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Unser Date mit Lisa aus Tirol

"Lust auf einen Dreier?" - so stand's in unserem Inserat auf dem Dating-Portal.

Zwei Frauen küssend auf dem Bett

Der Moritz und ich haben es einfach riskiert, denn wir hatten beide lange schon Lust auf einen Dreier. "Amelie, deine Dutteln mag ich sehr", sagte er mit schelmischem Lächeln, "aber ein Paar andere mehr zur Abwechslung würden mich sakrisch erotisieren." "Mich auch", gab ich zurück. Wir nannten uns "Tristan und Isolde", um zu verdeutlichen, dass es ein Liebespackl zwischen uns gab, und hatten unser Alter wahrheitsgemäß mit 44 und 41 angegeben. Das Mäderl wünschten wir uns blond, zwischen 20 und 25, mit viel Oberweite und natürlicher Lust am Wetzen. Eine Professionelle kam für uns nicht in Frage, für uns galt auf beiden Seiten: KFI.Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Es meldete sich Lisa, 23, weizenblond, aus dem schönen Tirol und neu in Wien. Sie erwähnte, dass sie schasaugert sei, und verdrehte uns auf den ersten Blick mit ihrem Dekolleté den Kopf. Mit diesen Brüsten 80 DD musste sie gewiss ein riesiges Bahö machen, wo immer sie auftauchte. Es war ihr recht, uns an einem Samstagabend bei uns daheim mit ihrer Anwesenheit zu beglücken. "Bring deinen Bikini mit, wie gehen zuerst in den Pool", schrieb ich ihr. "Ich werde pünktlich nach euch schauen, ihr schlamperten, gampigen Zwoa. Freut's euch auf die Lisa, wo koa Heigeign ist", lautete die goscherte Antwort. Da der Moritz und ich beide a bisserl wampert sind, wollten wir auf keinen Fall etwas Dünnes im Bett.

Lisas Optik haute uns um

Dann stand sie vor uns, eine Naturschönheit mit braunen Augen und langem Blondhaar. Ich sah, wie der Moritz unseren gustiös aussehenden Quastenbären anstierte und den Blick nicht von ihren Brüsten lassen konnte. Eifersucht ist mir fremd, ich war selbst wild aufs Nippel kraulen und zuseln und spürte beim Gedanken daran bereits meine Erregung aufsteigen. Ich nahm die Lisa bei der Hand und führte sie zum Pool. Der Moritz und ich zogen unsere Bademäntel aus und präsentierten uns in schwarzer Designer-Badekleidung. Es war nicht zu übersehen, dass auch mein holder Gatte von Lisas Sex-Appeal schon kräftig angetörnt war. Die süße Schnittn sagte kaum etwas, sondern schaute sich beeindruckt in unserem geräumigen Bungalow um. Dass wir Sammler erotischer Kunst sind, kommentierte sie knapp mit: "Wow, schlampert, schlampert!" Und zu meinem Hinterteil fiel ihr ein: "Fescher Orsch, Amelie!"Ich kicherte, weil sich der Moritz die Hände vors Geschlecht hielt wie ein Fußballspieler beim Freistoß, welchen er zweifellos mehrfach im Schilde führte bei der Lisa. Wir schauten gebannt zu, wie die sexy Tirolerin das Röckchen fallen ließ und sich das knappe Leiberl über den Kopf zog. Sie stieg aus den silberfarbenen High Heels und trug einen knallroten Bikini, der nur wenig von ihrem Traumkörper verbarg. Lange Beine, stramme Schenkel, schmale Taille, abgrundete Hüften, Knackpopo und dann diese gewaltigen Dutteln, die von einem engen Oberteil mit Neckholder im Zaum gehalten wurden. "Ausschoin?", fragte sie und zupfte an dem roten String. "Noch nicht, bittschön!" Die Stimme vom Moritz klang verräterisch rau. "Darf ich dich so fotograbüldln, Lisa, für den rein privaten Gebrauch?" "Okay!" Sie schaute uns erwartungsvoll an. Klickklick machte das Smartphone. So würdevoll wie möglich stieg der Moritz in den Pool. "Bittschön, die Damen, ich erwarte euch", rief er uns zu.

Im Pool ging es rund

Ich folgte seiner galanten Aufforderung und hüpfte ins wohltemperierte Nass. Die Lisa ließ sich am Beckenrand nieder und ließ die hinreißenden Fiass baumeln, wobei sie ihre Schenkel alles andere als damenhaft spreizte. "Bin wasserscheu wie ein Sennenhund", hörten wir sie burren. Ich schwamm ein paar Züge, und als ich mich zur Lisa umdrehte, entdeckte ich den Kopf von Moritz in Höhe ihres roten Dreiecks, und seine Pranken verdeckten die Aussicht auf ihre Prachtmöpse. Ich zog den Badeanzug aus und kraulte zu den beiden hinüber, presste meinen Körper an den Rücken des Gatten, schnappte mir sein steifes Spatzi und gab ihm einen Handjob, während die Lisa am Stöhnen war und beim Höhepunkt loskreischte, dass es eine Freud war. Wir kletterten aus dem Pool, hakten die noch immer zuckende Lisa unter und betteten das schöne Mäderl auf einer breiten Liege, die wir wie ein Bett für unseren Dreier vorbereitet hatten. Dann zogen wir ihr das Bikinihöschen aus und bewunderten ihre glatt rasierte, feucht glänzende Weiblichkeit. "Ich kann nimmer", japste der Moritz.Er drehte die Lisa auf die Seite und begann sie ziemlich heftig zu pudern. Ich kniete seitlich von ihrem Kopf, sodass ihre Zunge mein Lustzentrum erreichen konnte, und knetete ihre Brustwarze, die aus dem Bikinioberteil hervorlugte. "Mei, mei, wie geil", keuchte sie, und dann war sie sehr liab zu mir. Mein Mann gab ein paar Brunfttöne von sich und schien schon fertig zu sein. Jedenfalls erhob er sich, stand hinter mir und massierte von rückwärts meine Brüste, die auch nicht gerade Winzlinge sind. Die Lippen und die Zunge von der Lisa brachten mich zum Höhepunkt, und ich revanchierte mich bei ihr mit Liebkosungen an ihrem Hintern und zwischen ihren seidenweichen Pobacken. Denn ich war sicher, der Moritz wollte ihrem Hintertürchen gewiss noch einen Besuch abstatten.

Flotter Dreier mit "Tristan und Isolde"

Der Analsex war nicht so recht nach Lisas Mütze, wie ihr anzumerken war, aber sie ließ den Moritz gewähren. Sie widmete sich derweil meinen Brüsten und wollte wissen, was es mit "Tristan und Isolde" auf sich hätte. Ich erklärte ihr, dass es sich um den Titel einer Wagneroper handelte. "Ach, wie fad", meinte sie nur und knabberte weiter an meinen Knospen, während ich ihre Melonen durchwalkte. Der Moritz war hinter ihr nicht zu bremsen, und auf einmal wollte die Lisa einen Zungenkuss von mir. Eigentlich hatte ich es immer für mich ausgeschlossen, mich mit einer Frau zu bären, aber diesem hübschen Schmollmund konnte ich nicht widerstehen. Es fühlte sich unfassbar aufregend an, zumal mich die Lisa dabei mit ihren künstlichen Nägeln an den Oberschenkeln kratzte und meiner Grotte immer näher kam.Unser Gebussel wollte dem Moritz gar nicht schmecken: Er zog sich aus der Lisa zurück und bat sie eindringlich um einen Blowjob. Und siehe da, das gefiel unserer sinnlichen Tirolerin, ich sollte sie derweil lecken. Dann änderte der Moritz erneut seine Meinung und wünschte sich auch noch Busensex. Wir müssen ein schönes Bild abgegeben haben: Der Gatte stehend vor der abwechselnd pustenden und ihre Möpse zusammenpressenden Lisa, ich kniend zwischen seinen Beinen und das geile Mäderl mit der Zunge verwöhnend. Wir hatten echt unseren Jokus miteinand, und so ging es noch eine ganze Weile weiter mit der Triole. Am Ende verriet ich der Lisa bei einer herzlichen Umarmung, dass es mit "Tristan und Isolde" in der Oper ein schlimmes Ende nimmt. Sie gab mir zwei Wangenküsse und fragte mit einem charmanten Augenaufschlag: "Darf ich wieder vorbeischauen, eh's bei euch soweit ist?"

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