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Reife Früchte zur Nacht

 Frau liegt nur mit Unterwäsche bekleidet vor dem Betrachter und fasst sich an den Slip Erotische Shortstorys

 

Patrick hatte vor zwei Wochen eine Frau im Internet kennengelernt, die für ihn etwas ganz besonderes war. Es mangelte ihm nicht am Interesse der Frauen, doch sein Interesse war sehr speziell, ihn interessierten nämlich überwiegend reife Damen. Julia, so hieß seine Chatbekanntschaft, war bereits 62 Jahre alt und nun hatte sie ihn für das kommende Wochenende zum Abendessen bei sich zu Hause eingeladen. Er war sehr aufgeregt, denn er hatte mit seinen 19 Jahren zwar schon sexuelle Erfahrungen gesammelt, eine reife Lady war aber immer sein unerfüllter Herzenswunsch gewesen. Abends im Bett malte er sich schon aus, wie sich Julia`s Körper anfühlen würde, wie es sein würde sie zu riechen, zu schmecken und zu verwöhnen. Allein bei den Gedanken ging seine Erregung bereits mit ihm durch und er zählte die Stunden, bis das Treffen endlich vor der Tür stand. Am Samstag Vormittag ging er in die Stadt und besorgte eine teure Flasche Wein und einen üppigen Rosenstrauß. Er wollte diese Frau verwöhnen, kulinarisch und im Bett, so viel war ihm klar. Als er sich ins Auto setzte und zu ihrem Haus fuhr, drehte er das Radio ganz laut, um sich von seiner Nervosität abzulenken. Kurz vor acht stand er vor ihrer Tür, um acht Uhr waren sie verabredet. Als sie ihm die Tür öffnete, stockte ihm der Atem, denn sie trug nur ein durchsichtiges Kleid, was mehr zeigte, als es verbarg. Sie begrüßte ihn mit einem charmanten Kuss auf die Wangen und Patrick spürte das Blut in seinen Schläfen pochen.

Das Dinner mit der Traumfrau

Julia hatte gekocht, es gab Pasta und Salat, dazu passte Patricks Wein hervorragend. Doch er bekam kaum einen Bissen runter, so nervös war er und so stark wuchs seine Erregung, beim Anblick ihres reifen Körpers. Sie hatte erstaunlich straffe Brüste für ihr Alter, die Warzen zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab. Er konnte erkennen, dass sie ihren Schoß für ihn rasiert hatte, ihre rosig schimmernden Lippen ließen ihm das Wasser im Mund zusammen laufen. Sie saß ihm gegenüber am Tisch und schien genau zu bemerken, was in ihm vorging, denn sie flirtete hemmungslos mit ihm. Keine Edelhure hätte obszöner und leidenschaftlicher mit ihren Augen und ihrem Körper vor ihm spielen können. Seine Erregung stieg. Als die Teller geleert waren und sie mit einem Glas Wein anstießen, spürte Patrick plötzlich ihren nackten Fuß an seiner Wade. Sie wanderte langsam immer höher, streichelte über sein Knie, glitt den Oberschenkel entlang und dann berührte sie vorsichtig seine Erregung. Er hielt den Atem an und sah ihr über dem Tisch tief in die Augen. Nun wanderte auch der andere Fuß von Julia nach oben und sie rieb seine Lust zwischen ihren Fußsohlen. Er atmete schneller und als er es kaum noch aushielt, ließ sie kurz von ihm ab und glitt komplett unter den Tisch. Mit geschickten Hände öffnete sie seine Hose und befreite seine Erregung. Sein Herz schlug im bis zum Hals, als sie schließlich mit ihren Händen und ihren Lippen seine empfindlichste Stelle liebkoste und verwöhnte. Er lehnte sich auf seinem Stuhl zurück und genoss ihre Berührungen, sein Puls raste und sein Herz hämmerte wie verrückt gegen die Brust.

Das Dessert kommt später

Sie spürte genau, wann er so weit war, dass er sich nicht mehr zurückhalten konnte, denn immer wenn sich sein Höhepunkt ankündigte, stoppte sie ihr Spiel, nur um es gleich darauf fortzusetzen. Patrick verlor fast die Kontrolle über seinen Verstand, so sehr heizte sie ihm ein, er flehte förmlich, dass er sie endlich lieben dürfe. Plötzlich hörte sie auf und kam unter dem Tisch hervor. "Möchtest Du nicht erst einmal Deinen Nachtisch haben"? fragte sie leise und er schaute sie überrascht und lüstern an. "Das Dessert kommt später", gab er zurück und zog sie an sich. "Mein Dessert wirst Du mögen", lächelte sie und setzte sich vor ihm auf die Tischplatte. Weit öffnete sie ihre Schenkel und flüsterte: "Bedien dich einfach". Beim Anblick ihrer Feuchtigkeit wurde ihm fast schwindelig vor Lust und er streichelte ehrfürchtig über die hübsche, rosige Haut. "So weich wie ein Pfirsich", murmelte er, als er sich langsam mit den Lippen ihrer empfindlichsten Region näherte. Sie atmete hörbar ein, als seine Zunge ihr süßes Geheimnis kostete und er war so geschickt, dass sie schon wenige Minuten später laut seinen Namen stöhnte und sich unter seinen Berührungen auf dem Tisch wand. "Hör nicht auf", keuchte sie, als er sich immer wieder neckend von ihr zurück zog, um ihre Lust bis aufs äußerste zu steigern. Doch er wollte mit ihr spielen, wollte sie genauso willenlos machen, wie sie es zuvor mit ihm getan hatte.

Eine Frau übernimmt das Ruder

Doch er hatte nicht mit Julia`s Leidenschaft gerechnet. Als er sich abermals von ihr zurückzog, nur um sie kurz darauf weiter zu verwöhnen, stand sie langsam vom Tisch auf und rutschte geradewegs auf seinen Schoß. Wie von selbst vereinten sich die beiden und Julia lehnte ihren Oberkörper weit nach hinten. Ihre Hände lagen auf seinen Schultern und ihre Füße hatte sie neben seine Oberschenkel auf den Stuhl gestellt. Sie bewegte sich zuerst langsam, dann steigerte sie das Tempo aber rasch und Patrick verlor sich im Rausch der Lust. Er umfasste ihre Brüste, die bei jeder Bewegung wild wippten und knetete sie voller Verlangen. Ihre Warzen waren mittlerweile steinhart und rieben an seiner Handfläche. Als er mit einer Hand schließlich zwischen ihre Schenkel griff, um auch ihren Schoß noch ein wenig zu verwöhnen, konnte sie ihren Orgasmus nicht mehr zurückhalten. Laut stöhnend fiel sie in einen Strudel des Verlangens und erlebte einen Höhepunkt, wie sie ihn lange nicht mehr hatte. Doch sie hörte nicht auf sich zu bewegen, sie wollte Patrick`s Nektar spüren und sie wusste, dass er ihn nicht mehr lange zurückhalten konnte. Sie presste ihren Unterleib gegen seinen und massierte ihn mit ihren Muskeln. Patrick umklammerte ihre Hüften und dann wurde auch er von einer Welle der Lust überrollt und erlebte einen atemberaubenden Höhepunkt. Atemlos hielt er Julia im Arm und küsste sie immer wieder auf den Hals, die Schultern und die Lippen. "Möchtest Du nun etwas Dessert", fragte sie nach einer Weile und er nickte. Als sie ihm eine cremige Mousse au Chocolate vorsetzte, war er in Gedanken schon längst wieder woanders, denn er wusste, dass dieser Abend noch lange nicht zu Ende war.

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