass sie ihm völlig nackt entgegentreten würde, doch mit dem an der Bank gefesselten Arm konnte sie sich schließlich nicht ins Handtuch schlingen. Nach einer Sekunde des Stockens ging er eilig auf sie zu, hockte sich vor sie und begann das Armband mit geschickten Fingern zu öffnen. Als Melissa endlich ihren Arm wieder heben konnte war sie froh und sie war Jan dankbar, dass er ihr Armband gerettet hatte. "Vielen, vielen Dank, mir liegt sehr viel an dem Schmuck, zu dumm, dass ich vergessen habe ihn auszuziehen", entschuldige sie sich und er lächelte. "Keine Ursache, stets im Dienst".
 

Melissa zeigt ihre Dankbarkeit

"Ich bin auch schon verschwunden", lächelte Jan und zog die Kabinentür auf, doch Melissa hielt ihn zurück. "Warum so eilig, ich habe mich doch noch gar nicht bedankt", murmelte sie und dann zog sie den überraschten, jungen Mann in ihre Arme. Ihre Lippen trafen seine Wangen, seine Lippen und seinen Hals und er war starr vor Erstaunen. "Was, was, was machen sie denn da?", fragte er völlig irritiert, doch sie schmunzelte nur. "Wonach sieht es denn aus?", fragte sie keck, als sie die Träger seiner Latzhose öffnete und ihn mit sich zur Sitzbank zog. "Ich weiß es nicht", murmelte er leise, doch dann wurde er von seiner Erregung übermannt. "Sie brauchen wohl eine kleine Abkühlung", grinste er nun und schubste sie sanft zurück in Richtung der Sitzbank.

Sie nahm auf der oberen Etage Platz und stellte die Beine links und rechts neben sich auf. Er setzte sich auf die untere Bank und sein Kopf befand sich gefährlich nah zwischen ihren Schenkeln. Er sog die Luft ein, als er ihr Paradies der Lust bewunderte. Kein Haar störte die Sicht, sie sah wunderschön aus, die Frucht der Weiblichkeit. Noch ehe er einen weiteren Gedanken verschwendet hatte, näherten sich seine Lippen bereits ihrem Schoß. Atemlos sah sie dabei zu, wie sein schwarzer Wuschelkopf zwischen ihren Schenkeln verschwand und atmete hörbar ein, als seine Zunge ihr rosiges, erhitztes Fleisch zu teilen und zu streicheln begann. Er wusste ganz genau, wie eine Frau berührt werden wollte und so lehnte sie sich zurück, schloss die Augen und gab sich ganz seiner tanzenden Zunge hin. Ihr Keuchen wurde immer lauter und die Hitze in der Sauna tat ihr übriges, um auch seine Lust enorm zu entfachen.
 

In der Hitze des Augenblicks

Seine immer schneller werdenden Bewegungen reizten sie soweit, dass ihr Höhepunkt sich mit einem Zittern ihres Körpers ankündigte. "Oh ja", keuchte sie laut auf und dann nahm der Orgasmus von ihr Besitz. Ihr Herz klopfte zum Zerbersten schnell, als er aufstand und sich zwischen ihre Schenkel kniete. Er bedeckte ihren Oberkörper mit Küssen, sog ihre Lippen sanft in seinen Mund und knabberte an ihren Brustwarzen, während er sich auf sie senkte und seinen Körper mit ihrem vereinte. Sie nahm ihn bereitwillig in sich auf und wie von selbst legten sich ihre Beine über seine Schultern und ließen zu, dass er sie vollständig ausfüllte.

Wenn er sie zunächst noch langsam und intensiv liebte, trieben ihre Worte ihn zu einem immer schnelleren Tempo an. Ihre Hüften hoben und senkten sich im Takt seiner Bewegungen, sie rieb ihren Körper an seinem, der Schweiß rann an ihren Körpern herab, doch sie störten sich nicht daran. Es war wie ein ekstatischer Rausch, der das ungleiche Paar umgab und erst als beide einen weiteren, alles verzehrenden Orgasmus erlebt hatten, wurde Jan das Ausmaß seines Vergehens klar. "Wenn mich meine Chefin erwischt, bin ich meinen Job los", grinste er ein wenig verlegen, als er neben der erschöpften Melissa auf der Bank saß. "Wäre das so schlimm", fragte sie leise und er sah sie überrascht an. "Schlimm ja, aber die letzte viertel Stunde war es auf jeden Fall wert", gab er ehrlich zurück und Melissa beugte sich zu ihm, um ihm einen sanften Kuss zu geben. "Ich würde mir keine Sorgen über deine Chefin machen, sie wird einen so fleißigen Mitarbeiter nicht feuern", sagte sie im Brustton der Überzeugung und Jan schaute sie verwundert an. "Bist du dir sicher? Ich kenne sie nicht mal persönlich, ich kenne nur den Schichtleichter", erzählte er freimütig und sie grinste immer breiter. "Mein Name ist Melissa Donovan, ich bin die Besitzerin dieser Therme und ich kann dir versichern, dass ich dich nicht feuern werde", sagte sie nun und alle Farbe wich aus Jans Gesicht. Hatte er tatsächlich gerade mit seiner Chefin geschlafen? "Schau nicht so", neckte sie ihn, "solange du mich ab und an Montags hier in der Kabine besuchst, wirst du auf ewig mein Mitarbeiter bleiben." Auch wenn es ein Spaß von ihr war, wusste Jan schon in diesem Moment, dass er die Montage öfters in ihrer Gesellschaft verbringen würde.
 

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