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Zirkeltraining mit Folgen

Junge brünette Frau mit Pferdeschwanz sitzt in Sportbekleidung auf grünem Hüpfball undhaält Kurzhanteln

Autorin: Jana Bella

Ich war schon viele Jahre im Sportverein, doch seit das Zirkeltraining bei der neuen Trainerin Anita stattfand, war ich regelmäßig aus der Puste. Sie hatte ein atemberaubendes Tempo angeordnet und wer nicht mitkam, wurde gnadenlos aus der Runde geworfen. Ich gab wie immer mein bestes, dennoch war ich nur die Zweitbeste meiner Gruppe. Als ich in der Umkleidekabine stand und mich gerade auszog, um zu duschen, dachte ich noch einmal über Anita nach. Mir kam es immer wieder so vor, als ob sie mich besonders stark beobachten würde. Ich konnte mit niemandem darüber sprechen, die anderen Frauen hätten mich vermutlich für verrückt erklärt. Langsam ging ich auf die Duschen zu und genoss den warmen Strahl auf meinem erhitzten Körper.Ich duschte länger als gewöhnlich und als ich zum Abtrocknen in die Kabine zurückging, waren alle anderen Frauen längst verschwunden. Als ich gerade nackt und gebückt vor der Bank stand, um in meiner Tasche nach einem Haargummi zu suchen, öffnete sich die Tür. Ich erschrak, drehte mich um und erkannte Anita, meine Trainerin. "Du bist ja noch hier", sagte sie mit belegter Stimme und ich nickte schüchtern. So nackt vor ihr zu stehen, war mir aus seltsamen Gründen unangenehm. Bei anderen Frauen machte es mir nichts aus, aber bei Anita war es irgendwie anders. "Du hast einen sehr gut trainierten Körper", sagte sie anerkennend und ich wurde rot. "Kann ich Dir helfen?" fragte ich nur und sie lächelte mich an. "Ich wollte duschen gehen, ich habe nicht mehr damit gerechnet, dass noch jemand hier ist", antwortete sie und zwinkerte mir zu.

Eine zweite Dusche tut gut

"Ich bin gleich verschwunden", gab ich hektisch zurück und suchte nach meinen Kleidern, doch da stand sie schon hinter mir. "Ich dachte Du wolltest mir helfen?", sagte sie mit einem zärtlichen Unterton in der Stimme und machte sich bereits daran, ihr Trainingsdress abzulegen. "Beim Duschen?" fragte ich ziemlich irritiert und sie lachte. "Beim Rücken einseifen auf jeden Fall", gab sie mir zur Antwort, nahm mich an die Hand und zog mich einfach mit sich unter die Dusche. Mein Herz schlug heftig, was geschah da gerade, hatte ich mir ihre Blicke wirklich nicht eingebildet? Wenige Sekunden später stand ich wieder unter der Dusche, diesmal war ich jedoch nicht alleine. Das perlende Wasser auf ihrem Körper, brachte ihre Rundungen noch viel mehr zur Geltung, sie war eine bildschöne Frau. "Darf ich?" fragte sie plötzlich und begann Duschgel auf meinem Oberkörper zu verteilen. Sie glitt mit feuchten Fingern über meine Schultern, an meinem Hals nach oben und dann rutschte sie ein wenig weiter nach unten, bis sie zärtlich meine Brüste einseifte. Mir stockte der Atem, in meinem Schoß begann es zu zucken, meine eigenen Empfindungen machte mir Angst. "Entspann Dich", flüsterte sie mir ins Ohr und dann glitt ihre Hand nach unten zu meinem Bauch, streifte über die weichen Haare meiner Scham und verschwand zwischen meinen Schenkeln. Sie berührte mich an der Stelle, die sonst ausschließlich meinem Freund vorbehalten war und es löste Gefühle in mir aus, mit denen ich nie gerechnet hatte.

Was geschieht gerade?

"Ganz ruhig Kleines", flüsterte sie mir ins Ohr, sie konnte meine Anspannung an all meinen Muskeln fühlen. Doch ich konnte mich nicht entspannen und erst recht nicht ruhig bleiben, denn in mir breitete sich eine Lust aus, wie ich sie noch nie gekannt hatte. Ich rückte ein wenig von ihr ab, um ihren Berührungen zu entkommen, doch gleichzeitig nahm ich wie automatisiert das Duschgel zur Hand und begann es auf ihrem knackigen Körper zu verteilen. Als ich zum ersten Mal die Brüste einer Frau in meiner Hand hielt, war ich komplett der Erregung verfallen. "Das fühlt sich unglaublich gut an", stöhnte ich und dann tat ich etwas, was ich mir selbst niemals zugetraut hätte. Ich sank auf die Knie, drängte ihre Beine auseinander und schaute mir das erste Mal im Leben den Schoß einer Frau an. Alles sah so rosig, so verführerisch, so erregend aus, dass sich meine Lippen ihrem Schoß immer weiter näherten, bis ich das weiche Fleisch berührte. Ich machte einfach das, was ich von meinem Freund unheimlich gerne machen ließ, ich liebkoste und küsste sie an den empfindlichsten Stellen ihres Körpers und es schien ihr zu gefallen. Sie ging langsam in die Hocke und blieb mit dem Rücken zur Wand gelehnt sitzen, ich lag nun fast auf dem Bauch unter der Dusche und hörte nicht auf, ihren Schoß zu verwöhnen.

Die Umkleidekabine und ihr Geheimnis

Obwohl ich so etwas noch nie gemacht hatte, schien ich genau zu wissen, was sie wirklich wollte, denn sie kam schon nach wenigen Minuten meines Zungenspiels zu einem ausgedehnten Orgasmus. "Du bist umwerfend", flüsterte sie mir zu, drehte das Wasser ab und zog mich an der Hand wieder in Richtung Umkleidekabine. "Leg Dich hin", befahl sie mir und deutete auf eine der Bänke und ich machte es. Weit drückte sie meine Beine auseinander und strich immer wieder mit ihrer Hand zwischen meinen Schenkeln entlang. Mein Schoß rebellierte, er zuckte und kribbelte, ich wollte endlich von ihr berührt werden. Als mich ihre Lippen zum ersten Mal an dieser einen Stelle trafen, wusste ich erst, was Lust tatsächlich bedeutet. So intensiv und lustvoll hatte ich noch nie gefühlt, ich warf mich unruhig auf der Bank hin und her, umfasste ihren Kopf, um sie noch näher und intensiver zu spüren. Meine Ekstase bahnte sich noch schneller einen Weg als ihre, ich kam zu einem Höhepunkt, wie ich ihn noch nie erlebt hatte. An diesem Tag wurde mir bewusst, dass diese Umkleidekabine für immer ein Geheimnis bergen würde.

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