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Die Süße aus dem Sonnenstudio

Erotische Shortstorys

Nils arbeitete während des Studiums in einem Sonnenstudio, er teilte die Kabinen zu, reinigte die Sonnenbank nach Benutzung und sorgte für Ordnung. An jenem Samstag, der für ihn unvergesslich bleiben wird, betrat eine junge, dunkelhaarige Frau das Studio und wünschte eine intensive Bräune. Nils musste sich zusammenreißen, um die hübsche Dame nicht mit den Augen auszuziehen, er hatte selten ein so attraktives Gesicht und eine so hinreißende Figur gesehen. Er wies ihr Kabine vier zu, die mit einer Turbosonnenbank ausgestattet war. Sie wollte sich 20 Minuten lang bräunen und Nils träumte währenddessen vor sich hin, da weitere Kundschaft auf sich warten ließ. Er sah am Computer genau, wann sie die Sonnenbank anschaltete und wann sie sie wieder ausknipste, also freute er sich schon auf den Moment, wenn sie zum bezahlen wieder zu ihm kommen würde. Zwei andere Kunden hatten gerade ihre Kabinen verlassen und so stand er seufzend auf, um die Bänke zu reinigen und vorzubereiten.
Im Radio lief wehmütige Musik und er dachte abermals an die schöne junge Frau und merkte, wie sehr er sich nach körperlicher Nähe sehnte. Die Zeit verging und als er vierzig Minuten später wieder an seinem Empfangstresen saß sah er, dass die Schöne ihre Sonnenbank immer noch nicht ausgeschaltet hatte. Ihm wurde mulmig zumute, denn 40 Minuten Leuchtröhre waren alles andere als gesund für den Körper. Doch was sollte er tun, reingehen und ihr sagen, dass sie bitte raus kommen solle? Sie lag sicherlich nackt darunter, dachte er und bei dem Gedanken spürte er die Erregung pochen.

Die Entscheidung fällt

Mittlerweile waren 50 Minuten vergangen und Nils wusste, dass er nun handeln müsse, wenn die junge Frau nicht mit einem starken Sonnenbrand aus der Kabine kommen wollte. Er ging mit festen Schritten auf Kabine vier zu und klopfte an die Tür, doch keine Reaktion. "Hallo, hallo hören sie mich", rief er laut, doch immer noch reagierte die Frau nicht. "Verdammt", fluchte Nils, "wenn er die Tür aufbrechen musste, würde sie ihn sicherlich für einen Wüstling halten. Schwungvoll klopfte er gegen die Tür "Junge Frau, bitte öffnen sie die Tür", rief er sehr laut, doch nichts geschah. Er lief zum Tresen, schloss die Eingangstür ab und griff sich den Werkzeugkoffer des Hausmeisters.
Er war sich vollkommen sicher, dass die Tür abgeschlossen war, dennoch rüttelte er kurz am Griff. Erstaunt merkte er, dass die Kabine nicht verschlossen war und stürmte in den Raum. Doch schon Sekunden später blieb er wie von der Tarantel gestochen stehen, denn der Anblick der sich ihm bot, war atemberaubend. Sie lag nicht unter der Sonnenbank, sondern saß mit weit geöffneten Beinen auf dem Stuhl, vollkommen nackt und sah ihn herausfordernd an. "Aber, aber, was machen sie denn" stotterte er und sie begann zu grinsen. "Ich habe gewartet ob sie mich vor einem Sonnenbrand retten und ich bin die Belohnung für ihre Heldentat", flüsterte sie und er musste lächeln. "Das ist ja mal eine überaus reizende Belohnung", gab er zurück und ging einen Schritt auf sie zu. Noch immer saß sie ungerührt auf dem Stuhl, streichelte selbst über ihren Busen und leckte sich die Lippen.

Eine sonnige Belohnung

Nun gab es für Nils kein Halten mehr, er nahm die junge Frau, die sich als Laila vorgestellt hatte an der Hand, hob sie auf die Arme und trug sie in den Fitnessraum des Studios. Vorsichtig setzte er sie auf der Hantelbank ab, jedoch nicht ohne sie vorher leidenschaftlich zu küssen und ihr zu versichern, dass er noch nie so eine schöne Frau gesehen hatte. Sie flüsterte ihm leidenschaftliche Worte ins Ohr, streichelte seine breiten Schultern und fuhr schließlich mit ihrer Hand in seinen Hosenbund. Er stöhnte auf und begann damit, zärtlich an ihren Brüsten zu knabbern. Ihre Warzen wurden hart und ihr Atem ging schneller, als er mit der Zungenspitze um die kleinen Knospen kreiste und dabei seine Hand über ihren Venushügel streicheln ließ.
Auch er entledigte sich nun seiner Kleidung, er wollte die junge Frau ganz bei sich spüren, wollte sie streicheln und liebkosen und keinen Zentimeter Platz zwischen ihnen lassen. Er setzte sich zwischen ihre Schenkel auf die Hantelbank und drückte ihren Oberkörper sanft nach hinten. Dann ließ er seine Hände über ihre Haut wandern. Sie war wunderbar weich, von den Berührungen leicht aufgeheizt und ihr Schoß glänzte vor Erregung bereits. Nils beugte sich nach vorn und küsste abermals die hübschen Brüste, bevor er mit seinen Lippen weiter nach unten wanderte, ihren Bauchnabel liebkoste und schließlich mit der Zunge ihre intimste Stelle streichelte. Sie bäumte sich auf, atmete hektisch und schob ihr Becken seinen neckenden Lippen entgegen.

Geschlossene Gesellschaft

Als beide vor Erregung kaum noch zu bändigen waren, flüsterte sie ihm ins Ohr, dass sie ihn spüren wolle. Das ließ er sich nicht zweimal sagen, er drehte sie vorsichtig um, so dass sie gebückt über der Hantelbank stand und vereinte sich mit ihr. Mit sanften Bewegungen liebte er sie, streichelte währenddessen ihren Po und von hinten ihre Brüste. Sie presste ihren Unterleib gegen seinen, spürte die brodelnde Lust in seinen Lenden und rieb ihre Scham an seinem Venushügel. Das Tempo der beiden wurde immer schneller, sie stöhnten ihre Lust laut heraus, denn außer ihnen befand sich kein Kunde mehr im Sonnenstudio und Nils hatte die Tür abgeschlossen. Als er schließlich damit begann, sanft mit der flachen Hand auf ihren Po zu schlagen, konnte sie sich nicht mehr zusammenreißen und mit einem Lustschrei kündigte sich ihr Orgasmus an. Sie zitterte, als der Höhepunkt wie eine gewaltige Welle über sie hinweg rollte und die Kontraktionen ihrer Muskeln brachten auch Nils dazu, seinen Nektar an sie zu verschenken. Atemlos lagen die beiden danach auf der Hantelbank, sein Kopf ruhte auf ihrem Bein und sie schnaufte leise. "Danke für die Spezialbehandlung" flüsterte er und sie lächelte. "Gehen wir duschen", fragte sie und er stand auf und führte sie zu den Duschen des Sonnenstudios. Er sollte noch eine lange Nacht in geschlossener Gesellschaft werden, das war beiden klar.

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