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Ich brauche eine Sexfreundin

Nachdem ich mich von meiner letzten Freundin getrennt hatte, war mir klar geworden, dass ich wohl erstmal keine Beziehung möchte. Doch das heißt noch lange nicht, dass ich mit meinen 32 Jahren als Mann auf Sex verzichten möchte. Im Gegenteil, ich brauche Sex wie die Luft zum Atmen. Also habe ich mich im Internet auf die Suche nach One-Night-Stands gemacht, in der Hoffnung eine geile Sexfreundin für sexy Abenteuer zu finden.

Frau posiert auf Bett

Ich habe nie geglaubt, dass es wirklich funktionieren könnte, doch dann traf ich Leila. Sie war nicht nur attraktiv, sondern zudem auch unglaublich unanständig. Ich musste daran denken, wie ich morgens nach dem Aufstehen im Internet ein Erotik Horoskop gelesen hatte. Dort stand, dass mich ein außergewöhnliches sexuelles Abenteuer erwarten würde. Als ich das las, wollte ich es nicht glauben, doch dann stand ich Laura gegenüber und wusste, dass sie gemeint war. Wir haben sofort gemerkt, dass wir sextechnisch total auf einer Wellenlänge sind. Schon nach einer Handvoll Nachrichten war ich soweit und fragte sie, ob sie sich mit mir verabreden möchte. Ich zitterte bis ihre Antwort eintraf, doch sie sagte ja! Wir verabredeten uns schon drei Tage später und wollten in einem netten Hotelrestaurant zu Abend essen. Ich war sehr aufgeregt, checkte schon am Morgen zuvor in das Hotel ein und stellte eine Rose ins Zimmer, eine Flasche Champagner und ein Massageöl. Leila hatte mir zuvor schon verraten, dass sie total auf Massageöle steht.

Da ich sie als meine Sexfreundin gewinnen wollte, musste das Erlebnis für sie perfekt werden. Ich hatte Vanille - und Moschusduft gewählt, weil ich einmal gehört hatte, dass Moschus die Sinne einer Frau anregt. Ich war aufgeregt, ob es funktionieren würde, Leila wäre schließlich die perfekte Sexfreundin für mich. Als unser Treffen endlich anstand, war ich vor Aufregung ziemlich neben der Spur. Ich ließ mir aber gar nichts anmerken, sondern gab mich betont cool. Großer Fehler, denn Leila gefiel meine Machoart gar nicht, die ich an den Tag legte. Sie sagte mir das auch unverblümt und das war der ausschlaggebende Punkt für den Erfolg des Abends. Ich gestand ihr, dass ich eigentlich nur furchtbar nervös bin und ihr tolles Lächeln entschädigte mich für alles.

Ein Dinner mit Folgen

Schon beim Abendessen wusste ich, dass diese Frau meine Sexfreundin werden musste. Ihr Lachen, die Art wie sie ihre Haare zurückstrich und ihr charmantes Geplauder faszinierten mich einfach sehr. Sie war so unschuldig und gleichzeitig wusste ich, dass sie von mir durchaus hart behandelt werden wollte. Ich spürte bereits meine wachsende Erregung, obwohl wir uns noch nicht einmal berührt hatten. Wir flirteten beim Abendessen und ich konnte fühlen, dass auch sie einer Intensivierung unserer Begegnung nicht abgeneigt war. Tatsächlich landeten wir nach dem Essen auf ein Glas Champagner auf dem Zimmer und von da an war klar, sie würde meine neue Geliebte sein. Nach dem ersten Glas lagen wir uns bereits in den Armen und küssten uns. Da ich von ihr wusste, worauf sie total abfuhr, verwöhnte ich sie erst einmal mit einer ausgiebigen Massage, die sie sichtlich genoss. Sie widersprach mir nicht, als ich ihr langsam den BH auszog und sie auch sonst von überflüssigen Kleidungsstücken befreite.Frau posiert für Kamera

Es war ein toller Anblick, ihr vollkommen nackter Körper vor mir und das duftende, glänzende Öl, das ich langsam über ihre Haut rinnen ließ. Sie seufzte wohlig, als ich ihre schlanken Schultern massierte und mich dann über ihren Rücken nach unten arbeitete. Auch ihren Po ließ ich bei meiner Massage nicht aus. Sie war wirklich die Frau, von der ich schon immer geträumt hatte. Nach einer Weile drehte sie sich bereitwillig um und ließ sich auch ihre hübsche Vorderseite von mir massieren. Als meine öligen Finger über ihre Brüste glitten, ihre Nippel massierten und immer wieder ihre Rundungen liebkosten, begann sie bereits schneller zu atmen. Es machte mich unglaublich scharf zu sehen, wie sie meine Berührungen in Ekstase versetzten. Ich wurde mutiger und glitt mit den Händen über ihren Bauch nach unten.

Sexfreundin für einsame Stunden

Sie öffnete ihre Schenkel wie automatisiert und als ich zum ersten Mal ihr gepflegtes Dreieck sah, wurde mir ganz anders. Ich hatte große Lust sie nicht nur zu berühren, sondern auch zu schmecken und so verzichtete ich darauf, das Öl auch in ihrem Intimbereich zu verteilen und widmete mich ihren Beinen. Ihr schien das nicht zu gefallen, sie wurde unruhig und seufzte immer lauter. Ich ließ also von ihren Beinen ab, legte mich bäuchlings zwischen ihre Schenkel und besah mir aus direkter Nähe ihren gierigen Schoß. Als meine Lippen die ihren dort unten berührten, wurde aus ihrem Seufzen ein lauteres Keuchen und als ich sie zärtlich mit meinem Mund verwöhnte, umfasste sie meinen Kopf und begann mich liebevoll zu dirigieren.

Ich wusste, dass meine süße Sexfreundin Leila es härter wollte, also hörte ich auf mit den soften Berührungen und begann sie heftiger zu liebkosen. Ihr Stöhnen gab mir recht und kurz bevor sie ihren Höhepunkt erreichte, drehte ich sie mit einer geschickten Bewegung um und zog ihren Po nach oben. Ich schlug mit der flachen Hand auf ihre Pobacken, sie jaulte leise auf und dann nahm ich sie. Ich war nun nicht mehr zurückhaltend, sondern so hart, wie sie es sich wünschte und brauchte. Leila war genauso erregt wie ich, sie keuchte, sie stöhnte, ihre Hände krallten sich im Bettlaken fest. Ich schlug ihren Po, meine Hände hinterließen Abdrücke und sie genoss es. Nahezu gleichzeitig erlebten wir einen unglaublichen Orgasmus und fielen atemlos nebeneinander ins Bett. Mein Herz raste und auch ihres schlug ein paar heiße Kapriolen. Sie sagte mir direkt, dass das nicht alles gewesen sein dürfte und sie mich wiedersehen will.

Eine dauerhafte Sexfreundschaft

Das waren genau die Worte, die ich von ihr hören wollte. Ich suchte nicht nach einem One-Night-Stand, sondern nach einer Sexfreundin, mit der ich meine einsamen Stunden teilen konnte. Und Leila, mit ihrem weiblichen Körper, den langen, dunklen Haaren und der verdorbenen Fantasie war genau das passende Gegenstück für mich. In dieser Nacht erlebten wir noch so manch erregenden Höhepunkt und es war uns klar, dass wir uns wiedersehen mussten. Wir lernten einander immer besser kennen, unsere Körper spielten sich aufeinander ein und unsere Dates beschränkten sich mit wachsendem Vertrauen längst nicht mehr nur auf Hotelzimmer. Wir trafen uns im Park, erlebten geilen Sex hinter einem Baum und im Sommer lagen wir am See und liebten uns im Wasser.

Selbst ein Saunabesuch führte wurde dazu genutzt, dass wir eine leere Kabine aufsuchten und uns treiben ließen. Wir hatten keine Scheu voreinander, erzählten uns gegenseitig all unsere Fantasien und lebten sie miteinander aus. Seit mehr als drei Monaten ist Leila nun schon meine Sexfreundin und wir haben uns seither fast jedes Wochenende gesehen. Wir lachen zusammen, gehen ins Kino und sind richtig gute Freunde, mit richtig gutem Sex. Durch das steigende Vertrauen können wir uns einander viel besser hingeben, wir genießen jede Berührung des anderen und haben keine Scheu uns vollkommen hemmungslos gehen zu lassen. Ich vermisse nichts, ich möchte keine feste Beziehung, die Sexfreundschaft mit Leila ist für mich die Erfüllung meiner Gelüste.

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Die Sexfreundin von nebenan - Als das Eheleben bei Ben und Saskia immer lustloser wird, hat Saskia eine zündende Idee: Sie präsentiert ihrem Mann einfach die sexy Nachbarin. Die Vorteile einer Sexfreundin - Martin besucht Jenny regelmäßig. Doch dabei kommt keinesfalls Routine auf. Bei beiden entfacht sich die Lust immer wieder aufs Neue. Bildnachweis:
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