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Mundfick erleben auf Treffpunkt18

Frau schiebt Banane in den MundBeim Mundfick wird der Penis bis zu seinem Anschlag in den Mund eingeführt. Auch die Ejakulation findet im Mund statt. Der Penis wird es dann wieder herausgezogen, wenn der Orgasmus komplett vorbei ist. Im folgenden Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte über den Mundfick und wie Sie Ihre Fantasie in die Tat umsetzen können. Bei Treffpunkt18 gibt es unzählige Mitglieder, die ebenfalls auf der Suche nach einem Sexpartner für diese sexuelle Praktik sind.

Welche Voraussetzungen gibt es für den Mundfick?

Der passive Partner steht beim Mundfick dem schwierigeren Part gegenüber. Allerdings sollte auch der aktive Part über genügend Sensibilität verfügen, denn der Partner sollte nicht das Gefühl haben, dabei zu ersticken. Verletzungsgefahren muss unbedingt vorgebeugt werden und ein Safety-Zeichen vereinbart, damit der aktive Part sofort aufhört, sobald es für den passiven unangenehm wird. Zudem sollte der Penis groß genug sein, denn wenn er zu klein ist, kann er nicht tief genug in den Mund eindringen, um das Vergnügen auf beiden Seiten zu steigern. Die Grundstellung des Partners ist beim Mundfick passiv devot. Das heißt aber nicht, dass sie oder er generell devot sein müssen. Der Partner muss lediglich bereit sein, beim Mundfick die passive Rolle zu haben, da er ausschließlich der Befriedigung des aktiven Partners dient. Die Auslieferung und die Selbstaufgabe des passiven Partners beim Mundfick funktionieren nur, wenn totales Vertrauen vorhanden ist, denn dann ist diese Praktik auch für den passiven Partner ein sexuelles Vergnügen. Ist der passive Partner noch ungeübt, kann der Mundfick in der Übungsphase unangenehme Gefühle oder sogar Schmerzen verursachen, denn Halsmuskulatur und Kehle sind beim Mundfick Belastungen ausgesetzt. Haben beide Partner hingegen schon Erfahrung, dann kann der Mundfick absolut angenehm für beide sein.

Halbnackte Blondine steckt sich im Bett eine Banane in den Mund

Wer sich im Mundfick üben möchte, kann diese Technik auch mit geeigneten Dildos oder sogar mit Gurken üben, dennoch ist es nicht mit einem tatsächlichen Penis zu vergleichen. Zudem möchte der passive Partner den anderen befriedigen, so dass er auch bei den Übungen bereits das geeignete Modell ist. Darüber hinaus lernen beide Partner bei den Übungen, die Reaktionen oder die Grenzen des anderen Partners können und auch zu respektieren. So entwickeln sich die Fähigkeiten beider Partner permanent weiter. Auch das Vertrauen beider Partner wird gefestigt, denn es folgen immer mehr angenehme Erlebnisse. Es ist allerdings auch wichtig, den unangenehmen Part bei den Übungen kontinuierlich zu verlängern, denn nur so können sich Mund und Hals besser auf den Mundfick einstellen. So ist dann nach einer gewissen Übungsphase ein wirklich ausdauernder Mundfick mit tief eingeführtem Penis möglich, der dann auch tatsächlich mit einem Orgasmus und anschließender Ejakulation endet. Es kann während der Übungsphase vorkommen, dass der passive Partner würgen muss. Das kann sich bis zum Erbrechen steigern. Deshalb ist es wichtig, dass er ein paar Stunden vor dem Mundfick nur Wasser zu sich nimmt, um ein unschönes Malheur zu vermeiden. Es gibt viele Paare, die damit gute Ergebnisse erzielt haben, wenn der passive Partner vor der ersten Übung in eine wehrlose Lage versetzt wird, aus der er sich nicht selbstständig befreien kann. Dabei sollten jedoch keine scharfen Schnüreoder Handschellen verwendet werden, denn heftige Bewegungen können möglicherweise zu Verletzungen führen. Besser sind weiche Seidentücher. Das Paar sollte auch darauf achten, dass der Kopf des passiven Partners bei Bedarf weit genug nach hinten Platz hat, da ein sehr großer und harter Penis auf diese Weise schmerzlos in die Kehle eindringen kann. Es darf kein Ekel vor Sperma oder Lusttropfen vorhanden sein. Im Gegenteil, der passive Part sollte Spaß daran haben, das Ejakulat schmecken zu können. So können aufreizende Zungenspiele zu einer echten Bereicherung in sexueller Hinsicht werden. Das Auflecken des Ejakulats vom Bauch oder das Sauberlecken des Penisses können nach dem Geschlechtsverkehr können ebenfalls eine gute Vorbereitung auf den Mundfick sein. Sollte der Partner Angst davor haben, das Ejakulat im Mund zu haben, verkrampft sich der Mund beim Mundfick zu sehr und kann vom passiven Part als unangenehm empfunden werden. Er muss das Sperma seines Partners lieben, denn nur so ist diese Praktik ein ein ungewöhnliches, aber aufregendens Erlebnis für beide. Für Männer gehört der Orgasmus im Mund seiner Partnerin oder seines Partners zu den wichtigsten erotischen Fantasien. Der Mundfick ist für sie in der Regel nur dann befriedigend, wenn die Ejakulation im Mund selbst stattfindet.

Wie wird der Mundfick ausgeführt?

Hippy-Blondine bläst einen Kuss in die LuftEjakulation sollte der passive Part die Luft anhalten und sich Die Hände des passiven Partners behindern den Mundfick im Prinzip. Deshalb sollte er den Penis des anderen nur noch mit dem Mund berühren. Die Hände werden lediglich dazu genutzt, den Penis tiefer in den Mund einzuführen. Der passive Partner kniet vor dem stehenden Mann und steuert Tiefe des Eindringens in die Mundhöhle. Die Hände des aktiven Partners umfassen den Kopf des anderen. Zunächst sollte der Druck auf den Kopf nur leicht sein und aufhören, wenn der Widerstand des passiven Parts zu groß ist. Nun schließen sich die Lippen des passiven Parts fester um den Schaft des Penisses, der Kopf bewegt sich dabei mit. Später stößt auch der aktive Partner den Penis in den Mund, doch zunächst bestimmt der passive Partner, wie tief er in den Mund eindringen darf. Jeder weitere Vorstoß sollte dabei mit der Eindringtiefe vollzogen werden, die maximal erträglich ist. Beim Zurückgehen darf der Penis nicht aus dem Mund rausfallen. Je tiefer der Penis eindringen soll, desto weiter sollte der Mund geöffnet werden. Zähne sollten nicht mit dem Penis in Berührung kommen. Außerdem sollte auch die sogenannte Kiefersperre verhindert werden, indem das weite Öffnen des Mundes immer wieder trainiert wird. Wenn der Lippenkontakt dabei verloren geht, ist das nicht so schlimm, denn zunächst ist es einfach wichtig, dass das tiefe Eindringen beim Mundfick trainiert wird. Ist ein wenig Übung vorhanden, kann der aktive Partner den Kopf des anderen bei jedem Stoß stärker gegen den Körper drücken. Dabei sollte der Druck aber nicht zu groß ausfallen, er sollte sich lediglich kontinuierlich steigern. Sobald der aktive Partner spürt, dass es zur Ejakulation kommt, sollte er dies ankündigen. Kurz vor dieser, sollte der passive Part seinen Mund weitest möglich öffnen und seine Zunge an den Penis drücken. Dieser sollte fest auf der Zunge liegen, während die Eichel den Gaumen berührt, wenn der Penis noch nicht so tief eindringen kann. Während der nicht bewegen, denn so kann das Ejakulat tief in den Hals eindringen. Die Zunge sollte auf keinen Fall nach hinten gedrückt werden, um das Ejakulat möglicherweise so aufzufangen. Wenn Sie noch ungeübt sind, kann es anfangs zu leichten Reizungen kommen, mehr passiert allerdings nicht.

Asiatin steckt eine Banane in den Mund

Nicht länger warten

Wenn Sie einen passenden Partner suchen, um einen Mundfick genießen zu können, sollten Sie sich bei Treffpunkt18 anmelden. Hier warten viele Gleichgesinnte und geile Amateure ebenfalls darauf, jemanden für Sex Treffen zu finden, mit dem sie ihre Fantasie ausleben können. Legen Sie ein Profil an, und laden Sie ein aussagekräftiges Foto von sich an, um Ihre Chancen zu erhöhen. Nach der Anmeldung haben Sie die Möglichkeit, sich auf den Profilen der anderen Mitglieder umzusehen. Geben Sie Ihre Vorliebe für den Mundfick ehrlich an, denn so kommen Sie um einiges schneller in den Genuss. Chatten Sie nach Herzenslust mit anderen Mitgliedern und vereinbaren Sei bei Gefallen ein Treffen.

Bildnachweise:
1. Bild © anastasia42 - Fotolia
2. Bild © Ian 2010 - Fotolia
3. Bild © luismolinero - Fotolia
4. Bild © oneinchpunch - Fotolia