Kostenlos anmelden

Ich bin ein(e):
weiter »

Die Wohnungsbesichtigung

Erotische Shortstorys

 

Sonja suchte seit Monaten verzweifelt nach einer neuen Wohnung, doch nie hatte sie das passende Angebot gefunden. Entweder waren die Räume viel zu klein, die Gegend zu laut oder es fehlte der Balkon, den sie sich aber dringend wünschte.
Also durchkämmte sie jedes Wochenende die Zeitung, in der Hoffnung doch noch das passende Angebot für sich zu finden. An einem Samstag bekam sie große Augen, denn die Anzeige die sie entdeckt hatte, begeisterte sie auf der Stelle. Es wurde eine Dreiraumwohnung in einem der schönsten Bezirke ihrer Stadt angeboten. Die Wohnung verfügte über einen großen Sonnenbalkon und war preislich absolut akzeptabel. Sofort wählte Sonja die angegebene Handynummer und hatte Glück, ein junger Mann meldete sich prompt. Ihre Vorfreude wurde sofort gedämpft als er ihr mitteilte, dass es bereits zehn weitere Bewerber gab. Dennoch vereinbarte sie für den kommenden Tag einen Besichtigungstermin, denn sie hatte ein gutes Gefühl bei dieser Wohnung. Da sie in ungekündigter Stellung arbeitete, keine Schulden hatte und ihr vorheriger Vermieter sehr zufrieden mit ihr war, sah sie sich als ideale Bewerberin für die neue Wohnung an.
Aufgeregt fuhr sie am nächsten Tag zum Besichtigungstermin. Sie hatte sich mit dem Makler vor dem Haus verabredet, um drei Uhr wollten sie sich treffen, um halb drei stand sie bereits vor der Tür. Natürlich ließ er auf sich warten, die Uhr zeigte bereits 15:15 Uhr, als endlich ein schnittiges Sportcoupe in die Straße einbog und ein attraktiver Mann entstieg. Sie hatte richtig vermutet, es war der Makler, auf den sie so sehnsüchtig wartete.

Die Wohnungsbesichtigung

Sie fuhren mit dem Aufzug in die dritte Etage und Sonja war bereits vom gepflegten Treppenhaus beeindruckt. Es war eine hübsche Wohngegend und als sie das erste Mal die Wohnung betrat wusste sie, dass sie hier unbedingt einziehen wollte. Sie sah sich genau um, bewunderte die schicke Einbauküche, das geräumige Bad und dann stand sie entzückt auf dem wunderschönen Balkon.
"Ich würde die Wohnung sofort nehmen", sagte sie zu dem Makler, der ihr alles gezeigt hatte, doch der zuckte nur die Schultern. "Wie bereits telefonisch gesagt, wir haben schon zehn weitere Bewerber, ich weiß ehrlich gesagt noch nicht, auf wen die Wahl fallen wird", sagte er freundlich. Er war außergewöhnlich hübsch musste Sonja feststellen, in Gedanken sah sie sich bereits mit ihm auf dem Balkon sitzen und beim Sonnenuntergang ein Glas Wein trinken. "Wer trifft denn die endgültige Entscheidung darüber", fragte sie und sah ihn erwartungsvoll an.
"Der Vermieter entscheidet, wer seine Wohnung bekommt, aber meist verlässt er sich dabei auf meine Empfehlungen", antwortete er wahrheitsgemäß. Sie zog die Augenbrauen hoch. Er war also wichtiger, als sie gedacht hatte! Nun galt es einen besonders guten Eindruck zu machen. Sie zeigte ihm ihren Arbeitsvertrag, ihre Gehaltsnachweise und gab ihm die freiwillige Selbstauskunft, die sie sich im Internet ausgedruckt hatte. "Das sieht positiv aus", gab er zu, dennoch wollte er ihr augenscheinlich keine große Hoffnung machen. Sonja spürte, dass sie jetzt handeln musste, wenn sie eine Chance auf diese Wohnung haben wollte.

Durch Mut zum Erfolg

"Darf ich eventuell die Toilette benutzen?" fragte sie ihn freundlich und er nickte. Sie ging ins Badezimmer, schloss die Tür hinter sich und atmete tief durch. Sie fand ihn sehr ansprechend, war eine lustvolle Frau und musste ein Ziel erreichen, also beschloss sie zu handeln. Mit einem Lächeln auf den Lippen zog sie ihr Kleid aus, legte es sorgfältig über den Badewannenrand und öffnete ihren BH.
Den Tanga ließ sie an ihrem Körper und dann ging sie mit leisen Schritten zu ihm zurück. Er stand am Fenster, sah nach draußen auf die Straße und hatte sie noch nicht bemerkt. Sie setzte sich dekorativ auf einen kleinen Vorsprung an der Wand und sagte mit leiser Stimme: "Darf ich sie von meinen Qualitäten überzeugen?" Überrascht wandte er sich um und als er sie fast nackt dort sitzen sah, blieb er einen Moment wie erstarrt stehen. Sie war aufgesprungen und bewegte sich langsam auf ihn zu, noch immer verharrte er unbeweglich und Sonja`s Herz klopfte bis zum Hals. Wenn er nun entsetzt über ihren Versuch war, hätte sie alles verloren.
Doch dann sah sie an ihm herab und konnte deutlich erkennen, dass sie einen überaus erregenden Eindruck auf ihn zu machen schien. Die Anspannung fiel von ihr ab und sie zog ihn einfach an seiner Krawatte zu sich heran. Als sie herausfordernd ihre Lippen auf seine legte, spürte sie schnell wie seine Zunge in ihren Mund eindrang und sie zärtlich neckte. Sie schlang die Arme um ihn und rieb ihren Körper an seinem Anzug. Achtlos warf er sein Jackett zu Boden und sie knöpfte sein Hemd mit flinken Fingern auf. Als sie ihre Brüste auf seinen nackten Oberkörper presste, war auch sie aufs höchste Maß erregt.
Wie von selbst öffnete sie den Gürtel seiner Hose, knöpfte den Bund auf und das lästige Kleidungsstück rutschte zu Boden. Sie ging vor ihm auf die Knie, nahm den Bund einer Boxershorts zwischen die Zähne und zog sie vorsichtig nach unten.

Der Mietvertrag ist besiegelt

Züngelnd küsste sie seine Oberschenkel, während ihre Hände bereits seine lustvollsten Regionen berührten. Er hatte sich an die Fensterbank gelehnt, seine Hände spielten in ihrem Haar und als sie zärtlich begann, in an einer ganz besonderen Stelle zu küssen, wusste er bereits, dass sie den neuen Mietvertrag bekommen würde.
Doch so leicht wollte er es ihr nicht machen, sie war bildschön und alles was sie tat, erregte ihn in einem nie gekannten Maße. Nur zu gern ließ er sich von ihr verwöhnen, doch als er kurz davor war, in einem Strudel der Lust zu versinken, zog er sie sanft wieder nach oben. Er küsste sie zärtlich und dann war er an der Reihe, ihren erhitzten Körper mit seinen Händen und Lippen zu erkunden. Jeden Winkel erforschte seine neugierige Zunge und immer wenn er ihr Stöhnen vernahm, verweilte er eine Weile an der jeweiligen Stelle und verwöhnte sie sehr intensiv. Sie waren mittlerweile zu Boden gesunken und keinen von beiden störte der harte Untergrund, als er sie zärtlich zu lieben begann.
Ihre Beine ruhten auf seinen Schultern, er umklammerte ihre schlanken Hüften und mit jeder Sekunde wurden die Bewegungen der beiden intensiver und leidenschaftlicher. Es dauerte nicht lang und beide konnten ihren Höhepunkt nicht mehr zurückhalten. Sie war es, die zuerst mit einem lauten Stöhnen die herbeigesehnte Erleichterung verspürte, kurz darauf schenkte er ihr seinen Nektar und sank atemlos neben sie auf den Boden. Nach einer Weile richtete sie sich auf, stützte sich auf den Arm und flüsterte: "Darf ich Dich dann zu meiner Einweihungsparty einladen? Du bist der einzige Gast." Er lächelte und gab ihr die Antwort auf diese Frage in Form eines Kusses.

Weitere Erotische Geschichten: