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Nur ein einziges Mal

Erotische Shortstorys

Seit ihrer Kindheit waren Kevin und Iris miteinander befreundet, sie teilten jedes Geheimnis miteinander und noch nie war mehr zwischen den beiden gewesen, als ein harmloser Begrüßungskuss oder eine freundschaftliche Umarmung. Doch seit Wochen spürten die beiden, dass sich an ihrem Verhältnis etwas verändert hatte. Es lag plötzlich eine sexuelle Spannung zwischen ihnen und keiner der beiden konnte sich erklären, wie es dazu kommen konnte. Eigentlich waren sie sich einig, dass sie ihre Freundschaft nicht für ein belangloses Sexabenteuer aufs Spiel setzen wollten und eine Beziehung miteinander schied aus, da sich beide eigentlich in festen Händen befanden. Das Knistern ließ sich aber kaum mehr unterdrücken und als sie sich bei einem gemeinsamen Kinobesuch beinahe geküsst hätten wurde Iris klar, dass sie sich etwas einfallen lassen musste.
Sie beratschlagte sich mit ihrer besten Freundin, doch auch die wusste keinen Rat, außer den Kontakt zu Kevin erst einmal zu vermeiden. Das wollte Iris aber auf keinen Fall, sie war mit diesem Mann aufgewachsen, er war jahrelang wie ein Bruder für sie gewesen und nur wegen ein paar blöder Gefühle, wollte sie die Freundschaft gewiss nicht gefährden. Tagelang dachte sie nach, grübelte und kam zu keinem Ergebnis, bis ihr ein Artikel in der Zeitung schließlich den entscheidenden Tipp zur Lösung gab. Es ging in diesem Bericht um Rollenspiele, Paare die während des Liebesspiels in völlig andere Rollen schlüpften, die mit dem Alltag überhaupt nichts zu tun hatten. Nicht sofort war Iris klar, dass ein Rollenspiel die Lösung sein könnte, diese Idee kam ihr quasi über Nacht, als sie von sich selbst in der Rolle eines Freudenmädchens träumte.

Ein gewagter Plan

Es vergingen noch einige Tage, bis Iris sich sicher war, dass sie ihren Plan auch wirklich in die Tat umsetzen wollte. Sie rief Kevin an und dieser staunte nicht schlecht, als sie ihn für den kommenden Samstag zu einem Parkplatz bestellte, wo er bitte im Auto einfach warten solle, bis sie bei ihm erschien. Da er aber ihr bester Freund war und ihm somit klar war, dass diese seltsame Bitte einen Grund haben musste, sagte er natürlich zu. Iris war schon am Vormittag der Verabredung furchtbar aufgeregt, doch sie bereitete sich penibel genau auf ihre Rolle vor.
Das Outfit was sie tragen würde war gewagt, sehr gewagt, doch schließlich wollte sie die Rolle aus ihrem Traum tatsächlich übernehmen. Sie trug einen hauchdünnen, schwarzen Minirock, auf den Slip hatte sie verzichtet. Die langen, schwarzen Nylonstrümpfe waren an Strapsen befestigt und das leuchtend rote Top zeigte von ihren Brüsten mehr, als der Bikini, den sie im Sommer trug. Schließlich zog sie noch eine Perücke mit langen, schwarzen Haaren auf, die sie sich extra am Vortag gekauft hatte. Als sie den Reißverschluss ihrer Lackstiefel zuzog, spürte sie bereits die Erregung in sich aufsteigen. Schließlich legte sie noch ein leichtes Make-Up auf und machte sich dann pünktlich auf dem Weg zum Treffpunkt. Sie hoffte sehr, dass er wirklich kommen würde, denn sicher verstand er weder den Ort, noch den Sinn des Treffens.

Preisverhandlungen unter Freunden

Als sie Richtung Parkplatz abbog, sah sie schon von weitem sein Auto stehen und ihr Herz klopfte bis zum Hals. Sie parkte rasch ein, schloss die Tür ab und ging dann mit eleganten Schritten auf den wartenden Freund zu. Zögernd klopfte sie ans Fenster des Fahrers und Kevin kurbelte es irritiert herunter. "Kann ich Ihnen helfen", fragte er und ihr wurde klar, dass er sie nicht gleich erkannte. "Guten Abend Süßer", hauchte sie, "ich warte auf Kundschaft und da sie so allein sind, dachte ich dass sie vielleicht Interesse hätten." Kevin bekam große Augen. "Iris" fragte er überrascht doch sie schüttelte den Kopf. "Nein Süßer", flüsterte sie, "heute heiße ich Chantal und ich würde mich freuen, Dir dienen zu dürfen". Einen Moment lang starrte er sie irritiert an, doch dann schien er das Spiel zu begreifen und stieg darauf ein. "Wenn das so ist", gab er zurück, "was kostet mich denn das volle Programm, nicht im Auto, sondern im Hotel?" setzte er fragend hinzu. "Über den Preis verhandeln wir später", grinste sie und ging zur Beifahrertür um Platz zu nehmen.
Innerhalb einer viertel Stunde hatten sie ein Zimmer im schönsten Hotel der Stadt gebucht und eine Flasche Champagner aus der Minibar geköpft. Als die Gläser klirrend aneinander stießen, war der Raum voll von dem schweren Duft nach Sex, Leidenschaft und Lust. Iris stellte einen Musiksender im TV an und begann sich lasziv zu bewegen. Sie schwang ihre Hüften, rieb sich aufreizend über die Brustwarzen und schließlich fuhr sie sich mit der Hand unter den Rock und zeigte Kevin den blanken Schoß. Nun konnte auch er nicht mehr warten, zog sie an sich heran und begann zärtlich ihren Hals und ihr Dekolette zu küssen. Die Lust überwältigte beide so sehr, dass sie sich kaum mehr mit Worten aufhielten, sondern einander die Kleider förmlich vom Leib rissen.

Auf gute Freundschaft

Als sie nur noch ihren Rock, die Strapsen und die Stiefel trug, hob er sie mit einer schnellen Bewegung auf den Schreibtisch. Er kniete vor ihr nieder, schob den Rock nach oben und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Seine Zunge fuhr kleine Kapriolen über die nackte Haut ihrer intimsten Stelle und sie legte den Kopf in den Nacken und begann schneller zu atmen. Immer wieder fuhr er mit seiner warmen Zunge durch jeden noch so kleinen Winkel ihres Schoßes, sie krallte ihre Hände in sein Haar, presste ihn näher an sich heran und es vergingen kaum fünf Minuten, bis der erste Orgasmus sie heftig schüttelte. Stöhnend rutschte sie vom Schreibtisch, schlang ein Bein um seine Hüften und drängte ihren Körper gegen ihn.
Er packte ihren Po und als sie seine Erregung an ihrem Unterleib spürte, dauerte es nicht lange, bis die beiden sich vereint hatten. Er hob sie auf seine Arme, drückte sie lustvoll gegen die Wand und schon hatten sie ein gemeinsames Tempo gefunden, was beide in einen Strudel der Lust versinken ließ. Während er sie liebte, saugten seine Lippen ihre harten Knospen in den Mund ein, seine Hände lagen noch immer auf ihren Pobacken, um sie zu stützen. Nach einer Weile setzte er sie vorsichtig ab und wollte sie umdrehen, doch sie war schneller. Geschmeidig wie eine Katze ließ sie sich auf die Knie sinken und begann nun ihrerseits seine geheime Lustregion mit den Lippen und der Zunge zu liebkosen. Auf diese Weise konnte auch er seine Lust nicht mehr zurückhalten und schenkte ihr seinen Nektar. Auch wenn dieses erste Liebesspiel viel zu schnell vorbei gewesen war, fühlten sich beide glücklich wie selten zuvor. Sie hatten das Zimmer schließlich für eine ganze Nacht gemietet und es war gerade erst Mitternacht vorbei.

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